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	<title>Open Source PR - Das Oseon-Blog &#187; konferenz</title>
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	<description>Tapio Liller über PR, Marketing, das Internet und wie das alles zusammenpasst. Tapio ist Inhaber der Unternehmensberatung für PR und Online-Kommunikation Oseon.</description>
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		<title>It&#8217;s about Leidenschaft, stupid! &#8211; Eine NEXT11 Nachlese</title>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 08:32:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tapio</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am zweiten Tag der Next11 stellte sich Jan Lehnardt, ein junger Mann mit sehr nerdigem Fusselbart, auf die große Bühne der Station Berlin, stellte die Themen des Konferenztracks vor, für den er Pate stand, und sagte (sinngemäß) folgende bemerkenswerten Sätze: &#8220;You should really come see the technology sessions. We&#8217;ll be talking about what&#8217;s next and [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am zweiten Tag der <a href="http://nextconf.eu">Next11</a> stellte sich <a href="http://nextconf.eu/next11/speakers/#!speaker/jan-lehnardt">Jan Lehnardt</a>, ein junger Mann mit sehr nerdigem Fusselbart, auf die große Bühne der Station Berlin, stellte die Themen des Konferenztracks vor, für den er Pate stand, und sagte (sinngemäß) folgende bemerkenswerten Sätze:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;You should really come see the technology sessions. We&#8217;ll be talking about what&#8217;s next and not just showing nice slides of what already happened. That&#8217;s what you&#8217;re here for in the first place, isn&#8217;t it?&#8221;</em></p></blockquote>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a title="Next11 - Berlin von luca.sartoni bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/lucasartoni/5734349190/"><img class=" " src="http://farm3.static.flickr.com/2138/5734349190_b3e9bb645f.jpg" alt="Next11 - Berlin" width="500" height="332" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Luca Sartoni lizenziert unter CC by-sa</p></div>
<p>Und weil er das so leidenschaftlich in kaum enden wollendem Redefluss sagte, gab es spontan Szenenapplaus vom tausendköpfigen Konferenzpublikum. Und genau darum sollte es ja bei einer Konferenz namens Next auch gehen. Um die Zukunft, um Visionen, um Nochniegesehenes. Das hat die diesjährige Next aus meiner Sicht geschafft.</p>
<p><span id="more-1625"></span>Sicher, es gab auch die langweilig vorgelesenen Sponsorentalks und den einen oder anderen<a href="http://www.haltungsturnen.de/2011/05/unsortierte-gedanken-zur-next11.html"> mit der englischen Sprache überforderten</a> Moderator oder Sprecher. Aber es <a href="http://lumma.de/2011/05/18/ein-langer-gedanke-zur-next11/">war ja niemand gezwungen sitzen zu bleiben</a>. Die Station &#8211; ein ziemlich riesiges Hallenareal am Gleisdreieck &#8211; erlaubte eine Next der offenen Türen, fast wie bei Barcamps. Entsprechend habe ich dröge Talks schnell verlassen, wenn ich per Twitter las, dass es anderswo spannender ist. Insgesamt habe ich mich im Rückblick aber doch recht konsequent an <a href="http://www.opensourcepr.de/2011/05/11/liebe-deine-daten-next11/">meine Programmplanung</a> gehalten.</p>
<p>Es war eine gute Entscheidung, hauptsächlich Vorträgen von Referenten aus dem angelsächsischen Raum zu lauschen. Wenn ich&#8217;s mir recht überlege, kein einziger deutscher Referent &#8211; mit Ausnahme von <a href="http://nextconf.eu/next11/speakers/#!speaker/oliver-reichenstein">Oliver Reichenstein</a> (<a href="http://twitter.com/iA">@iA</a>), der in Tokio lebt und arbeitet &#8211; ist mir im Gedächtnis geblieben.</p>
<p>Das liegt vor allem an der Art und Weise, wie Engländer und Amerikaner, aber auch Schweden, Finnen und Holländer, ihre Vorträge anpacken. Sie haben eine Botschaft und wollen, dass sie verstanden wird. Sie haben eine Idee und wollen sie weitertragen. Sie haben eine Leidenschaft und wollen dieselbe Leidenschaft in anderen entfachen. Sie wissen, dass sie 15 Minuten haben, in denen sie ihr Publikum nicht langweilen wollen (HT an <a href="http://twitter.com/luebue">@luebue</a>). All das spürt man in ihren Vorträgen, sieht man auf ihren Präsentationsfolien und hört es in ihren Stimmen. Wenn es nicht so tragisch wäre, die Next12 könnte komplett auf deutsche Referenten verzichten und wäre trotzdem eine tolle Konferenz.</p>
<p>Und weil sich die Qualität einer Konferenz sich darin beweist, was einem im Kopf bleibt, hier ein unsortierter Abriss dessen, was bei mir hängen geblieben ist, immerhin vier Tage danach.</p>
<ul>
<li>Wer glaubt, die digitale Geschäftswelt hätte schon genug Daten gesammelt irrt gewaltig. &#8220;BIG IS BEAUTIFUL&#8221; proklamierte sinngemäß Amazon CTO Werner Vogels und sagte &#8220;Big Data&#8221; erst noch den Durchbruch voraus. Moore&#8217;s Law ist auf seiner Seite und der sexieste Beruf der nächsten 20 Jahre wird Statistiker. Denn irgendwer muss die Riesendatenmengen, die Amazon notfalls per Festplatte in Empfang nimmt, ja auch auswerten. Und überhaupt, 1 TeraByte Datenvolumen pro Tag sind Kinderkacke.</li>
<li>Wer nicht Statistiker werden mag, sollte Elektronikbastler werden. <a href="http://nextconf.eu/next11/speakers/#!speaker/jeremy-abbett">Jeremy Tai Abbett</a> sieht das Zeitalter der &#8220;Maker&#8221;, der Bastler und Tüftler im besten Sinne, angebrochen, in dem dank einfacher Computer wie <a href="http://www.arduino.cc/">Arduino</a> und viel Phantasie sehr schnell Erfindungen zu Prototypen werden können.</li>
<li>Den lebenden Beweis dafür lieferte gleich <a href="http://nextconf.eu/next11/speakers/#!speaker/andrew-zolty">Andrew Zolty</a> von <a href="http://breakfastny.com/">Breakfast NY</a>. Seine Firma kann man wohl mit kreativer Bastelbude für die Verbindung von Digitalien mit Realien beschreiben. Andrew und seine Kollegen bringen Fahrräder zum Lästern, Werbezeppeline zum Einchecken bei Foursquare und statten Parties mit Instagram-Druckern aus. Und weil es soviel Spaß macht, schicken sie auch mal an ihre Wunschkunden ein Telefon, mit dem man nur eins tun kann: <a href="http://breakfastny.com/2010/12/b-line/#content">den Hörer abnehmen</a> (siehe Foto).
<p><div class="wp-caption aligncenter" style="width: 471px"><img title="Foto: Breakfast NY" src="http://breakfastny.com/static/uploads/adminfiles/2011/01/b_line.jpg" alt="B-Line - Breakfast NY Telephone for prospective Clients" width="461" height="374" /><p class="wp-caption-text">Foto: Breakfast NY</p></div></li>
<li>Wer sich traut, kann auch seinen eigenen Körper hacken. Das war die Botschaft von Bestseller-Autor Tim Ferriss, der für sein neuestes Werk &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/030746363X/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=opsopr-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=030746363X">The 4-Hour Body</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=030746363X" border="0" alt="" width="1" height="1" />&#8221; (Amazon-Link) an die Grenzen des Gesunden gegangen ist, um herauszufinden, wie er seinen Körper mit geringstmöglichem Aufwand bestmöglich in Schuss halten kann. Das ganze trug er mit einer solchen Fülle von Fachwörtern und Hormonabkürzungen vor, dass ihm kaum so recht zu folgen war. Im Kopf blieb aber das Video einer Muskelbiopsie aus dem (seinem!) Oberschenkel, bei der eine 10 cm lange Kanüle ins Bein gejagt wurde. Nur um festzustellen, ob er muskelfasermäßig eher die Eigenschaften einer Antilope oder eher die eines Gorillas besitzt. Oder so.</li>
<li>Das kann man genauso für Irrsinn halten, wie das Projekt <a href="http://urdb.org/">Universal Record Database</a> (URDB), das <a href="http://nextconf.eu/next11/speakers/#!speaker/dan-rollmann">Dan Rollman</a> aus einem Spaß heraus aufbaute und das mittlerweile vom Hobby zum profitablen Unternehmen geworden ist. Die Idee: Scheiß auf &#8220;Das Guiness Buch der Rekorde&#8221; und ihre strikten Regeln, wir machen uns die Rekorde, wie sie uns gefallen. Dabei kommt soviel grandioser Spaß raus, dass man den auch vermarkten kann, <a href="http://urdb.org/priusrecords">zum Beispiel an Toyota</a>. Und weil eben jeder einen Rekord aufstellen kann, hat Dan das <a href="http://urdb.org/world-record/positive-messages-tweeted-someone-fighting-cancer-24-hours/7506">mal eben mit den Next11-Teilnehmern gemacht. Wie genau, seht ihr hier. </a></li>
<li>Es ging auf der Next aber auch deutlich ernsthafter zu, wenn es um die Nutzung von Daten für die <a href="http://www.patientslikeme.com/">Bekämpfung von Krankheiten</a> oder die Optimierung von <a href="http://nextconf.eu/next11/speakers/#!speaker/euro-beinat">Verkehrsflüssen</a> in Ballungszentren ging. Visualisierung komplexer Daten war überhaupt ein wichtiger Punkt, der in vielen Vorträgen eine Rolle spielte.</li>
<li>Ganz handfest zeigte <a href="http://nextconf.eu/next11/speakers/#!speaker/raul-krauthausen">Raul Krauthausen</a> (<a href="http://twitter.com/RaulDE">@RaulDE</a>), wie Daten Gutes bewirken können. Er ist Initiator des Projekts <a href="http://wheelmap.org/">wheelmap.org </a>für das Rollstuhlfahrer genau kartografieren und dokumentieren, welche Orte für sie barrierefrei zugänglich sind und welche nicht. Echte Lebenshilfe mit Daten.</li>
