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	<title>Open Source PR - Das Oseon-Blog &#187; Marketing</title>
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	<description>Tapio Liller über PR, Marketing, das Internet und wie das alles zusammenpasst. Tapio ist Inhaber der Unternehmensberatung für PR und Online-Kommunikation Oseon.</description>
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		<title>6 Cent zu 6 Prognosen für 2012 (Glaskugelpolitur)</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 16:53:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tapio</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Digitale PR]]></category>
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		<category><![CDATA[Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach]]></category>

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		<description><![CDATA[Der sehr geschätzte Wolfgang hat seine Glaskugelthesen für 2012 bei der w&#38;v veröffentlicht und damit den ebenso geschätzten Mirko zu einer kleinen (weitgehend inhaltlichen) Polemik bei Google+ gereizt. Da die Dinge in meiner Wahrnehmung weder schwarz noch weiß sind, habe ich hier mal meine 6 Cent zu den 6 Lünenbürger&#8217;schen Thesen und den Lange&#8217;schen Antithesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der sehr geschätzte <a href="http://www.wuv.de/nachrichten/digital/2012_das_jahr_in_dem_wir_nicht_mehr_ueber_social_media_reden">Wolfgang hat seine Glaskugelthesen für 2012 bei der w&amp;v veröffentlicht</a> und damit den ebenso geschätzten <a href="https://plus.google.com/114620560185021689616/posts/VPsz5vcqs7C">Mirko zu einer kleinen (weitgehend inhaltlichen) Polemik bei Google+</a> gereizt. Da die Dinge in meiner Wahrnehmung weder schwarz noch weiß sind, habe ich hier mal meine 6 Cent zu den 6 Lünenbürger&#8217;schen Thesen und den Lange&#8217;schen Antithesen erneut gepostet. Für die Nachwelt und so. Oder einfach zum Nachlesen im Dezember 2012.</p>
<p>Los geht&#8217;s (vorher besser die beiden Posts lesen, auf die ich Bezug nehme):<span id="more-1909"></span></p>
<h3>1. Zielgruppen sind weder tot noch der Maßstab aller Dinge.</h3>
<p>Wolfgang  argumentiert wie ein Werber, weil er in der W&amp;V schreibt und  Achtung! zum Gutteil auch Werbeagentur ist. Er fischt so Interessenten,  die bei der These nicken und &#8220;sag ich doch!&#8221; denken. Das ist gute  Eigen-PR. Ein Aspekt, der bei Mirkos Gegenthese unter den Tisch  fällt ist, dass 1:1-Kommunikation nicht skaliert, so schön und  erstrebenswert das wäre. Also doch Zielgruppen, diesmal viel kleiner,  präziser als zu TKP-Zeiten, aber immer noch Zielgruppen. Alles andere  ist semantischer Firlefanz.</p>
<h3>2. Social Media wird als Begriff obsolet</h3>
<p>Ich  kann den Begriff auch nicht mehr sehen, oder hören, weil er auch von  Kunden benutzt wird, als sei er Selbstzweck. Insofern bin ich sehr dafür  alles &#8220;digitale&#8221; als Kommunikation zu verbuchen und ganzheitlich zu  denken. Im Übrigen eine Tendenz, die laut PR 2.0 FORUM Keynoter Rob  Brown (UK) im Angelsächsischen Raum schon deutlich zu erkennen ist.</p>
<h3>3. Daten &#8211; Hell Yeah!</h3>
<p>Daten  sind das Gold des Marketings. Schon immer. Damit wird Facebook seinen  Börsenwert rechtfertigen und wer Marketing macht, muss wissen, was das  gesammelt wird und was man damit anstellen kann. Das kann man  &#8220;herabwürdigend&#8221; finden, aber in Wahrheit ist das ein sehr deutsches  Meta-Gefecht. Das größere Problem ist m.E., dass PRler nicht mit Daten  umzugehen gelernt haben. Da sind Marktforscher, Mediaagenturen, und  Digitaleros besser dran. Es kommt auf die Schlüsse an, die man aus den  Daten zieht. Zum Beispiel mehr über den Zuschnitt der Zielgruppe  herauszufinden (siehe 1.).</p>
<h3>4. Privacy divide means trouble</h3>
<p>Meines  Erachtens ist das DIE Diskussion des nächsten Jahres und zwar nicht nur  für Otto Normalverbraucher, sondern auch für Unternehmen. Ich habe in  diesem Jahr viel zu oft ganz persönliche Vorbehalte auf Kundenseite  erlebt ÜBERHAUPT etwas im Netz zu machen (jenseits einer Website), weil  die Leute Angst haben. Angst ist ein schlechter Ratgeber, deshalb ist  die Diskussion sachlich und aufklärend zu führen, nicht polemisierend.</p>
<h3>5. Social commerce &#8211; eBay pennt</h3>
<p>Das  Thema müsste eigentlich eBay besetzen. Seit Jahren schon. Haben sie  aber nicht. Also wird&#8217;s auch nächstes Jahr ein Konferenzbuzzword (so Mirko) sein.  End of story.</p>
<h3>6. Apps vs. Web is the new Mac vs. PC</h3>
<p>&#8230;also  eine Ideologiefrage. Nicht zu lösen. Das Thema wird seit 2 Jahren vor  allem unter Web/App-Developern diskutiert und niemand hat die Antwort.  Es wird deshalb weiter beides geben, weil beides Nutzen stiftet und  Zugang zum Informationen und Transaktionen schafft. Ich denke auch, dass Apps einen wichtigen Beitrag dazu leisten das Internet (bzw. Teile davon) Menschen zugänglich zu machen, denen das Web bislang zu kompliziert war. Damit wäre die Digital Divide zumindest ein Stück überwunden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hervorgekramt: &#8220;P is for People &amp; Passion&#8221;</title>
		<link>http://www.opensourcepr.de/2011/10/27/marketing-4-p-leidenschaft/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 12:34:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tapio</dc:creator>
				<category><![CDATA[PR & Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[4P]]></category>
		<category><![CDATA[Leidenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[The Third Club]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Folge der Gründung des Third Club schwirrt mir der Begriff Leidenschaft wieder verstärkt im Kopf herum. Leidenschaft für Menschen, für Ideen, für Unternehmertum, für kreatives Marketing und PR. Dabei fiel mir ein, dass ich vor inzwischen zweieinhalb Jahren auf der remix09 mal eine Skizze vorgestellt hatte, wie die Leidenschaft ihren Weg zurück ins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Folge der Gründung des <a href="http://www.thethirdclub.de">Third Club</a> schwirrt mir der Begriff Leidenschaft wieder verstärkt im Kopf herum. Leidenschaft für Menschen, für Ideen, für Unternehmertum, für kreatives Marketing und PR. Dabei fiel mir ein, dass ich vor inzwischen zweieinhalb Jahren auf der remix09 mal eine Skizze vorgestellt hatte, wie die Leidenschaft ihren Weg zurück ins Marketing finden könnte.</p>
<p>Dabei ging (und geht) es um eine Neufassung der &#8220;Vier P des Marketing&#8221; nämlich <em>Product, Price, Promotion und Place</em>. Warum ich glaube, dass es besser <em>People, Product, Participation und Passion</em> heißen sollte, könnt ihr in der Präsentation von damals nachlesen.<span id="more-1802"></span></p>
<div style="width:425px" id="__ss_1591839"> <strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a href="http://www.slideshare.net/tapioliller/4p-reloaded-menschen-statt-marken" title="4P reloaded - Menschen statt Marken" target="_blank">4P reloaded &#8211; Menschen statt Marken</a></strong> <iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/1591839" width="425" height="355" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
<div style="padding:5px 0 12px"> View more <a href="http://www.slideshare.net/" target="_blank">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/tapioliller" target="_blank">Tapio Liller</a> </div>
</p></div>
<p>In den <a href="http://www.opensourcepr.de/2009/06/12/marketing-ps/">Kommentaren zum Post von 2009</a> schlug Thilo Specht noch <em>Promise</em> (und seine Erfüllung als Voraussetzung für Vertrauen) und <em>Presence</em> (im Sinne von Teilhabe am richtigen/passenden Netzwerk) vor. Wie seht ihr die Skizze heute? Ist das noch brauchbar oder gibt&#8217;s längst was Besseres?</p>
<p>Übrigens, wer beim ersten Clubabend von The Third Club in Hamburg dabei sein will, sollte sich <a href="http://www.youtube.com/watch?v=GiQbQInajmw">Mirko Kaminskis Video dazu anschauen</a> (Mirko ist der Gastgeber des Abends).<br />
&nbsp;<br />
<iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/GiQbQInajmw?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Liebe Social-Media-etcetera-Marketer, GEHT&#8217;S NOCH?</title>
		<link>http://www.opensourcepr.de/2011/10/05/zielgruppen-social-media-marketing/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 16:04:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tapio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeugs]]></category>
		<category><![CDATA[Effizienz]]></category>
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		<category><![CDATA[Zielgruppe]]></category>