<li>Stichwort Innovation: Rex Sorgatz (der heißt wirklich so) von <a href="http://kindasortamedia.com/who.html">Kinda Sorta Media</a> stellte ein nachdenkenswertes Konzept vor, wie Innovation in die Welt kommt. Man nehme von einer Sache die Gegenpole und suche genau dazwischen nach einer neuen Lösung. Ein Beispiel: Nimm die Gegenpole &#8220;Standardisierte Fastfood-Restaurants à la McDonalds&#8221; vs. &#8220;Dein Sandwich-Shop um die Ecke&#8221;. Dann verbinde das Beste von beidem, also Wiedererkennbarkeit und Markenidentität von McDonalds mit der Möglichkeit, Produkte nach eigenem Geschmack zusammenzubauen. Heraus kommt eine neue Art Fastfood-Kette, bei der die Kunden ihre eigenen Kreationen bestellen und zugleich anderen Kunden präsentieren können: <a href="http://4food.com/">4Food</a>.</li>
</ul>
<p>Ich fuhr vergangene Woche mit dem Wunsch nach Inspiration nach Berlin. Inspiration habe ich bekommen. Mehr, als in einen Blogpost passen würde und mehr als ich bislang verarbeitet habe. Aber eins ist von der Next11 hängengeblieben:</p>
<p><strong>Es lohnt sich, mit Begeisterung und Leidenschaft für eine Idee einzutreten. Es gibt immer mindestens einen, der mit ihr etwas anfangen kann. Und das ist ein Anfang.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>PS: </strong>Der international sehr gut vernetzte <a href="http://www.wiredvanity.com/articles/108/professionell-conference-bitching-it-s-you-not-me">Igor Schwarzmann erinnert in seinem Post</a> zurecht daran, wie aufwändig es ist, ein für &#8220;alle&#8221; (wer ist das ?) zufriedenstellendes Konferenzprogramm zu organisieren. Ich teile seine Meinung, dass die Organisatoren der NEXT11 hier einen prima Mix gefunden haben und dass die Next endlich auf dem Weg ist, Deutschland auf der internationalen Konferenzlandkarte würdig zu repräsentieren.</p>
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		<title>Countdown: Nur 4 Wochen bis zum PR 2.0 FORUM 2011 in München (Update)</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 13:19:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tapio</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Jahreswechsel ist vollzogen und die Zeit der Rückblicke und Prognosen zur Entwicklung der PR in Zeiten des Social Web ist auch erst einmal wieder vorbei. Zeit, sich den praktischen Herausforderungen des neuen Jahres zu stellen und  den fachlichen Austausch zu handfesten Themen der Online-Kommunikation zu pflegen! Am besten beim PR 2.0 FORUM am 9./10. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Jahreswechsel ist vollzogen und die Zeit der Rückblicke und Prognosen zur Entwicklung der PR in Zeiten des Social Web ist auch erst einmal wieder vorbei. Zeit, sich den praktischen Herausforderungen des neuen Jahres zu stellen und  den fachlichen Austausch zu handfesten Themen der Online-Kommunikation zu pflegen! Am besten beim <a href="http://www.pr20forum.de/" target="_blank">PR 2.0 FORUM am 9./10. Februar 2011</a> in München (Hashtag wie immer #pr2f).</p>
<p>Für die inzwischen fünfte Auflage der Fachkonferenz haben die Veranstalter von KongressMedia und ich als Moderator und Konferenzpartner uns das Oberthema &#8220;<strong>PR 2.0 zwischen Öffentlichkeitsarbeit und Direktkommunikation</strong>&#8220;ausgeguckt. Das Sprecher-Lineup ist wieder hochkarätig besetzt. <span id="more-1444"></span>Und da wir aus jedem Event etwas lernen, ist auch diesmal das Format etwas modifiziert:</p>
<h2>10. Februar &#8211; PR 2.0 FORUM Konferenz-Tag</h2>
<ul>
<li>Es wird zwei parallele Panels (oder Tracks) geben</li>
<li>Panel 1 besteht aus <a href="http://www.pr20forum.de/programm/fallstudien-panel.html">sieben (!) Fallbeispielen</a> aus der Kommunikationspraxis, darunter Siemens, Oberstaufen, E-Plus, WWF und  Carl Zeiss.</li>
<li>Panel 2 wird mit Workshop-Sessions bestritten, für die jeder der mag <a href="http://www.pr20forum.de/programm/session-themen.html">einen Themenvorschlag einreichen</a> kann</li>
<li>Beide Panels teilen sich am Vormittag die <strong>Keynote von Amir Kassaei</strong>, Chief Creative Officer bei der DDB Group Germany und</li>
<li>einen <strong>Erfahrungsbericht von Torsten Julich</strong> über Social Media in der Unternehmenskommunikation bei <strong>BMW</strong></li>
</ul>
<p>Die Konferenz mit Fallstudien-Panel kostet bis zum 17.1.  €390.- (danach @490.-), wer nur die Keynotes hören und in den Workshops mitarbeiten möchte, zahlt nur €190.- (nach dem 17.1. €290.-). Aus meiner Erfahrung mit den Workshops bei den vergangenen Veranstaltungen kann ich das sehr empfehlen, da hier in kleinen Teams an &#8220;echten&#8221; Praxisproblemen gearbeitet wird.</p>
<p>Ergänzt wird der Konferenz-Tag um einen Seminar-Tag am</p>
<h2>9. Februar &#8211; PR 2.0 FORUM Seminar-Tag</h2>
<ul>
<li>Thema des <a href="http://www.pr20forum.de/programm/seminar-tag.html">Seminars</a> sind die Grundlagen systematischer Kommunikationsplanung für Unternehmen, die im Social Web aktiv werden möchten. Es richtet sich an Teilnehmer, die schon erste Erfahrungen mit Social Media in der PR gesammelt haben und einen Methodenrahmen für die weitere Arbeit kennenlernen möchten.</li>
<li>Das Seminar ist bereits so begehrt, dass mein Seminar bereits ausgebucht ist. Deshalb freue ich mich, dass wir parallel eine zweite Gruppe anbieten können. Seminarleiterin ist meine Co-Autorin von &#8220;<a href="http://www.facebook.com/PRimSocialWeb">PR im Social Web</a>&#8221; (Facebook-Seite), <a href="http://www.mcschindler.com/">Marie-Christine Schindler</a>.</li>
<li>UPDATE (14.1.11): Unser Doppelseminar wird noch ergänzt um ein weiteres, das Björn Eichstädt von Storymaker leiten wird. Bei ihm geht es um &#8220;Social Media Relations&#8221;. <a href="http://www.pr20forum.de/programm/seminar-tag/seminar-2-social-media-relations.html">Details zu seinem Tagesprogramm gibt&#8217;s hier</a>.</li>
</ul>
<p>Wer das Seminar buchen möchte, sollte sich beeilen, da täglich neue Anmeldungen eingehen. Es kostet bis 17.1. €390.- (danach €490.-). Kombitickets mit der Konferenz gibt&#8217;s natürlich auch. <a href="http://www.pr20forum.de/anmeldung.html">Zur Anmeldung geht es hier</a>.</p>
<p>Übrigens: Am Abend des 9. Februar (ein Mittwoch) wird es ein offenes Networking-Treffen geben. Details dazu gibt&#8217;s rechtzeitig bei Twitter über <a href="http://twitter.com/pr20forum">@pr20forum</a> und natürlich bei mir <a href="http://twitter.com/tapioliller">@tapioliller</a>.</p>
<p>Ich freue mich schon auf zwei sehr interessante und inspirierende Tage in München!<br />
Bis in 4 Wochen!</p>
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		<title>Jetzt vormerken: PR 2.0 FORUM am 1.10.2010 in Hamburg</title>
		<link>http://www.opensourcepr.de/2010/06/08/vormerken-pr-2-0-forum-am-1-10-2010-in-hamburg/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 13:32:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tapio</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit September vergangenen Jahres haben wir mit dem PR 2.0 FORUM einmal Deutschland durchquert und kehren am 1.10.2010 wieder an den Startpunkt in Hamburg zurück. Dieses Mal möchten der Veranstalter KongressMedia und ich als Gastgeber/Moderator uns dem Themenschwerpunkt &#8220;PR-Konzeption für Social Media&#8221; widmen. Als Keynote-Sprecherin konnte bereits Sandrine Plasseraud von We Are Social gewonnen werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit September vergangenen Jahres haben wir mit dem <a href="http://www.pr20forum.de/startseite.html">PR 2.0 FORUM</a> einmal Deutschland durchquert und kehren <strong>am</strong><a title="PR 2.0 FORUM, Hamburg, 1.10.2010" href="http://www.pr20forum.de"><img class="alignright" style="margin: 5px;" src="http://farm4.static.flickr.com/3365/4644868380_541bcd8ef9_m.jpg" alt="PR 2.0 FORUM Hamburg" width="125" height="125" /></a><strong> 1.10.2010 wieder an den Startpunkt in Hamburg</strong> zurück. Dieses Mal möchten der Veranstalter KongressMedia und ich als Gastgeber/Moderator uns dem Themenschwerpunkt &#8220;PR-Konzeption für Social Media&#8221; widmen.</p>
<p>Als Keynote-Sprecherin konnte bereits Sandrine Plasseraud von <a href="http://wearesocial.net/">We Are Social</a> gewonnen werden. Wie in München und Düsseldorf wird es auch wieder Erfahrungberichte von PR-Praktikern geben. Der Nachmittag steht erneut im Zeichen der Gruppenarbeit an &#8220;echten&#8221; Fällen der PR 2.0.</p>
<p>Wer heute schon weiß, dass er/sie dabei sein will, kann sich bis Ende Juni <a href="http://www.pr20forum.de/anmeldung.html">zum Frühbucherpreis von € 135.- einen Platz sichern</a>.</p>
<p>Und wen es in den Fingern juckt, seinen Case zu präsentieren oder das versammelte Fach-Know-how für einen spannenden Workshop-Case anzuzapfen, der melde sich bei mir oder <a href="https://www.xing.com/profile/Bjoern_Negelmann">Björn Negelmann</a> von KongressMedia. Wir freuen uns über Vorschläge!</p>
<p>(<em>Übrigens:</em> An den zwei Tagen vor dem PR 2.0 FORUM findet ebenfalls in Hamburg der <a href="http://www.community-summit.de/index.html">Community &amp; Marketing 2.0 Summit</a> statt.)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Große Namen beim PR 2.0 FORUM Düsseldorf am 13.4.10: 1&amp;1, Randstad, IBM, RWE, Simyo, Siemens</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 14:17:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tapio</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Konferenzfrühling naht, auch wenn es der Frost draußen noch nicht vermuten lässt. In knapp vier Wochen schlägt deshalb auch das PR 2.0 FORUM neue Triebe und schlägt seine Wurzeln diesmal im Westen auf. Im hübschen Düsseldorf-Kaiserswerth geht es am Dienstag, den 13. April um das Oberthema &#8220;Echtzeit-Web&#8221;. Keynote-Sprecher ist Mauro Turcatti (XING) von Burson-Marsteller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Konferenzfrühling naht, auch wenn es der Frost draußen noch nicht vermuten lässt. In knapp vier Wochen schlägt deshalb auch das <a href="http://www.pr20forum.de" target="_blank">PR 2.0 FORUM </a>neue Triebe und schlägt seine Wurzeln diesmal im Westen auf. Im hübschen Düsseldorf-Kaiserswerth geht es am Dienstag, den 13. April um das Oberthema &#8220;Echtzeit-Web&#8221;. Keynote-Sprecher ist Mauro Turcatti (<a href="https://www.xing.com/profile/Mauro_Turcatti">XING</a>) von Burson-Marsteller in Mailand, der einen internationalen Blick auf das Thema &#8220;Realtime&#8221; werfen wird.<br />
<a title="Full moon over Düsseldorf Medienhafen by Dirk Hartung, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/dirkhartung/598401454/"><img src="http://farm2.static.flickr.com/1321/598401454_9265b0c318.jpg" alt="Full moon over Düsseldorf Medienhafen" width="500" height="375" /></a></p>
<h3>Praxisberichte und &#8216;echte&#8217; Workshopaufgaben</h3>
<p>Seit dem ersten Forum in Hamburg im vergangenen September hat sich einiges in Sachen Social Media und Online-PR auch bei großen Unternehmen getan, weshalb wir die in München eingeführten Erfahrungsberichte auch in Düsseldorf wieder im Programm haben. So werden Stephan Johland (<a href="https://www.xing.com/profile/Stephan_Johland">XING</a>)von der Personalagentur Randstad Deutschland und Oliver Jeschonnek (<a href="https://www.xing.com/profile/Oliver_Jeschonnek">XING</a>) von Publicis Consultants Net Intelligenz ihre Projekte und Kundenbeispiele vorstellen.</p>
<p>Persönlich freue ich mich besonders auf Andreas Maurer (<a href="https://www.xing.com/profile/Andreas_Maurer">XING</a>), Head of PR  Social Media Communications bei der 1&amp;1 Internet AG, der hinter der TV- und netzbekannten Kampagne um den &#8220;Leiter Kundenzufriedenheit&#8221; Marcell D&#8217;Avis steckt.</p>
<p>Der Nachmittag steht ganz im Zeichen der praktischen Auseinandersetzung mit konkreten Fragestellungen der Online-PR. Statt eines spontan organisierten Open Space setzen wir diesmal auf Unternehmen wie IBM, RWE, Siemens und Simyo, deren PR- und Online-Manager mit Aufgaben &#8220;aus dem echten Leben&#8221; zu uns kommen. Diese Aufgaben werden zunächst im Plenum vorgestellt, dann in Kleingruppen bearbeitet und die Ergebnisse schließlich wieder allen Teilnehmern vorgetragen. So lernen alle von allen und können hoffentlich mit einem großen Sack voller Ideen und Anregungen wieder nach Hause fahren.</p>
<h3>Separates Einführungsseminar für PR 2.0 Einsteiger</h3>
<p>Am Vortag der PR 2.0 FORUMs, also am 12. April, biete ich am selben Ort ein halbtägiges Einführungsseminar an. Es wird um &#8220;Die Grundregeln des Social Web und ein Prozessmodell für systematische PR 2.0&#8243; gehen. Außerdem bleibt sicher Zeit, viele Fragen zu beantworten und über Herangehensweisen der Teilnehmer zu diskutieren. Das Einsteigerseminar wendet sich an jene Kolleginnen und Kollegen aus PR-Agenturen und Unternehmen, die sich gerade an das Thema Social Media herantasten und sich einen strukturierten Überblick über Tools und Methodologien verschaffen wollen.</p>
<h3>Frühbucherrabatt sichern</h3>
<p>Bis zum 23. März gelten noch <a href="http://www.pr20forum.de/anmeldung.html" target="_blank">ermäßigte Preise für das PR 2.0 FORUM</a>, es gibt Kombipreise mit dem Seminar und einen Rabatt für Juniorberater und kleine Agenturen. Wenn das mal kein Argument ist?!</p>
<p><a href="http://www.opensourcepr.de/wp-content/uploads/2010/03/PR-2.0-FORUM-Programm-04-10.pdf">Das komplette Programm gibt es als PDF-Download hier.</a> Und natürlich im Web unter <a href="http://www.pr20forum.de/programm.html">www.pr20forum.de</a>. Achja, und das Hashtag ist wie immer <strong>#pr2f </strong></p>
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		<title>PR 2.0 Forum: Was erwarten Sie von den Referenten?</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 13:53:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tapio</dc:creator>
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		<category><![CDATA[PR & Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gehört zum Konzept des PR 2.0 FORUMs, dass es zwar einen thematischen Rahmen vorgibt, die konkrete Ausgestaltung des Konferenztages aber zu einem großen Teil von der Initiative der Teilnehmer abhängt. Schließlich geht es nicht darum, fertige Rezepte zu präsentieren. Vielmehr soll das PR 2.0 FORUM ein Diskussionsraum sein, in dem die Referenten ihre Erfahrungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pr20forum.de/" title="PR 2.0 FORUM, München, 1.12.09"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2498/4036625123_ec885ae714.jpg" width="300" height="120" alt="pr20forum" align="right"/></a></p>
<p>Es gehört zum Konzept des <a href="http://www.pr20forum.de/">PR 2.0 FORUMs</a>, dass es zwar einen thematischen Rahmen vorgibt, die konkrete Ausgestaltung des Konferenztages aber zu einem großen Teil von der Initiative der Teilnehmer abhängt. Schließlich geht es nicht darum, fertige Rezepte zu präsentieren. Vielmehr soll das PR 2.0 FORUM ein Diskussionsraum sein, in dem die Referenten ihre Erfahrungen und Überlegungen zu Wandel und Zukunft der Public Relations einbringen, die Teilnehmer aber mitbestimmen, welche Fragen dann genauer diskutiert werden.</p>
<p>Aus der Premiere in Hamburg im September haben wir zwei wichtige Erkenntnisse gezogen:</p>
<ol>
<li>Vorwissen und Vorerfahrungen der Teilnehmer mit Social Media in der PR sind zu unterschiedlich, um alle gleichermaßen zufriedenzustellen. Was aber deutlich herauskam, war das <strong>Bedürfnis nach mehr &#8220;strukturiertem Input&#8221;</strong>. Das komplett Powerpoint-freie Format war für viele wohl etwas zu offen. Bei der Neuauflage in München haben wir das berücksichtigt. Die Referenten der Diskussionspanels werden kurze Eingangsstatements vorbereiten und es gibt einen Block &#8220;PR 2.0 Practices&#8221; mit Fallbeispielen aus der Praxis.</li>
<li>Die Bandbreite der Themen rund um Public Relations und Social Media ist so groß, dass sie für eine ganze Veranstaltungsreihe genug Diskussionsstoff bietet. Dementsprechend wird sich das Münchner PR 2.0  FORUM am 1. Dezember auf <strong>zwei Kernthemen</strong> konzentrieren. Erstens wollen wir genauer besprechen, welche Argumente für oder gegen ein Engagement von Unternehmen im Social Web sprechen. Und zweitens wird es darum gehen herauszuarbeiten, wie eine offenere, schnellere und direktere Kommunikation über Social Media auf die Arbeit von PR-Managern und Agentur-Beratern auswirkt. Wie verändert sich das Qualifikationsprofil, welche Aufgaben hat der &#8220;PR-Manager 2.0&#8243; und wie arbeiten Unternehmen und Agenturen in Zukunft zusammen?</li>
</ol>
<p>Im Programm bleibt aber der nachmittägliche Open Space, in dem Themen und Fragestellungen, die im Laufe des Tages aufgetaucht sind, in kleineren Gruppen vertieft diskutiert werden können. Vielleicht ergeben sich daraus ja, wie in Hamburg geschehen, die Themen für ein nächstes Forum.</p>
<p><H3>Was erwarten Sie vom PR 2.0 FORUM München?</H3></p>
<p>Heute sind es noch genau drei Wochen, bis es im Hilton Tucherpark losgeht. Und damit die Referenten und ich als Moderator uns bestmöglich auf den Tag vorbereiten können, bitten wir Sie/Euch, liebe Teilnehmer, um ihre Anregungen und Fragen.</p>
<p>Sagen Sie uns per Kommentar zu diesem Post, was Sie vom PR 2.0 FORUM erwarten.</p>
<ul>
<li>Was möchten Sie lernen, am Ende des Tages als Erkenntnis mit nach Hause nehmen? </li>
<li>Welche Fragen rund um Social Media und PR beschäftigen Sie derzeit am meisten?</li>
<li>Was sollten die Panel-Diskutanten und die Referenten der Fallbeispiele in ihrer Vorbereitung berücksichtigen, welche Punkte möchten Sie in den Präsentationen und Statements abgedeckt sehen?</li>
<li>Gibt es konkrete Herausforderungen in ihrem Arbeitsalltag, für die Sie Lösungsansätze suchen?</li>
</ul>
<p>Egal, was Sie als Teilnehmer oder auch Beobachter des Themenkomplexes beschäftigt, teilen Sie es uns mit! Das wird uns helfen, den Tag in München für alle zu einem erkenntnisreichen Tag zu machen.</p>
<p>Wir freuen uns auf die Anregungen und ein spannendes PR 2.0 FORUM am 1.12. in München.</p>
<p>PS: Falls Sie noch nicht angemeldet sind, <a href="http://www.pr20forum.de/anmeldung.html">beeilen Sie sich</a>! Bis zum 17.11. gilt noch der Normalbucherpreis, danach steigt der Ticketpreis. <a href="http://www.pr20forum.de/fileadmin/downloads/folder/Pr20-Forum-11-09_Flyer.pdf">Den Programmflyer gibt es hier zum Download als PDF.</a></p>