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		<description><![CDATA[Es kann doch echt nicht wahr sein, dass auf Konferenzen, die überwiegend von Kommunikationsleuten (PRler, Marketer, CRM Spezis, etc.) bevölkert werden, so ein Satz überhaupt noch fallen muss: Die Marketing-Fachzeitschrift acquisa überliefert einen Satz des Keynote-Referenten Phil Winters (ein CRM und &#8220;Customer Intelligence&#8221; Fachmann) auf der Fachmesse CRM Expo wie folgt: &#8220;Auch bei Social Media [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es kann doch echt nicht wahr sein, dass auf Konferenzen, die überwiegend von Kommunikationsleuten (PRler, Marketer, CRM Spezis, etc.) bevölkert werden, so ein Satz überhaupt noch fallen muss:</p>
<p><a href="http://www.opensourcepr.de/wp-content/uploads/2011/10/acquisa-Tweet-Zielgruppe.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1780" title="acquisa Tweet" src="http://www.opensourcepr.de/wp-content/uploads/2011/10/acquisa-Tweet-Zielgruppe.png" alt="" width="554" height="271" /></a>Die Marketing-Fachzeitschrift acquisa überliefert einen Satz des Keynote-Referenten <a href="http://www.competence-site.de/Phil-Winters">Phil Winters</a> (ein CRM und &#8220;Customer Intelligence&#8221; Fachmann) auf der Fachmesse CRM Expo <a href="https://twitter.com/#!/acquisa/status/121610064921509888">wie folgt</a>: &#8220;Auch bei Social Media müssen sich Unternehmen fragen, was es der Zielgruppe bringt.&#8221;</p>
<p>Und ich denke mir: <strong>&#8220;JA, WAS DENN SONST, ZUM HENKER NOCH MAL?&#8221;</strong> Social Media &#8211; oder wie ich es lieber nenne, Kommunikation im Social Web (und nicht nur dort!), muss IMMER einen Bezug zur Zielgruppe haben, sonst kann man es gleich lassen.</p>
<p><span id="more-1779"></span></p>
<p>Welcher Kommunikationsmensch mit einem Restdepot von Selbstachtung und Professionalität würde diese Binsenweisheit zurückweisen und sagen:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Nein, also wir machen Social Media ja mehr so für unser eigenes Ego. Und außerdem will der Marketingvorstand das so. Eigentlich haben wir ja gar keine Lust dazu, und Zeit schonmal gar nicht, aber wenn wir schon facebooken müssen, dann muss es uns wenigstens ein bisschen Spaß machen und unsere Eitelkeit streicheln, weil sich der Boss gern in der w&#038;v liest und einen Award würden wir damit ja auch gern gewinnen, weil die Kampagne ja so irre innovativ und viral ist.&#8221;???</em></p></blockquote>
<p>Das Problem ist: Es ist nötig, diesen Satz immer und immer wieder zu wiederholen und selbst gestandenen Marketern ins Hirn zu hämmern. Denn es gibt viel zu viele, die wirklich so denken und handeln, wie in meinem fiktiven Zitat. Traurig aber wahr.</p>
<p>Da werden Facebook-Projekte angestoßen, weil das gerade so en vogue ist, ohne auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden, ob man da überhaupt die Zielgruppe erreicht. Da werden Twitter-Accounts eingerichtet, die von niemandem (relevantem) gefolgt werden und nach vier Wochen an Lust- und Phantasielosigkeit vertrocknen. Da werden Blogprojekte angestoßen ohne gescheite Vorrecherche, welche Themen die Zielgruppe interessieren könnten. Und so weiter und so fort.</p>
<p>Und dann haben dieselben Marketer noch die Dreistigkeit ihre Agenturen und gern auch Konferenzsprecher zu fragen, wie man denn den <a href="https://twitter.com/#!/acquisa/status/121612690522259456">ROI</a> der Soooschl Midia Aktivitäten messe! Ich möchte ihnen jedes Mal zurufen:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;GEHT&#8217;S NOCH?? Ihr verbrennt Geld und Zeit von Kollegen und Agenturen für schlecht vorbereitete und effekthascherische Projekte und wollt dann wissen, wie viel von dem Geld ihr zurückbekommt? Das kann nicht euer Ernst sein! Besinnt euch bitte erstmal wieder darauf FÜR WEN ihr diesen Job eigentlich macht. Dann reden wir weiter.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>(So, der musste mal raus.)</p>
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		</item>
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		<title>Kamingespräch &#8220;Social Media&#8221; in Würzburg am 22.10.</title>
		<link>http://www.opensourcepr.de/2009/10/21/kamingesprach-social-media-in-wurzburg-am-22-10/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 08:59:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tapio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Einladung der Identitätsarchitekten bin ich morgen Abend in Würzburg, um mit Online/Web-Marketer Christoph Schoder und den Teilnehmern über &#8220;Social Media &#8211; Hype oder Trend?&#8221; zu diskutieren. Wer mitdiskutieren möchte, kann sich hier noch anmelden. Los geht&#8217;s am Donnerstag, 22.10. um 18 Uhr in der Ludwigstraße 10 in Würzburg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.identitaetsarchitekten.de/kamin/index.html"><img class="alignright" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" src="http://www.identitaetsarchitekten.de/pictures/sideTeaser_FS091022b.png" alt="" width="118" height="130" /></a>Auf Einladung der <a href="http://www.identitaetsarchitekten.de/">Identitätsarchitekten</a> bin ich morgen Abend in Würzburg, um mit Online/Web-Marketer Christoph Schoder und den Teilnehmern über &#8220;Social Media &#8211; Hype oder Trend?&#8221; zu diskutieren. Wer mitdiskutieren möchte, kann sich <a href="http://www.identitaetsarchitekten.de/kamin/index.html">hier noch anmelden</a>.</p>
<p>Los geht&#8217;s am Donnerstag, 22.10. um 18 Uhr<br />
in der Ludwigstraße 10 in Würzburg.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Keine Lückenbüßer &#8211; Thomas Knüwer wird Berater</title>
		<link>http://www.opensourcepr.de/2009/09/28/thomas-knuewer-wird-berater/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 08:55:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tapio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
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		<category><![CDATA[Thomas Knüwer]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Da gibt es ein großes Loch im Dreieck zwischen Unternehmensberatung, Werbung und PR. Und in dieser Lücke befindet sich Social Media und Web 2.0 (ein Begriff, den ich lange nicht gemocht habe, aber ein besserer ist mir auch nicht eingefallen). Und es ist ein Feld, das mich fasziniert und umtreibt.?&#8221; Handelsblatt-Blogger und Internet-Experte Thomas Knüwer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><em>&#8220;Da gibt es ein großes Loch im Dreieck zwischen Unternehmensberatung, Werbung und PR. Und in dieser Lücke befindet sich Social Media und Web 2.0 (ein Begriff, den ich lange nicht gemocht habe, aber ein besserer ist mir auch nicht eingefallen). Und es ist ein Feld, das mich fasziniert und umtreibt.?&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Handelsblatt-Blogger und Internet-Experte<a href="http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/eintrag.php?id=2220#" target="_blank"> Thomas Knüwer verlässt das Holtzbrinck-Blatt zum Ende des Monats</a> und gründet sein eigenes Beratungsunternehmen <a href="http://www.kpunktnull.de">KpunktNull</a> (Website noch nicht live). Damit will das genannte &#8220;große Loch&#8221; füllen.</p>
<p>Ich selbst habe vor knapp einem Jahr <a href="http://www.oseon.com">Oseon Conversations</a> mit dem Ziel gegründet, eben jenes Loch mit einem pragmatischen und zupackenden Beratungsunternehmen zu füllen und den Wandel des Kommunikationsgeschäfts in Deutschland voranzutreiben.</p>
<p>Nach dem ersten Jahr kann ich sagen, dass es genau die richtige Entscheidung war, und dass es in diesem Loch, das vor allem ein Wissensloch ist, sehr viel zu tun gibt. Viele etablierte PR-Agenturen tun sich mit dem Thema Social Media und Online-Kommunikation nach wie vor schwer, in sehr vielen Unternehmen beherrschen Zurückhaltung und pure Angst das Bild und die klassischen Werbeagenturen tun sich mit dem direkten Gespräch mit den Menschen schwer, weil sie noch immer in Zielgruppen, Reichweiten und Markenkonstrukten denken. Von den Verlagen und der Medienbranche mal ganz zu schweigen.</p>
<p>Deshalb freue ich mich, wenn ein profilierter Anwalt des Internet wie Thomas Knüwer den Schritt in die Selbstständigkeit wagt und mit in dieses Loch steigt, um es nach und nach auszuleuchten. Als Lückenbüßer müssen wir uns jedenfalls nicht fühlen, denn die Zukunft des Unternehmertums hängt ganz entscheidend von der Fähigkeit ab, den Wandel der Kommunikationskultur für sich nutzen zu können. Dazu braucht es Berater, die wissen, wovon sie reden.</p>
<p>Deshalb: Viel Erfolg, Thomas!</p>
<p>(Es gibt natürlich schon einen Twitter-Account der neuen Beratung: <a href="http://www.twitter.com/kpunktnull">@kpunktnull</a>)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ham&#8217;wer wieder was gelernt (von Vodafone)</title>
		<link>http://www.opensourcepr.de/2009/07/13/gelernt/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 20:25:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tapio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fallbeispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Produkt]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[Vodafone]]></category>