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		<title>Next09 Gespräche</title>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 22:19:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tapio</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Next]]></category>
		<category><![CDATA[next09]]></category>
		<category><![CDATA[SinnerSchrader]]></category>

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		<description><![CDATA[@50hz, @luebue, @vascellari, @planetsab, @steverubel, @csommer, @uknaus, @tknuewer, @fwhamm, @tlom, @PickiHH, @bosch, @mspro, @nerotunes, @jkleske, @jeffjarvis (mit einer tollen Keynote), @sachark, @mellcolm, @carmenhi, @marcelweiss, @nico, @markusmayr, @mr94, @cmagnussen, @holgerschmidt, @_jrg, @zeitnehmer, @renn, @werberolli, @mauisurfer25, @mariogrobholz, @bn_at_twitter, @redbullairrace, @annasophie, @tafkap, @kirchberg, @coffeemick, @oliverberger, @stephanu, @colinschlueter, @valentinheyde, @getoliverleon, @zeniscalm, @daddel, @benderde, @thehartworker, @ifranz, @tobetop, @prcdv, @egregor, @sichelputzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@50hz, @luebue, @vascellari, @planetsab, @steverubel, @csommer, @uknaus, @tknuewer, @fwhamm, @tlom, @PickiHH, @bosch, @mspro, @nerotunes, @jkleske, @jeffjarvis (<a href="http://www.opensourcepr.de/2009/05/07/jeff-jarvis-keynote/">mit einer tollen Keynote</a>), @sachark, @mellcolm, @carmenhi, @marcelweiss, @nico, @markusmayr, @mr94, @cmagnussen, @holgerschmidt, @_jrg, @zeitnehmer, @renn, @werberolli, @mauisurfer25, @mariogrobholz, @bn_at_twitter, @redbullairrace, @annasophie, @tafkap, @kirchberg, @coffeemick, @oliverberger, @stephanu, @colinschlueter, @valentinheyde, @getoliverleon, @zeniscalm, @daddel, @benderde, @thehartworker, @ifranz, @tobetop, @prcdv, @egregor, @sichelputzer</p>
<p>sind nur eine grobe Aufzählung der Twitternamen der Menschen, denen ich in anderthalb Tagen <a href="http://www.next-conference.com/next09/" target="_blank">Next09</a> begegnet bin. Und da sind noch nicht mal die mindestens drei Hände voll dabei, die ich nur im Vorbeiflug grüßen konnte aber leider keine Zeit hatte, zumindest für 5 Minuten zu sprechen.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a title="Guru shoes by tapioliller, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/tapioliller/3508936206/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3586/3508936206_d5f372ba22.jpg" alt="Guru shoes" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Guru Shoes: Jeff Jarvis (links), Umair Haque (rechts), CC by-sa Tapio Liller</p></div>
<p>Aber es sagt viel über den Charakter der Next als Networking-Event aus. Es war toll organisiert und in einer tollen Location, und wieder zu Hause angekommen fühle ich mich ein wenig wie ein klatschnasser Schwamm. Vollgesogen mit Eindrücken, Gesprächen, Stimmungen, Schwingungen und Inspirationen, die erstmal verarbeitet werden müssen.</p>
<p>Mein Next09-Fazit lasse ich deshalb noch ein paar Tage gären. Jetzt bleibt mir erst mal nur meinen vielen Gesprächspartnern zu danken für eine schöne Next09 und dem Organisationsteam rund um SinnerSchrader-Kommunikationsboss Martin Recke und Mavens-Man Mark Pohlmann samt Obergastgeber Matthias Schrader ein Kompliment auszusprechen für eine gelungene und wichtige Veranstaltung. Wir sehen uns 2010!</p>
<div class="zemanta-pixie"><img class="zemanta-pixie-img" src="http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=c19ff639-c278-8574-a8c8-1d2a386e6f5c" alt="" /></div>
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		<title>CeBIT und WebCiety &#8211; Eine Notgemeinschaft</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 20:29:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tapio</dc:creator>
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		<category><![CDATA[CeBIT]]></category>
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		<category><![CDATA[WebCiety]]></category>

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		<description><![CDATA[So richtig wollen sie nicht zueinander passen, die in die Jahre gekommene, inzwischen doch sehr verspießerte CeBIT und die fast verschämt ins hinterste Eck der Halle 6 gepflanzte &#8220;WebCiety Area&#8221; mit ihren Sechseckständen in sehr dunkler, wechselnd-bunt beleuteter Atmosphäre als Hort der Internet-Hippness. Die WebCiety verhielt sich zum Rest der CeBIT wie der mysteriöse, schwarz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So richtig wollen sie nicht zueinander passen, die in die Jahre gekommene, inzwischen doch sehr <a href="http://www.handelsblatt.com/technologie/it-internet/herrschaft-der-grauen;2188330" target="_blank">verspießerte</a> CeBIT und die fast verschämt ins hinterste Eck der Halle 6 gepflanzte <a href="http://webciety.kongressmedia.de/programm/" target="_blank">&#8220;WebCiety Area&#8221;</a> mit ihren Sechseckständen in sehr dunkler, wechselnd-bunt beleuteter Atmosphäre als Hort der Internet-Hippness.<br />
<a title="WebCiety Area by tapioliller, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/tapioliller/3334042846/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3587/3334042846_58db2fd4a2.jpg" alt="WebCiety Area" width="450" height="300" /></a><br />
Die WebCiety verhielt sich zum Rest der CeBIT wie der mysteriöse, schwarz glänzende Quader in Stanley Kubricks &#8220;2001 &#8211; Odyssee ins Weltall&#8221; zum Rest des Mondes. Sie wurde neugierig beäugt von Menschen, die zunächst überfordert schienen von der Andersartigkeit der Fläche mit ihren schwarzen Teppichen und den mit weißen Trennlinien auf dem Boden angedeuteten und nur mit Projektionen gestalteten Kleinständen.</p>
<p>Hatte man sich dann ins Innere des okkulten Areals vorgewagt, sah man sich einem Altar gegenüber, auf dem von zwei Großprojektionen dominiert Themen besprochen wurden, die einem langjährigen CeBIT-(Fach-)Besucher wie Ketzerei vorkommen mussten. Wein im Web 2.0, ein Blogroman-Projekt, die Abenteuer des geheimnisvollen Raumschiffs &#8220;Enterprise 2.0&#8243;, und die sonderbaren Gewohnheiten der so genannten &#8220;Digital Natives&#8221;, der fanatischsten Anhänger einer wortreich beschriebenen (R)evolution namens &#8220;Web 2.0&#8243;.</p>
<p><a title="WebCiety Stage by tapioliller, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/tapioliller/3333205589/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3645/3333205589_5a6055c756.jpg" alt="WebCiety Stage" width="450" height="300" /></a></p>
<p>So anders und neuartig ist die WebCiety, dass selbst die Redaktion des Nerd-Zentralorgans <a href="http://www.heise.de/newsticker/Durchs-wilde-Webistan--/meldung/133910" target="_blank">Heise.de</a> nicht umhin kam, das &#8220;Kunstwort&#8221; zu erklären. Es war zwar auch ganz offiziell &#8220;Schwerpunktthema&#8221; der Messeveranstalter, blieb aber ein Fremdkörper im (deutlich geschrumpften) Meer der weiß-kalt beleuteten Messestände von Komponentenherstellern und Softwareanbietern. Die gefühlte Medienaufmerksamkeit hingegen war enorm, die Interviews-pro-Quadratmeter-Relation beachtlich &#8211; zu einem Gutteil bereitwillig und <a href="http://01blog.de/2009/03/06/bergfest/" target="_blank">nicht ohne Stolz</a> absolviert von der selbsterklärten Führungsfrisur der deutschen Webszene Sascha Lobo. Der Co-Organisator und Verantwortliche für&#8217;s Konferenzprogramm auf der Bühne, Björn Negelmann von KongressMedia, spannte derweil moderierend die Brücken zwischen den Panelisten und Vortragenden. Eine Arbeitsteilung, die wohl beiden sehr recht war.</p>
<h3>&#8220;Beutelratten&#8221; irrten ratlos umher</h3>
<p>&#8220;Computermesse&#8221; wird die CeBIT im Volks- und Tagesschaumund noch immer genannt, aber das beschreibt sie mehr schlecht als recht. Denn um Computer geht es nur noch am Rande und die Endverbraucher-nahen Aussteller mit ihren Handys, Laptops und Spielekonsolen sind fast alle weg. Geblieben sind reichlich im Ausstellerjargon &#8220;Beutelratten&#8221; genannte Privatbesucher ohne erkennbares Besuchsziel, die angesichts der sich ausbreitenden Leere und der deutlich karger ausgefallenen Ständen mit verzweifelten Blicken nach dem suchten, was die CeBIT vor 10 Jahren ausmachte: Die coolsten Neuheiten aus dem Reich der Gadgets, der inoffizielle Wettbewerb der heißesten &#8220;Booth Babes&#8221; und die lautesten Standparties mit Freibier nach Messeschluss. Nichts davon ist übrig geblieben im Rezessionsjahr 2009.</p>
<h3>Klassentreffen ohne Erinnerungswert</h3>
<p>Die WebCiety konnte hier keinen Ausgleich schaffen, wollte sie auch nicht. Denn hier begegneten sich letztlich die avantgardistischen Vertreter einer Szene, die weder mit dem IT-Fachbesucher noch mit dem Tüten tragenden Gadget-Gaffer etwas gemeinsam haben. Wer schonmal auf einem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BarCamp" target="_blank">Barcamp</a> war oder einer &#8220;<a href="http://www.web2expo.com/" target="_blank">Web 2.0 Expo</a>&#8221; oder einer &#8220;<a href="http://www.next-conference.com/next09/" target="_blank">next</a>&#8220;, konnte bekannte Gesichter finden, ein kleines Schwätzchen hielten und sich nach einem langen Messetag mit einem &#8220;Wir sehn&#8217; uns dann auf der &#8230;&#8221; wieder verabschiedten. Es hatte was von Klassentreffen.</p>