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		<description><![CDATA[Und was lernen wir nun aus der ganzen Chose und hyperventilierenden Echauffage um den roten Riesen vom Rhein? Vor allem doch eines: Kommunikation ist nicht nur das, was man lautstark und bildgewaltig als solche deklariert (das ist Reklame), sondern deutlich mehr: Produkt, Service, Sprache und vor allem Haltung. Wie man das für &#8220;Old School&#8220;-Marketer schick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und was lernen wir nun aus der ganzen <a href="http://www.opensourcepr.de/2009/07/09/vfblogschau/">Chose</a> und <a href="http://rivva.de/live/vodafone" target="_blank">hyperventilierenden Echauffage</a> um den roten Riesen vom Rhein? Vor allem doch eines: Kommunikation ist nicht nur das, was man lautstark und bildgewaltig als solche deklariert (das ist Reklame), sondern deutlich mehr: Produkt, Service, Sprache und vor allem Haltung. Wie man das für &#8220;<a href="http://sprechblase.wordpress.com/2009/07/11/vodafone-old-school/" target="_blank">Old School</a>&#8220;-Marketer schick in eine griffige Formel packen könnte, habe ich kürzlich mit einer <a href="http://www.opensourcepr.de/2009/06/12/marketing-ps/" target="_blank">Neufassung der &#8220;4 P des Marketing&#8221;</a> skizziert.</p>
<p>Wir werden sehen, wie sich der Mobilfunker in den nächsten Monaten so machen wird. Wieviel Taten auf die Worte folgen werden und ob sich dann vielleicht nach und nach die Dissonanzen legen, die seit vergangenem Mittwoch durch die Blogosphäre schrillen. Für&#8217;s Erste empfehle ich aber noch die Lektüre der beiden aufgrund ihrer Erfahrung und Distanz zum Gegenstand sehr entspannten Herren</p>
<p><strong><a href="http://przweinull.de/eintrag.php?id=163" target="_blank">Wolfgang Lünenbürger bei PR 2.0,</a></strong><br />
der daran erinnert, dass es sowas wie &#8220;Social Media Kampagnen&#8221; nicht gibt, bzw. dass es ein vergeblich ist, mit den Mitteln und Mustern einer &#8220;Kampagne&#8221; die Essenz von &#8220;social&#8221;, nämlich vernetzte und verteilte Gespräche, maßgeblich anstoßen und &#8211; noch vermessener &#8211; kontrollieren zu können.</p>
<p><strong>und</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.werbeblogger.de/2009/07/13/kognitive-dissonanz-mit-vodafone/" target="_blank">Werbeblogger Roland Kühl-v.Puttkamer,</a></strong><br />
der vom konkreten Fall abstrahiert und der gesamten Mobilfunkbranche und ihren Werbeagenturen attestiert, die kognitive Dissonanz zwischen Sagen und Tun in den vergangenen Jahren systematisch geschürt zu haben. Sein Appell, prototypisch auch für viele, die ihren persönliche kognitive Dissonanz deutlich weniger höflich zu Blog brachten: Vodafone braucht eine &#8220;sichtbare Veränderung der Produkt- und Serviceangebot, die bisher die Dissonanz auslösten&#8221;, sonst &#8220;bleibt alles eine einzige neuerliche Werbenebelkerze&#8221;.</p>
<p>Und so schließt sich der Kreis.</p>
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		<title>Eine (vorläufige) Blogschau zu Vodafone</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 13:56:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tapio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fallbeispiele]]></category>
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		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Güte, ist da viel zusammengekommen in rund 24 Stunden, seit der große rote Mobilfunker aus Düsseldorf die &#8220;Generation Upload&#8221; zum Marketingziel auserkoren hat! Hier ein subjektiver Überblick der lesenswertesten Beiträge zum Thema. Dieser Post &#8220;lebt&#8221;, wird also bei Gelegenheit ergänzt um neue Links. Cluetrain PR Thilo Specht sieht in der Web-Pressekonferenz ein &#8220;Lehrstück der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Güte, ist da viel zusammengekommen in rund 24 Stunden, seit der große rote Mobilfunker aus Düsseldorf die &#8220;Generation Upload&#8221; zum Marketingziel auserkoren hat! Hier ein subjektiver Überblick der lesenswertesten Beiträge zum Thema. Dieser Post &#8220;lebt&#8221;, wird also bei Gelegenheit ergänzt um neue Links.</p>
<p><a href="http://cluetrainpr.de/index.php/vodafone-lernt-sprechen/" target="_blank">Cluetrain PR</a><br />