<p>Inhaltlich blieb wenig hängen. Zu bunt gemischt und zu unterschiedlich in ihrer Qualität waren die Panels (meine Stichprobe ist vom Dienstag und Donnerstag). Die Moderatoren waren meist eher darauf bedacht, jeden Diskutanten zur Geltung kommen zu lassen, als eine kontroverse Diskussion zu fördern. Auch die Aussteller des WebCiety-Bereichs konnten aus meiner Sicht keinen Akzent setzen, der sie von normalen CeBIT-Ausstellern unterschieden hätte &#8211; mit einer Ausnahme: Eine Firma hatte einfach ein Telefon auf den Tisch gelegt und die Projektion darüber sagte &#8220;Wir haben mehr Aufträge als erwartet &#8211; deshalb ist leider keiner persönlich hier. Nutzen Sie doch einfach unsere Hotline zum Geschäftsführer.&#8221;</p>
<p>Wenn das ein Zeichen für die Zukunft des Web-Geschäfts ist, können die Besucher der WebCiety beruhigt nach Hause fahren. Die Konferenz selbst ist hingegen leider nicht mehr als der Versuch der Messegesellschaft, ihrer in der Langeweile des Wirtschaftsestablishments vermufften Großveranstaltung ein kleines bisschen Coolness zurückzugeben. Auch wenn Messechef Raue den Bereich im kommenden Jahr <a href="http://www.digitalnext.de/cebit-webschwerpunkt-soll-weiter-ausgebaut-werden/" target="_blank">ausbauen</a> will, die Themen der WebCiety werden anderswo schon längst in erprobten Formaten mit mehr Ruhe und inhaltlicher Tiefe diskutiert. In den Alltag der Unternehmen gelangen die Erkenntnisse ohnehin auf anderen Wegen, nämlich über die Gespräche und Debatten, die online stattfinden.</p>
<p><strong>Das Web-Business braucht die CeBIT nicht, aber die CeBIT das Web-Business &#8211; und wenn es nur für den Anschein der immerwährenden Neuerfindung ihrer selbst ist.</strong><br />
<a title="Lonesome Digital Cowboy by tapioliller, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/tapioliller/3334046644/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3638/3334046644_ca9656e65b.jpg" alt="Lonesome Digital Cowboy" width="450" height="300" /></a><br />
<em></em></p>
<p><em>Weitere Stimmen aus der deutschen Blogo- und Mediensphäre zum Thema:</em></p>
<p><a href="http://meedia.de/nc/background/meedia-blogs/alexander-becker/alexander-becker-post/article/webciety--rettung-fr-die-kriselnde-cebit_100016866.html" target="_blank">Medien-Seite Meedia</a> schreibt brav Pressemeldungen ab<br />
<a href="http://www.wiwo.de/unternehmer-maerkte/wie-die-cebit-versucht-die-verlorenen-kinder-des-digitalzeitalters-zurueckzuholen-389932/2/" target="_blank">Wiwo</a> vernimmt Euphorie<a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Trends/Webciety-09-Social-Media-Videos-und-mobiles-Internet/" target="_blank"><br />
InternetWorld Business</a> fehlt die Tiefe<br />
Ex-Connect-Mann und PR-Manager <a href="http://blog.jodeleit.de/gute-besserung-cebit/" target="_blank">Bernhard Jodeleit</a> wünscht der CeBIT gute Besserung<br />
Für <a href="http://www.massenpublikum.de/blog/?p=949" target="_blank">Sachar Kriwoj</a> steht Business im Mittelpunkt<br />
Markus &#8220;<a href="http://www.derwesten.de/blogs/fliegendesauge/stories/5133/" target="_blank">Fliegendes Auge</a>&#8221; Huendgen hat mitgefeiert<br />
<a href="http://www.politik-digital.de/online-politik-cebit-web/" target="_blank">Politik Digital</a> vermisst die Politik<br />
PRler <a href="http://blog.sympra.de/2009/03/06/cebit-2009-die-pr-hats-auch-nicht-leicht/" target="_blank">Martin Kurth</a> hat ein Dresscode-Problem<br />
<a href="http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/eintrag.php?id=2065" target="_blank">Thomas Knüwer</a> bloggt sich ein wenig Hoffnung für 2010<br />
Der <a href="http://www.dieweltistscheisse.de/2009/03/05/cebit-bald-am-ende/" target="_blank">Weltherrscher</a> hat&#8217;s vorher gewusst</p>
<div class="zemanta-pixie"><img class="zemanta-pixie-img" src="http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=46c9699b-d36c-41f9-9d1a-fdac7310d4dd" alt="" /></div>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Zukunft Online-PR&#8221; &#8211; Liveblog Zusammenfassung</title>
		<link>http://www.opensourcepr.de/2009/01/29/heute-liveblog-zukunft-online-pr/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 09:43:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tapio</dc:creator>
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		<category><![CDATA[konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Liveblog]]></category>
		<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
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		<category><![CDATA[ZOPR]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute fand an der Hochschule Darmstadt in Dieburg die Tagung &#8220;Zukunft Online-PR&#8221; statt. Organisiert von Studierenden des Studiengangs Online-Journalismus/Schwerpunkt PR im Abschlusssemester fanden sich rund 160 Teilnehmer ein. Die Agenda und weitere Hintergrundinfos zur Veranstaltung finden sich auf der Website der Veranstaltung. Die Präsentationen der Referenten sind bei Slideshare abrufbar. Hier folgt das Transkript meines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute fand an der Hochschule Darmstadt in Dieburg die Tagung &#8220;Zukunft Online-PR&#8221; statt. Organisiert von Studierenden des Studiengangs Online-Journalismus/Schwerpunkt PR im Abschlusssemester fanden sich rund 160 Teilnehmer ein. Die Agenda und weitere Hintergrundinfos zur Veranstaltung finden sich auf der <a href="http://www.zukunft-onlinepr.de/2009/" target="_blank">Website der Veranstaltung</a>. Die Präsentationen der Referenten sind <a href="http://www.slideshare.net/ZukunftOnlinePR" target="_blank">bei Slideshare</a> abrufbar.</p>
<p>Hier folgt das Transkript meines Liveblogs, das ich über den Tag hinweg geführt habe. Tippfehler bitte ich mit Nachsicht zu behandeln.</p>
<h3>I. Prof. Dr. Thomas Pleil: &#8220;PR der Zukunft &#8211; Was bringt das Netz?&#8221;</h3>
<ul>
<li><strong>10:16 AM</strong>: <em>TL</em> Die Tagung ist eröffnet. Und das ist mein erste LiveblogExperiment</li>
<li><strong>10:21 AM</strong>: <em>TL</em> Wie es sich gehört, wird den Sponsoren gedankt.</li>
<li><strong>10:21 AM</strong>: <em>TL</em> Jetzt: Thomas Pleil (@tp_da) mit seiner Keynote</li>
<li><strong>10:22 AM</strong>: <em>TL</em> Titel: PR der Zukunft: Was bringt das Netz?</li>
<li><strong>10:23 AM</strong>: <em>TL</em> Agenda: 1. Einordnung: Was passiert im Netz 2. Was bedeutet das für PR in Praxis und Forschung, sowie ausbildung? 3. Ausblick</li>
<li><strong>10:25 AM</strong>: <em>TL</em> Beispiel: H&amp;M jetzt auch in Israel. Der Trigger: Interesse bei Facebook. Klares Signal für den Bedarf. &#8211; H&amp;M hört in den Facebookgruppen gut zu und reagiert, Kundenfragen beantwortet.</li>
<li><strong>10:26 AM</strong>: <em>TL</em> Beispiel: Google Chrome Comic im Netz &#8211; Am nächsten Tag: Aufmacher in der FTD</li>
<li><strong>10:27 AM</strong>: <em>TL</em> <a rel="nofollow" href="http://www.google.com/googlebooks/chrome/">Chrome Comic Link </a></li>
<li><strong>10:27 AM</strong>: <em>TL</em> Übrigens: Offizielles Tag zur Zukunft Online-PR ist #zopr</li>
<li><strong>10:28 AM</strong>: <em>TL</em> Beispiel 3: Einbindung von Hotels, Restaurants etc in Google Maps mit Bewertungen. Wichtige Erkenntnis: zu fast allem gibt es eine Bewertung/Kommentare im Netz.</li>
<li><strong>10:29 AM</strong>: <em>TL</em> <a rel="nofollow" href="http://www.pr-fundsachen.de/">Die Studierenden der FH Darmstadt bloggen hier: </a></li>
<li><strong>10:30 AM</strong>: <em>TL</em> Beispiel 4: Ford und therangerstation.com &#8211; Ford mahnte die Community ab wg. gefälschten Autoteilen.</li>
<li><strong>10:31 AM</strong>: <em>TL</em> <a rel="nofollow" href="http://www.brouhaha.de/2009/01/brouhaha-02-ford-entkommt-knapp-dem-online-pranger/">Gut gelöst durch direkten Eingriff in die Diskussion. Die ganze Story hier bei Brouhaha: </a></li>
<li><strong>10:33 AM</strong>: <em>TL</em> Jetzt Einordnung der Beispiele: Öffentlichkeit 1.0 &#8211; lineares Wirkungsmodell Botschaft-&gt;Gatekeeper-&gt;Massenmedien-&gt;Stakeholder</li>
<li><strong>10:34 AM</strong>: <em>TL</em> Öffentlichkeit 2.0 ist Lineares Modell PLUS vernetzter &#8220;vormedialer Raum&#8221; in dem die Stakeholder selbst diskutieren. Dieser hat eine Wechselwirkung mit den Massenmedien und den Organisationen selbst.</li>
<li><strong>10:35 AM</strong>: <em>TL</em> Der &#8220;Vormediale Raum&#8221; ist hochvernetzt über die Tools des Web 2.0/Social Media.</li>
<li><strong>10:36 AM</strong>: <em>TL</em> Aus PR-Sicht wichtig: Wissen, was im vormedialen Raum passiert. Monitoring!</li>
<li><strong>10:37 AM</strong>: <em>TL</em> Next &#8211; Bedeutung für die Praxis: Ohne Online-PR kann strategische Kommunikation nicht mehr auskommen.</li>
<li><strong>10:38 AM</strong>: <em>TL</em> Typen der Online-PR: &#8220;Internet-PR&#8221; (monologisch, präsenz, information) vs. &#8220;Cluetrain-PR&#8221; (dialogisch, partnerschaftlich, reputation, das Web als Handlungsraum, beziehungsmanagement)</li>
<li><strong>10:39 AM</strong>: <em>TL</em> Das Netz wird zum digitalen Handlungraum, in dem man versucht Beziehungsmanagement und Reputationsmanagement aufzubauen.</li>
<li><strong>10:40 AM</strong>: <em>TL</em> <a rel="nofollow" href="http://www.cluetrain.de/">www.cluetrain.de</a></li>
<li><strong>10:40 AM</strong>: <em>TL</em> Parameter, die für Online-Kommunikation analysiert werden müssen: Gesellschaft, Umwelt, Organisation, Personen, Technik</li>
<li><strong>10:41 AM</strong>: <em>TL</em> Die Schnittstelle zwischen Umwelt und Organisation ist entscheidend.</li>
<li><strong>10:44 AM</strong>: <em>TL</em> Rolle der PR-Forschung: Potenzialanalyse und Orientierung bieten. Mehr über Netzwerkanalyse lernen, Feldforschung (ethnographie des Internets), Aktionsforschung</li>
<li><strong>10:45 AM</strong>: <em>TL</em> Und schließlich Messbarkeit: Wie misst man Online-Reputation?</li>
<li><strong>10:46 AM</strong>: <em>TL</em> PR-Ausbildung muss sich auch anpassen: Frontal-Lehre ergänzen um Vernetztes Lernen im Hörsaal und den Umwelten. (Anm. des Autors: Die #ZOPR Tagung ist ein Projekt der Studenten)</li>
<li><strong>10:46 AM</strong>: <em>TL</em> Didaktische Methode: &#8220;Kollektivismus&#8221; (wenn wir das an der Uni gehabt hätten&#8230; hach&#8230;)</li>
<li><strong>10:47 AM</strong>: <em>TL</em> Ausblick: Location enabled mobile internet wird Lokalisierte Nachrichten bringen. PR muss sich darauf einstellen.</li>
<li><strong>10:47 AM</strong>: <em>TL</em> Social Networks überall: SocialNetwork-Ergebnisse in der Suche bei Google. Soziale Bewertung von ergebnissen</li>
<li><strong>10:48 AM</strong>: <em>TL</em> Online-PR kann ein Treiber des Kulturwandels in den Unternehmen sein. Verbindungen zu Innovations und Wissenmanagement. Neues Berufsbild: Social Media Manager (bsp Scott Monty, Ford)</li>
<li><strong>10:48 AM</strong>: <em>TL</em> Ende des Vortrags von Hr. Pleil. Jetzt fragen per Twitter.</li>
</ul>
<h3>II. Thomas W. Frick: &#8220;Die ungeschriebenen Gesetze in den Social Networks&#8221;</h3>
<ul>
<li><strong>10:50 AM</strong>: <em>TL</em> <a rel="nofollow" href="https://www.xing.com/profile/ThomasW_Frick">Gleich: Thomas W. Frick &#8220;Die ungeschriebenen Gesetze in den Social Networks&#8221; </a></li>
<li><strong>10:55 AM</strong>: <em>TL</em> Es geht weiter mit Thomas Frick zu Social Networks</li>
<li><strong>10:58 AM</strong>: <em>TL</em> Thomas Frick &#8220;droht&#8221; mit verwirrenden Erkenntnissen</li>
<li><strong>10:59 AM</strong>: <em>TL</em> Bis jetzt nur Eigenlob &#8220;Erfolgsstrategien für unsere Kunden&#8221; blabla</li>
<li><strong>11:01 AM</strong>: <em>TL</em> <a rel="nofollow" href="http://odnw.typo3darmstadt.de/">Herr Frick vernetzt den Odenwald und ist stolz drauf. </a></li>
<li><strong>11:02 AM</strong>: <em>TL</em> Auf die 1000 Mitglieder ist er nicht stolz, sondern auf die 500 die bei Real-Life-Stammtischen persönlich aufgeschlagen sind.</li>
<li><strong>11:04 AM</strong>: <em>TL</em> Falls ich nicht tippe, liegt das daran, dass es nicht spannend ist. So wie im Moment. Herr Frick erzählt aus seinem Leben&#8230;</li>
<li><strong>11:05 AM</strong>: <em>TL</em> Herr Frick stellt Netzwerke im echten Leben (z.B. Kaninchenzüchterverein) den technischen Netzwerken gegenüber. Es geht mehr um Definitorisches.</li>
<li><strong>11:08 AM</strong>: <em>TL</em> <a rel="nofollow" href="http://twitpic.com/photos/greenpeace_ch">Statt Vortragswiedergabe (lohnt gerade nicht): Greenpeace twittert und Twitpict mobil von einer Aktion in der Schweiz </a></li>
<li><strong>11:09 AM</strong>: <em>TL</em> Hr. Frick typisiert private und business Social Networks. Erkenntniswert im Moment gering. Keine Spur von den &#8220;ungeschriebenen Gesetzen&#8221;, die sein Vortragstitel ankündigte.</li>
<li><strong>11:12 AM</strong>: <em>TL</em> Liebe Leser ich bin hocherfreut, dass ihr so zahlreich hier seid! Noch nie soviel Traffic gleichzeitig auf meinem Blog gehabt. Habt ihr Fragen an Hr. Frick?</li>
<li><strong>11:13 AM</strong>: <em>TL</em> Ich würde ja gern neues berichten, aber der Vortragende spricht gerade über den Urschleim des Socialnetworking (Fakeprofile, Zeitfresser, soziale Verarmung&#8230;.)</li>
<li><strong>11:14 AM</strong>: <em>TL</em> Chancen von SocNets: Gezielte Kontaktaufnahme, PR mit kleinem Budget (wenn er wüsste!), aktueller Informationsaustausch/Meinungsbildung, emotionale Verbindungen schaffen, interaktive Kontaktpflege, Unternehmensnetzwerk ausbauen.</li>
<li><strong>11:14 AM</strong>: <em>TL</em> Soviel zum Thema Bullshit Bingo. Sorry, bin ich grad zynisch?!</li>
<li><strong>11:15 AM</strong>: <em>m_muehlhauser</em> kaum ;-)</li>
<li><strong>11:15 AM</strong>: <em>medienkompakt</em> Ich bin auf Uwe Knaus von Daimler gespannt. 12:35, oder?</li>
<li><strong>11:15 AM</strong>: <em>arne</em> war das eben eine studie von 2002?!?</li>
<li><strong>11:15 AM</strong>: <em>TL</em> ah, Kommentare. sorry, hab ich nicht gleich gesehen.</li>
<li><strong>11:16 AM</strong>: <em>TL</em> Hr. Frick hält Online-PR für gut kombinierbar mit Print-Medien. Beispiele an der Wand: &#8220;Schwarzwald-Baar-Kreis&#8221; clipping mit Hr. Frick und Sohn auf dem Foto.</li>
<li><strong>11:17 AM</strong>: <em>medienkompakt</em> Schade, dass ich nicht vor Ort sein kann. Von daher freue mich sehr über diesen Service hier</li>
<li><strong>11:18 AM</strong>: <em>TL</em> Schon mal ne Vorankündigung für nachher: ca. 11.50 Uhr: Volker Gassner von Greenpeace &#8220;Online-Strategie von Greenpeace&#8221; (das sollte interessanter werden)</li>
<li><strong>11:19 AM</strong>: <em>TL</em> OK, eine Erkenntnis aus dem Vortrag: Es gibt lokale Social Networks für die Regionen Schwaben, Bayern, Odenwald.</li>
<li><strong>11:23 AM</strong>: <em>TL</em> So. das wars. Kleine Pause. Bis gleich.</li>
<li><strong>11:23 AM</strong>: <em>intasiti</em> Über welchen Anbieter laufen diese Netzwerke?</li>
<li><strong>11:24 AM</strong>: <em>TL</em> @intasiti das wurde leider nicht erwähnt</li>
<li><strong>11:50 AM</strong>: <em>Claudia</em> Zum letzten Vortrag: Was erwartest Du wenn Verkäufer etwas von SocialMedia erzählen? ;)</li>
</ul>
<h3>III. Volker Gaßner: &#8220;Online-Strategie von Greenpeace&#8221;</h3>
<ul>
<li><strong>11:51 AM</strong>: <em>TL</em> So. Vielen Dank für&#8217;s warten. Gleich geht&#8217;s weiter.</li>
<li><strong>11:51 AM</strong>: <em>TL</em> Jetzt sogar mit Steckdose.</li>
<li><strong>11:53 AM</strong>: <em>TL</em> <a rel="nofollow" href="https://www.xing.com/profile/Volker_Gassner2">Jetzt: Volker Gassner, Greenpeace über die Online-Strategie von Greenpeace. (xing link) </a></li>
<li><strong>11:55 AM</strong>: <em>TL</em> Zur Fragerunde am Ende nehme ich gern eure Fragen entgegen und reiche Sie an Volker weiter.</li>
<li><strong>11:57 AM</strong>: <em>TL</em> <a rel="nofollow" href="http://twitpic.com/photos/greenpeace_ch">Ganz aktuell: Greenpeace schickt Bilder per Twitter von einer Aktion in der Schweiz: </a></li>
<li><strong>11:57 AM</strong>: <em>TL</em> Es geht los. Volker: Greenpeace sucht einen Kommunikationschef!</li>
<li><strong>11:58 AM</strong>: <em>TL</em> Bonmot eines Konferenzteilnehmers zu Volker: &#8220;Oh, Greenpeace. Ein Krisenauslöser!&#8221;</li>
<li><strong>11:59 AM</strong>: <em>TL</em> Ursprung der Internetstrategie 2007, Community für die Unterstützer</li>
<li><strong>12:00 PM</strong>: <em>TL</em> Annahme: &#8220;Wenn man in die neuen Medien geht, hat man einen Kontrollverlust&#8221;.</li>
<li><strong>12:00 PM</strong>: <em>TL</em> Feedback im Rahmen eines Bloggertreffens geholt. Film zur Veranstaltung wird gezeigt.</li>
<li><strong>12:02 PM</strong>: <em>TL</em> Onlinestrategie verfolgt 3 Ziele: Information/Wissen, Action/Empowerment, Identität/Image</li>
<li><strong>12:03 PM</strong>: <em>TL</em> Oh, eine Weltpremiere gibt&#8217;s gleich zu sehen.</li>
<li><strong>12:04 PM</strong>: <em>TL</em> greenpeace.de ist auf News fokussiert. Aktionen/Empowerment läuft über Blogs.</li>
<li><strong>12:05 PM</strong>: <em>TL</em> <a rel="nofollow" href="http://blogs.greenpeace.de/riesendermeere/">Kampagnenblogs zb. &#8220;Riesen der Meere&#8221; </a></li>
<li><strong>12:06 PM</strong>: <em>TL</em> <a rel="nofollow" href="http://blogs.greenpeace.de/cebit2008/">Beispiel Aktionsblog zur Cebit: </a> Bloggen über einige Wochen zum Thema IT-Branche und Umwelt. Erkenntnis: &#8220;kampagnenblogs funktionieren&#8221;</li>
<li><strong>12:07 PM</strong>: <em>TL</em> These: Kontrollverlust ist kein Online-Phänomen</li>
<li><strong>12:08 PM</strong>: <em>TL</em> Auch außerhalb von Blogs gibt es Kontrollverlust. Beispiel: Anruf bei Greenpeace, kaum verständlich, klingt aber böse. Höre worte wie &#8220;Klapsmühle&#8221;</li>
<li><strong>12:09 PM</strong>: <em>TL</em> OK, Volker gibt die bösen wörter wieder. sehr gemein</li>
<li><strong>12:09 PM</strong>: <em>TL</em> <a rel="nofollow" href="http://www.slideshare.net/ZukunftOnlinePR/pr-der-zukunft-was-bringt-das-netz-presentation">Zwischendurchlink: Vortrag von Thomas Pleil als Slides: </a></li>
<li><strong>12:10 PM</strong>: <em>TL</em> Neues Thema Greenpeace-TV. (kürze jetzt mal mit GP ab)</li>
<li><strong>12:11 PM</strong>: <em>TL</em> eigene Formate (Dokus, News, Stories) emotionaler, kürzer. Personalisierung durch Vorstellung der Unterstützer.</li>
<li><strong>12:11 PM</strong>: <em>TL</em> (Frank Hamm versucht gerade einen Livestream aufzusetzen. Ich sag bescheid, wenn&#8217;s klappt.)</li>
<li><strong>12:12 PM</strong>: <em>TL</em> Ziele online: jüngere Zielgruppen ansprechen, web-community emotional ansprechen.</li>
<li><strong>12:13 PM</strong>: <em>TL</em><br />