Thilo Specht sieht in der Web-Pressekonferenz ein &#8220;Lehrstück der Generation Bullshit&#8221; und fordert Vodafone dazu auf, mit vielen Stimmen, statt einer zu sprechen.</p>
<p><a href="http://www.amendedestages.com/2009/07/vodafone-auf-einem-guten-weg.html" target="_blank">Amendedestages</a><br />
Christian Bölling ist ganz der Pragmatiker und meint, es sei doch schonmal lobenswert, dass die Technik funktioniert hat. Eine Podiumsdiskussion mit der Zielgruppe wäre ihm aber lieber gewesen.</p>
<p><a href="http://blog.talkabout.de/2009/07/08/vodafones-social-media-engagement-vodafone-hat-alles-richtig-gemacht-aber-wer-hat-sie-beraten/" target="_blank">Talkabout</a><br />
Mikro Lange äußert sich respektvoll-lobend-kritisch zur Bereitschaft von Vodafone, auch mal auf den Deckel zu kriegen. Schließlich ist Social-Media-Land in der Praxis noch weitgehend unerforscht und ein Pionier muss eben auch einstecken können. Die Diskussion unterm Post ist ebenfalls sehr lesenswert.</p>
<p><a href="http://prlen.de/2009/07/08/vodafone-sucht-die-generation-upload/" target="_blank">PRlen</a><br />
Journalist Björn Sievers war die Pressekonferenz peinlich. Ein bisschen wegen Vodafone und der vielen &#8220;leeren Phrasen&#8221; aber auch mächtig wegen der Unbedarftheit, die die anwesenden Journalistenkollegen an den Tag legten, als sie vor der Weböffentlichkeit eher uninspirierte Fragen stellten.</p>
<p><a href="http://ralfschwartz.typepad.com/mc/2009/07/kurze-kritik-der-vodafone-pressekonferenz.html" target="_blank">Mediaclinique</a><br />
Ralf Schwartz widmet sich mehr den Inhalten der Pressekonferenz und meint, dass es &#8220;kontraproduktiv [ist|, die Mechanismen der alten Medien auf das Internet zu übertragen&#8221; und &#8220;Marketing-Strategie nicht vollkommen neu als Unternehmensstrategie zu denken.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.basicthinking.de/blog/2009/07/08/ausser-pr-nix-gewesen-vodafone-entdeckt-mit-sascha-lobo-die-generation-upload/" target="_blank">BasicThinking</a><br />
Das verkaufte Blog findet so langsam wieder einen eigenen Stil und meint, dass &#8220;außer PR nix gewesen&#8221; ist. Denn Autor Michael Friedrichs vermisst die Taten zu den Worten &#8211; passende Tarife für die Generation Upload zum Beispiel.</p>
<p><a href="http://netzwertig.com/2009/07/08/kampagne-es-ist-deine-zeit-wie-vodafone-jetzt-auch-b-sagen-muss/" target="_blank">Netzwertig</a><br />
Der Blogwerk-Boss Peter Hogenkamp greift zum gleichen Thema selbst in die Tasten und mahnt an, dass Vodafone mit dem Abfeiern von neuer bunter Werbung auch deutliche Verbesserungen bei den Tarifkonditionen bringen muss. Die Diskrepanz von Sagen und Tun wäre sonst zu groß und das schöne Marketing-Geld verpulvert.</p>
<p><a href="http://wirres.net/article/articleview/5257/1/6/" target="_blank">Wirres.net</a><br />
Felix Schwenzel haut wie immer voll auf die Zwölf und kann sich &#8220;niemanden vorstellen, der sich von diesem pseudo-emotionalen, ästhetisch und musikalisch völlig uninspiriertem Kreativabfall angesprochen fühlen könnte.&#8221; Ansonsten ist er mit Peter Hogenkamps Forderungen einverstanden.</p>
<p><a href="http://prcdv.typepad.com/cdv/2009/07/vodafone-auf-der-ems.html" target="_blank">CDV!</a><br />
Christian de Vries bleibt cooler, sieht in Vodafone einen langsam auf der aufgestauten Ems tuckernden Riesenpott, der erstmal das offene Meer des Social Web finden muss und lässt sich &#8211; auch selten heutzutage &#8211; noch etwas Zeit mit einem Urteil.</p>
<p><a href="http://blogbar.de/archiv/2009/07/09/es-ist-beine-breit/" target="_blank">Don Alphonso</a><br />
&#8230;lässt erwartungsgemäß kein gutes Haar weder an Vodafone, noch an Iro-Mann Sascha Lobo. Hoffen wir nur, dass seine Vision nicht in Erfüllung geht, dass sich nach dem &#8220;Debakel&#8221; keine Agentur mehr &#8220;auf diesen teuren und gleichzeitig komplexen Krempel des social Webs&#8221; einlassen wird.</p>
<p><a href="http://www.presseschauer.de/?p=807" target="_blank">der presseschauer</a><br />
Daniel Schultz zuckt beim Vorwurf &#8220;Ausverkauf der Blogosphäre&#8221; eher mit den Schultern und meint, dass der ja schon längst im Gange sei. Er stößt sich vielmehr an der Werberdenke alter Schule und würde gern erleben, wie es aussähe, wenn Unternehmen ihre Kunden selbst die Werbung kreieren ließen.</p>
<p><a href="http://handelsblatt6.blogg.de/eintrag.php?id=2159" target="_blank">Indiskretion Ehrensache</a><br />