<object width="400" height="334" data="http://www.youtube.com/v/PpcAtwSGmR4" type="application/x-shockwave-flash"><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/PpcAtwSGmR4" /></object></li>
<li><strong>12:14 PM</strong>: <em>TL</em> oh, gleich mit embedding das beispiel. hübsch</li>
<li><strong>12:14 PM</strong>: <em>TL</em> der spot wurde als antwort auf eine Daimler-Kampagne gedreht</li>
<li><strong>12:15 PM</strong>: <em>TL</em> <a rel="nofollow" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/applications/gpd_tv/">Da isse: die Weltpremiere: Greenpeace TV </a></li>
<li><strong>12:15 PM</strong>: <em>TL</em> oder kommt die jetzt noch bin verwirrt.</li>
<li><strong>12:16 PM</strong>: <em>TL</em> Next: Greenaction.de &#8211; Offene Community für Unterstützer und Freunde</li>
<li><strong>12:17 PM</strong>: <em>TL</em> Ah, DAS ist die Weltpremiere. Aktivisten und Freunde binden, Aktionen schnell viral ausspielen an eine interessierte COmmunity.</li>
<li><strong>12:18 PM</strong>: <em>TL</em> Motto: Direkter Zugang zu den Stakeholdern, statt drauf warten, dass die Stakeholder Sachen online finden.</li>
<li><strong>12:23 PM</strong>: <em>TL</em> greenaction.de wird mit Facebook, Twitter, Youtube vernetzt sein. Im Idealfall mach<br />
en die Nutzer den ganzen &#8220;Kreislauf&#8221; mit und landen dann wieder bei greenaction.de</li>
<li><strong>12:23 PM</strong>: <em>TL</em> so. WLAN ist wieder da</li>
<li><strong>12:24 PM</strong>: <em>TL</em> die Vattenfallaktion machte ordentlich die Runde. starkes Bild: Grüner Mann läuft durch Vattenfalls kleine Orange-Männchen</li>
<li><strong>12:24 PM</strong>: <em>TL</em> Facebook-Hijacking der Vattenfall Klimaaktion seite mit Greenpeace Videos</li>
<li><strong>12:26 PM</strong>: <em>TL</em> Die deutsche GP Aktion und ihre Medienresonanz schwappte nach Schweden und wurde dort berichtet. (Vattenfall ist schwedisch)</li>
<li><strong>12:26 PM</strong>: <em>TL</em> Ergebnis der Aktion: Coverage in Taz, Bild, Berliner Morgenpost, 60 deutsche Blogs, 15 schwedische Blogs und reichlich Twitterfollower</li>
<li><strong>12:27 PM</strong>: <em>TL</em> Die Abschlussbotschaft: Communities sind Kampagnentauglich! Einladung volker.gassner@greenpeace.de Mail für einen Vorabzugang zur Community.</li>
<li><strong>12:27 PM</strong>: <em>TL</em> Das wars. Eure Fragen bitte!</li>
<li><strong>12:28 PM</strong>: <em>TL</em> Greenaction ist auch ein Weg Freunde zu binden, ohne das sie gleich mitglied werden müssen. Jeder kann eine eigene Kampagne einstellen. Lokaler Aktivismus!</li>
<li><strong>12:28 PM</strong>: <em>TL</em> Ein Herr von BASF fragt: wo ist die Schmerzgrenze beim Kontrollverlust?</li>
<li><strong>12:29 PM</strong>: <em>TL</em> weiterführend: was wäre, wenn die Greenpeace-Aktionen hijacked werden?</li>
<li><strong>12:30 PM</strong>: <em>TL</em> Volker: Daimler-Reaktion mit Greenpeace-Boot (24 l auf 100 Minuten) war so ein fall.</li>
<li><strong>12:30 PM</strong>: <em>TL</em> Schmerzgrenze: Wir wollen das alles professionell machen, also bleiben wir auch fair.</li>
<li><strong>12:31 PM</strong>: <em>TL</em> Frage: &#8220;Ihr seid doch die guten. Warum habt ihr Angst vor Kontrollverlust?&#8221;</li>
<li><strong>12:31 PM</strong>: <em>TL</em> Volker: hatten wir vielleicht mal. heute nicht mehr, weil wir wissen, wie man Kontrollverlust gezielt für Kampagnen nutzen kann.</li>
<li><strong>12:33 PM</strong>: <em>TL</em> @csommer twittert gerade, Greenaction.de ist noch nicht öffentlich. aber wir sind ja zur Preview eingeladen ;-)</li>
<li><strong>12:35 PM</strong>: <em>TL</em> Volker: Kommunikation muss fair sein. Dann ist an einem harten Schlagabtausch nichts auszusetzen.</li>
<li><strong>12:36 PM</strong>: <em>TL</em> Lauter Industriefragen: BASF, Lufthansa, Daimler&#8230;alle sind schissig ;-)</li>
<li><strong>12:36 PM</strong>: <em>TL</em> Greenpeace denkt in Kampagnen. Jede hat ein Budget, das außerhalb des regulären Kommunikationsbudgets läuft.</li>
<li><strong>12:37 PM</strong>: <em>TL</em> Ende der Session. Jetzt die Battle-Session: Uwe Knaus von Daimler</li>
</ul>
<h3>IV.<strong> Uwe Knaus: &#8220;Blogging im Konzern: Ängste und Gründe, es trotzdem zu tun&#8221;</strong></h3>
<p><strong><br />
</strong></p>
<ul>
<li><strong>12:38 PM</strong>: <em>TL</em> <a rel="nofollow" href="http://blog.daimler.de/">Jetzt Uwe Knaus vom Daimler Blog </a> &#8211; Manager Web Communications &#8211; Titel: Bloggen im Konzern &#8211; Ängste und Gründe es trotzdem zu tun.</li>
<li><strong>12:40 PM</strong>: <em>TL</em> Bedenken und Ängste gegenüber Bloggen: One Voice Policy untergraben, Kommunikationshohheit geht verloren, Was bring das?, Wo ist die Relevanz in Bezug zum eigenen Geschäft? Wer soll&#8217;s denn machen? Neue Prozesse?! &#8220;Auf der Homepage steht doch alles.&#8221;</li>
<li><strong>12:42 PM</strong>: <em>TL</em> Zum Start: &#8220;es gibt viele Mauern abzubauen&#8221;</li>
<li><strong>12:43 PM</strong>: <em>TL</em> Gründe für Corporate Blogging: weniger Zeitungsleser, eigener Publikationskanal, Journalist als Gatekeeper entfällt, Dialog statt Monolog&#8230;</li>
<li><strong>12:46 PM</strong>: <em>TL</em> <a rel="nofollow" href="http://www.ustream.tv/channel/injelea">Frank Hamm hat jetzt den Livestream in aktion </a></li>
<li><strong>12:47 PM</strong>: <em>TL</em> Info: Greenaction.de von Greenpeace twittert schonmal unter @greenaction</li>
<li><strong>12:48 PM</strong>: <em>TL</em> Uwe Knaus: Es gab sogar schon Bewerbungen über das Blog, weil ein bestimmtes Thema dort vorgestellt wurde.</li>
<li><strong>12:48 PM</strong>: <em>TL</em> Mitarbeiter werden zu &#8220;Botschaftern im Netz&#8221;</li>
<li><strong>12:48 PM</strong>: <em>medienkompakt</em> aus unserem Firmennetzwerk geht Franks Stream leider nicht. Dann lese ich hier mit</li>
<li><strong>12:50 PM</strong>: <em>TL</em> Vier Säulen der Online-Kommunikation 1. Dialog 2. Authentizität 3. Transparenz 4. Geschwindigkeit</li>
<li><strong>12:50 PM</strong>: <em>TL</em> Ein Corporate Blog wird aber nie so schnell sein wie ein individueller Blogger. Wir müssen nicht auf Tempo setzen. Dafür ist auch Microblogging besser geeignet.</li>
<li><strong>12:51 PM</strong>: <em>TL</em> Lacher im Raum: Gerade auf einem Slide Imbiss &#8220;der Kleine Ochs&#8217;nbrater&#8221; Tweet dazu: Ist das BMW?</li>
<li><strong>12:53 PM</strong>: <em>TL</em> Mensch. jetzt sind se alle zum Stream abgewandert. :D</li>
<li><strong>12:53 PM</strong>: <em>TL</em> Uwe Knaus: &#8220;man muss die dinge einfach mal ausprobieren um zu verstehen, wofür sie gut sind.&#8221;</li>
<li><strong>12:54 PM</strong>: <em>TL</em> Was braucht man für&#8217;s Corporate Blog? Dialogbereitschaft von Unternehmen und Lesern (Persilblog funktioniert da nicht so gut)</li>
<li><strong>12:54 PM</strong>: <em>TL</em> Geschichten sind wichtig. Die Persönlichkeit der Autoren muss rüberkommen.</li>
<li><strong>12:55 PM</strong>: <em>TL</em> ganz wichtig auch: Commitment vom Management . Top-down aber auch bottom-up</li>
<li><strong>12:56 PM</strong>: <em>TL</em> <a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/Enterprise-2-0-Die-Kunst-loszulassen/dp/3938807687">Buchempfehlung: Enterprise 2.0 (soeren stamer, willms buhse) </a></li>
<li><strong>12:56 PM</strong>: <em>medienkompakt</em> nein, ich bin noch hier. Firmennetzwerk lässt streamen nicht zu ;-(</li>
<li><strong>12:56 PM</strong>: <em>TL</em> @medienkompakt war auch mehr spaß. sind weniger als vorhin bei greenpeace. aber schön dass ihr hier seid!</li>
<li><strong>12:57 PM</strong>: <em>TL</em> Kommentar-Policy: jeder der kommentiert muss auf den Beitrag bezug nehmen. mehrwert ist gut. off-topic nicht</li>
<li><strong>12:57 PM</strong>: <em>TL</em> Der Betriebsrat muss auch eingebunden werden. Denn Corporate Blogging -Zeit ist Arbeitszeit.</li>
<li><strong>12:59 PM</strong>: <em>TL</em> Einführungsstrategie: Ein ordentliches Announcement mit Key-Bloggern wie Klaus Eck muss schon sein. Alles andere ergibt sich daraus. Und über die Zeit wird gelernt und angepasst.</li>
<li><strong>1:00 PM</strong>: <em>TL</em> Ziele des Daimlerblogs: Einblicke geben, Blick hinter die Kulissen, Transparenz herstellen, in Dialog treten. &#8220;Daimler bekommt durch die bloggenden Mitarbeiter ein Gesicht&#8221; bzw. mehr als den Vorstandschef</li>
<li><strong>1:01 PM</strong>: <em>TL</em> Lessons learned: Positive Berichterstattung (PR-Effekt), 40.000 Unique Visitors, von 1500 kommentaren nur 4 gelöscht!,</li>
<li><strong>1:01 PM</strong>: <em>TL</em> Google Relevanz: Begriffe zusammen mit Daimler z.b. &#8220;Daimler Mitarbeiter&#8221; auf No 1 oder 2</li>
<li><strong>1:02 PM</strong>: <em>TL</em> Langzeitgedächtnis des Blogs: Beispiel &#8220;Kurzarbeit&#8221; in der Tagespresse für 2 Tage max. Im Blog per Google immer auffindbar.</li>
<li><strong>1:03 PM</strong>: <em>TL</em> Bloggende Mitarbeiter treten auch außerhalb des Blogs in Dialog mit anderen Bloggern.</li>
<li><strong>1:04 PM</strong>: <em>TL</em> Learning: Präsenz in Social Media erhöht den Share-of-Voice, bzw. die Wahrnehmung beim Käufer. Großer Effekt, besser als zusätzliche Werbeausgaben.</li>
<li><strong>1:05 PM</strong>: <em>TL</em> In Deutschland nur 2 DAX30 Blogs</li>
<li><strong>1:05 PM</strong>: <em>TL</em> uas.</li>