Und wer bis jetzt noch nicht genug vom Thema hat, kann sich Thomas Knüwers epischen Post zu Gemüte führen. <span style="text-decoration: line-through;">Ich mache das jetzt und schreibe dann, was er meint.</span> Neben dem Journalistenblick auf die Pressekonferenz fällt er ein vernichtendes Urteil über die Sinnhaftigkeit so großer Werbekampagnen allgemein, da sie nicht dazu geeignet seien, einen Kunden mehr für die technische Leistung zu gewinnen. Statt dessen sollten die Carrier lieber in Service investieren.</p>
<p><a href="http://off-the-record.de/2009/07/08/vodafone-setzt-robert-basic-und-sascha-lobo-in-den-werbe-bus/" target="_blank">Off-the-record</a><br />
Mutterschiff Horizont hatte was die Branchengeschichte angeht gestern die deutlich umfangreichere Dokumentation im Vergleich zum Wettbewerber W&amp;V aus München. Im Blog meint Olaf Kolbrück, dass nach seinen Erfahrungen mit der Kommunikation von Arcor und Vodafone das vereinte Unternehmen noch einen weiten Weg vor sich hat.</p>
<p><a href="http://jkleske.posterous.com/wie-die-vodafone-pressekonferenz-zur-neuen-ka" target="_blank">Johannes Kleske</a><br />
&#8220;Generation Uploadiger&#8221; als Johannes kann man kaum sein. Und das brachte ihn denn auch zu einer kleinen Vision, wie eine echte News von Vodafone hätte aussehen können.</p>
<p>&#8230;und weiter gehts&#8230;</p>
<p><a href="http://www.grenzpfosten.de/2009/07/09/von-vodafone-funktionen-und-dem-strukturwandel-der-pr/" target="_blank">Grenzpfosten</a><br />
Florian Ranner stellt in seiner Zusammenfassung der Geschichte fest, dass der Strukturwandel der Öffentlichkeit eine Anpassung der PR zwingend erfordert und die früheren Gatekeeper nicht mehr entscheiden, was ein PR-Erfolg ist und was nicht.</p>
<p>&#8230;und am Abend&#8230;</p>
<p>&#8230;war es dann auch mal soweit, dass Vodafone-Sprecherin Carmen Hillebrand <a href="http://blog.vodafone.de/2009/07/09/reaktionen-auf-die-livepk/" target="_blank">im noch frischen Vodafone Blog</a> zu den Reaktionen auf die Presskonferenz Stellung bezog. Tenor: Wir hören euch und wir wollen uns Mühe geben, auch unser Handeln an die neuen Bedingungen anzupassen. Na also! Da ist er, der kleine zweite Schritt nach dem gewagten ersten.</p>
<p>&#8230;der nächste Tag (Freitag)&#8230;</p>
<p>&#8230;sah dann einen gänzlich unaufgeregten erklärenden Post von Scholz&amp;Friends Social Media Mann <a href="http://lumma.de/2009/07/10/generation-upload-und-der-dialog/" target="_blank">Nico Lumma</a>, der einfach mal auflistet, was zu einem &#8220;Brand Refresh&#8221; so alles dazugehört. Und, dass es Vodafone und S&amp;F durchaus ums Zuhören geht und sie dabei sein, ihre Arbeitsweisen zu ändern. Es ist also alles erst ein Anfang, daran sollte man auch mal denken.</p>
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		<title>Marketing P&#8217;s reloaded &#8211; remix09 Session (Update)</title>
		<link>http://www.opensourcepr.de/2009/06/12/marketing-ps/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 13:25:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tapio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Fallbeispiele]]></category>
		<category><![CDATA[4P]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[remix09]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Update: Die Impulspräsentation zum Thema ist unten eingebettet. Beim ersten Panel der heute und morgen stattfindenden remix09 unter dem Motto &#8220;online meets classic&#8221; war erwartungsgemäß sehr viel von &#8220;Marke&#8221; die Rede und die Panelisten, darunter Grey Zampano Bernd M. Michael, Stefan Tweraser von Google und Verlagsmanager Gregor Stemmle redeten von der Krise der Marke und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Update: Die Impulspräsentation zum Thema ist unten eingebettet.</p>
<p>Beim ersten Panel der heute und morgen stattfindenden <a href="http://www.remixcamp.de/" target="_blank">remix09</a> unter dem Motto &#8220;online meets classic&#8221; war erwartungsgemäß sehr viel von &#8220;Marke&#8221; die Rede und die Panelisten, darunter Grey Zampano Bernd M. Michael, Stefan Tweraser von Google und Verlagsmanager Gregor Stemmle redeten von der Krise der Marke und den Möglichkeiten Marken unter veränderten Marktbedingungen zu führen. Was mich dabei störte: Nur am Rande war von den Menschen die Rede, deren verändertes Verhalten und die Verschiebungen in deren Wertewelt die Krise der Marke überhaupt hervorgerufen haben.</p>
<p>Als dann <strong>die vier berüchtigen Marketing P&#8217;</strong>s Product, Price, Place und Promotion bemüht wurden, die es an die &#8220;schwierigen Zeiten&#8221; (O-Ton Bernd M. Michael) anzupassen gelte, hatte ich das Thema für meine Open Session gefunden. Und damit ich sie morgen mittag um 12 halten kann, setze ich mal auf Crowdsourcing &#8211; besser Partizipation &#8211;  und bitte euch um Mithilfe und Input.</p>
<p>Bei jedem der folgenden vier &#8220;neuen Ps&#8221; hätte ich gern eure ergänzenden Kommentare und praktischen Vorschläge, wie Kommunikatoren die neuen Anforderungen erfüllen können. Ein Mix aus verschiedenen Kommunikationsdisziplinen wie Werbung, PR, Onlinemarketing, Event, etc. ist sehr willkommen, denn hier geht&#8217;s ja ums Remixen!</p>
<p><strong>Die Leitthese: Wir brauchen neue P&#8217;s!</strong></p>
<ol>
<li><strong>PEOPLE</strong> &#8211; Marketing und Kommunikation müssen bei den Menschen und ihren Wertvorstellungen, Bedürfnissen und Fragen anfangen. Die Leitfrage ist meines Erachtens: Was interessiert die Menschen und wie schaffen wir eine Verknüpfung zu dem, was wir anzubieten haben?</li>
<li><strong>PRODUCT</strong> &#8211; Das Produkt &#8211; sein Design, seine Machart, sein Zuschnitt, seine Leistung, sein Preis &#8211; &#8220;kommuniziert&#8221; mindestens genauso viel, wie die für das Produkt entwickelte Kommunikation von Werbung bis Community Marketing. Die Leitfrage ist hier: Welche kommunikativen Implikationen hat das Produkt? Dient es den Menschen? Wenn nein, modifizieren wir&#8217;s. &#8220;Friss oder stirb&#8221; funktioniert nicht mehr.</li>
<li><strong>PARTICIPATION </strong>- Die Einbeziehung der Menschen in die Aufstellung von Unternehmen, Produkten und Marken ist ein &#8220;kommunikativer Charakterzug&#8221;. Sich für Feedback zu öffnen, es ernst zu nehmen und die Menschen für ihren (freiwilligen!) Beitrag (auch Kritik kann gehört dazu!) zu würdigen schafft mehr  Sympathie/Bindung/Aufmerksamkeit/Word-of-Mouth als jede geplante Einzelmaßnahme. Die Leitfrage hier ist:  Wie können wir die Menschen in ihrem Bedürfnis, mitzureden, praktisch einbeziehen und ihnen etwas zurückgeben?</li>
<li><strong>PASSION</strong> &#8211; &#8220;Die Marke&#8221;, &#8220;Das Unternehmen&#8221; sind unpersönliche, anonyme Entitäten und von Natur aus nicht zu Emotionen fähig. Wenn Menschen mit Unternehmen interagieren wollen sie aber ernst genommen und mit Respekt behandelt werden. Diese Werte müssen Menschen, die für Marke/Unternehmen stehen glaubhaft vertreten. Hier ist der Service an jedem Kontaktpunkt entscheidend. Die Aufgabe von Marketing und Kommunikation neuer  Prägung ist, Unternehmen in die Lage zu versetzen, Leidenschaft und die Fähigkeit zum &#8220;Mitfühlen&#8221; zu leben. Die Leitfrage: Wie können wir die Menschen, die für ein Unternehmen stehen zu empathischen Botschaftern der Passion für ihre Marke machen?</li>
</ol>
<p>Soweit meine erste Skizze der &#8220;Marketing P&#8217;s reloaded&#8221;. Ich freue mich auf euere Gedanken und darauf, sie morgen mit in die Session einzubauen!</p>
<div style="text-align: center;">
<div style="font-weight: bold;"><a href="http://calameo.com/books/0000403903ced116edc3a">4P reloaded &#8211; Menschen statt Marken</a></div>
<div style="padding-top: 8px;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="240" height="147" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="scale" value="noscale" /><param name="loop" value="false" /><param name="salign" value="t" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://v.calameo.com/1.0/cmini.swf?bkcode=0000403903ced116edc3a&amp;langid=en&amp;clickTo=public&amp;clickTarget=_blank&amp;autoFlip=0&amp;showArrows=1&amp;page=1" /><param name="flashvars" value="bkcode=0000403903ced116edc3a&amp;langid=en&amp;clickTo=public&amp;clickTarget=_blank&amp;autoFlip=0&amp;showArrows=1&amp;page=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="240" height="147" src="http://v.calameo.com/1.0/cmini.swf?bkcode=0000403903ced116edc3a&amp;langid=en&amp;clickTo=public&amp;clickTarget=_blank&amp;autoFlip=0&amp;showArrows=1&amp;page=1" flashvars="bkcode=0000403903ced116edc3a&amp;langid=en&amp;clickTo=public&amp;clickTarget=_blank&amp;autoFlip=0&amp;showArrows=1&amp;page=1" wmode="transparent" allowscriptaccess="always" salign="t" loop="false" scale="noscale"></embed></object></div>
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