<li><strong>1:05 PM</strong>: <em>TL</em> Aus. Fertig.</li>
<li><strong>1:05 PM</strong>: <em>TL</em> Fragen?</li>
<li><strong>1:06 PM</strong>: <em>TL</em> Jetzt wieder kleine Pause. Um 14:00 geht&#8217;s weiter mit Marting Goldmann &#8220;Gatekeeper Suchmaschine&#8221;</li>
<li><strong>1:06 PM</strong>: <em>TL</em> Frage von Stefan Gotthardt, ENX: Wie nehmen Sie ihren Bloggern die Angst, persönliches ins netz zu stellen.</li>
<li><strong>1:06 PM</strong>: <em>Timo</em> Jemand hat getwittert: 60% der Leser des Daimlerblogs sind Mitarbeiter?!? hab ich nicht mitgegkriegt, stimmt das?</li>
<li><strong>1:07 PM</strong>: <em>TL</em> Keine Zensur im Daimlerblog. Blogging Policy wird aber erklärt</li>
<li><strong>1:07 PM</strong>: <em>TL</em> Keine Überprüfung der Mitarbeiter!</li>
<li><strong>1:08 PM</strong>: <em>TL</em> Frage: Wie kann man mit Sprachen und Regionen umgehen?</li>
<li><strong>1:08 PM</strong>: <em>TL</em> Knaus: Wenn man in Deutschland klar kommt, geht&#8217;s überall. ;-) Es geht vor allem um lokale Inhalte. Verschiedene Länder haben gefragt. Der Rat: Macht ein eigenes Blog!</li>
<li><strong>1:10 PM</strong>: <em>TL</em> Mitarbeiterblogs sind am glaubwürdigsten. Deshalb bewusst Entscheidung dafür (statt z.B. für ein CEO-Blog)</li>
<li><strong>1:13 PM</strong>: <em>TL</em> @timo aktuell läuft eine Umfrage zur leserschaft . Google analytics sagt, gute 50% sind interne IP adressen. der anteil ist stark gestiegen</li>
<li><strong>1:14 PM</strong>: <em>TL</em> <a rel="nofollow" href="http://blog.daimler.de/2009/01/28/umfrageergebnis-wer-sind-unsere-leser/">Interesse der Mitarbeiter an den Geschehnissen an anderen Standorten ist groß. Stagniert jetzt aber. </a></li>
<li><strong>1:15 PM</strong>: <em>TL</em> Frage zum Worstcase: Was passiert, wenn Daimler Leute entlassen muss?</li>
<li><strong>1:15 PM</strong>: <em>TL</em> Uwe Knaus: Kommentare haben 100% Bestand, wenn sie nicht gegen die Richtlinien verstoßen. &#8211; Natürlich schwieriges Thema.</li>
<li><strong>1:18 PM</strong>: <em>TL</em> Bislang wurden nur 2 Beiträge der Mitarbeiter im Gespräch &#8220;entschärft&#8221; oder gecancelt, weil sie nicht policy-konform waren. Meist sind das rein private Dinge, die nicht zum Konzern passen</li>
<li><strong>1:18 PM</strong>: <em>TL</em> Ende für jetzt. Bis 14 Uhr!</li>
</ul>
<h3>V.<strong> Martin Goldmann: &#8220;&#8221;Gatekeeper Suchmaschine&#8221;</strong></h3>
<p><strong><br />
</strong></p>
<ul>
<li><strong>2:07 PM</strong>: <em>TL</em> Zurück im Hörsaal. Sehr Oldschool.</li>
<li><strong>2:08 PM</strong>: <em>TL</em> Martin Goldmann spricht zu &#8220;Gatekeeper Suchmaschine&#8221; &#8211; Search Engie Optimierung</li>
<li><strong>2:10 PM</strong>: <em>TL</em> Begriffserklärung: Was ist SEO? Zwei Möglichkeiten. &#8220;Onsite-Optimierung&#8221; (Technisch) &#8211; &#8220;Offsite-Optimierung&#8221; (Verlinkung von Extern)</li>
<li><strong>2:11 PM</strong>: <em>TL</em> Googles Faktoren: Pagerank, Popularität bei Nutzern (Klicks/Suchen), Sauberkeit und Originalität der Seiten</li>
<li><strong>2:12 PM</strong>: <em>TL</em> Martin Goldmann (MG) wirft eine verwirrende Formel an die Wand. Die Pagerank-Formel.</li>
<li><strong>2:15 PM</strong>: <em>TL</em> Grundlagen der Optimierung: &#8220;Sauberer Code&#8221;, Tags (title, head, meta etc.) korrekt verwenden</li>
<li><strong>2:18 PM</strong>: <em>TL</em> Tip 1: Einzigartiger Titel der Seite / Tip 2: Headline-Tags H1-4 ordnen die Wichtigkeit von Texten ein / Tip 3: description-Tag enthält die &#8220;Anreißer&#8221;information zur Seite, die in den Ergebnisen angezeigt wird.</li>
<li><strong>2:21 PM</strong>: <em>TL</em> Tip 4: &#8220;Optimiert schreiben&#8221; Das wichtigste zuerst, synonyme verwenden, links richtig benennen, eigene Inhalte sinnvoll verlinken, Bilder beschreiben</li>
<li><strong>2:22 PM</strong>: <em>TL</em> (zu SEO-optimiertem Schreiben gibt&#8217;s nachher noch einen Workshop</li>
<li><strong>2:29 PM</strong>: <em>TL</em> Jetzt typische Fehler und Probleme: Verstecken von Inhalten hinter Javascript und Flash, doppelter Content, Session-IDs</li>
<li><strong>2:30 PM</strong>: <em>TL</em> Knackiges Fazit: SEO ist keine Zauberei, sondern konsequente Arbeit. Was nicht online ist, kann nicht gefundden werden. Aktualität ist der Schlüssel.</li>
<li><strong>2:36 PM</strong>: <em>TL</em> <a rel="nofollow" href="http://googlewebmastercentral.blogspot.com/2008/09/demystifying-duplicate-content-penalty.html">Hier noch ein Link von Google selbst zum Thema &#8220;duplicate content&#8221;. So schlimm ist es wohl nicht mehr </a></li>
</ul>
<h3>VI.<strong> Michaela Hudi: &#8220;Der Newsletter im Web 2.0&#8243;</strong></h3>
<p><strong><br />
</strong></p>
<ul>
<li><strong>2:39 PM</strong>: <em>TL</em> <a rel="nofollow" href="https://www.xing.com/profile/Michaela_Hudi">Nächster Vortrag: Michaela Hudi &#8220;Der Newsletter im Web 2.0&#8243; Sie ist Absolventin des Studiengangs Online Journalistin hier in Darmstadt und jetzt bei IBM Deutschland. </a></li>
<li><strong>2:41 PM</strong>: <em>TL</em> Michaela spricht über ihre Diplomarbeit (nicht im auftrag von IBM)</li>
<li><strong>2:42 PM</strong>: <em>TL</em> Wir erwarten gespannt die Hudi&#8217;schen Kriterien für gute Newsletter.</li>
<li><strong>2:44 PM</strong>: <em>TL</em> Doubleclick: 85% der deutschen Internetnutzer haben einen Newsletter abonniert. (ich könnte meine nicht auflisten)</li>
<li><strong>2:44 PM</strong>: <em>TL</em> Immerhin 72% lesen ihre Newsletter auch . oder überfliegen sie zumindest</li>
<li><strong>2:48 PM</strong>: <em>TL</em> Erfolgskriterien: Anmeldung prominent platzieren, nicht mehr Daten als nötig abgreifen (nur email wäre ausreichend), Hinweis auf Verwendung der Daten, Archiv mit Beispielen anbieten, Double-opt-in!, Auswahl zwischen HTML und Text.</li>
<li><strong>2:49 PM</strong>: <em>TL</em> (würde noch ergänzen: nicht einfach unverlangt zusenden nur weil eine emailadresse online zu finden ist.)</li>
<li><strong>2:50 PM</strong>: <em>TL</em> Michaela H(o)udi(ni) verzaubert das Publikum. Es ist ganz still hier. Erstaunlich bei dem Thema.</li>
<li><strong>2:52 PM</strong>: <em>TL</em> Mehr Tipps: Mehrwert durch exklusive Informationen, Impressum, Feedback/Kontaktdaten, Möglichkeit zum Weiterleiten, Abmeldungsfunktion!</li>
<li><strong>2:53 PM</strong>: <em>TL</em> <a rel="nofollow" href="http://www.slideshare.net/ZukunftOnlinePR/blogging-im-konzern-ngste-und-grnde-es-trotzdem-zu-tun-presentation">Der Vortrag von Uwe Knaus (Daimler) ist schon online bei Slideshare: </a></li>
<li><strong>2:55 PM</strong>: <em>TL</em> Benchmark-Analyse von Michaela Houdini: 1. Audi: Kein Double-opt-in!, Versand nachts. 2. BMW: Zuviele persönliche Daten, schlechte Betreffzeile (Spamgefahr), schlechter Versandzeitpunkt</li>
<li><strong>2:57 PM</strong>: <em>TL</em> 3. Daimler: PR/IR Newsletter. Schlechte Platzierung der Anmeldungsmaske, keine Datenschutzbestimmunge, Content: Pressemeldung 1:1</li>
<li><strong>2:57 PM</strong>: <em>TL</em> Das waren die Mängel, weil man draus lernen kann.</li>
<li><strong>2:58 PM</strong>: <em>TL</em> Fazit des Benchmarks: Daimler kann einpacken. Aber die brauchen auch keinen Newsletter. Haben ja ein Blog :)</li>
<li><strong>3:00 PM</strong>: <em>TL</em> Zitate von PR Profis: die halten newsletter weiter für ein gutes instrument. gut machen muss man&#8217;s halt.</li>
<li><strong>3:00 PM</strong>: <em>TL</em> Nico Zorn meint: Beim Endkunden ist RSS noch nicht angekommen. Deshalb bleibt Email weiter relevant.</li>
<li><strong>3:02 PM</strong>: <em>TL</em> Zweinullige Techniken, wie XING-Gruppennewsletter haben Potenzial, taugen aber noch nicht als alleininstrument</li>
<li><strong>3:06 PM</strong>: <em>TL</em> Meine Anmerkung: Es gibt branchen wie z.B. Banken, die nichtmal HTML-Emails durch die Firewall lassen. Man muss also genau schauen, wen man adressieren möchte. Bei Banken hilft oft nur PDF, so komisch das ist&#8230;</li>
<li><strong>3:10 PM</strong>: <em>TL</em> Gleich ist wieder Pause und dann die Workshops. Aus welchem soll ich Livebloggen? Themen zur Auswahl: SEO Schreiben um gefunden zu werden / Twitter / RSS / Online PR im Social Webc</li>
<li><strong>3:13 PM</strong>: <em>TL</em> Tipp aus dem Publikum: Auf die Webanalyse schauen, wann ein Peak auf der Website ist. Dann den Newsletter rausschicken. Anmeldungen gingen hoch.</li>
<li><strong>3:14 PM</strong>: <em>TL</em> so. um 15.30 gehts weiter aus dem Workshop</li>
</ul>
<h3>VII.<strong> Workshop mit Charly Kahle: &#8220;SEO &#8211; Schreiben um gefunden zu werden&#8221;</strong></h3>
<p><strong><br />
</strong></p>
<ul>
<li><strong>3:31 PM</strong>: <em>TL</em> Weiter geht&#8217;s. Workshop Schreiben für die Suchmaschine.</li>
<li><strong>3:31 PM</strong>: <em>Karen</em> Für welchen Workshop hast du dich entschieden?</li>
<li><strong>3:33 PM</strong>: <em>TL</em> <a rel="nofollow" href="http://www.cocomore.com/Startseite">Charly Kahle von cocomore, Redaktionsdienstleister erzählt aus dem Nähkästchen </a></li>
<li><strong>3:33 PM</strong>: <em>TL</em> Beispiel ellviva.de &#8211; Frauenportal, das von cocomore redaktionell betreut wird.</li>
<li><strong>3:34 PM</strong>: <em>TL</em> <a rel="nofollow" href="http://www.ellviva.de/">www.ellviva.de</a></li>
<li><strong>3:34 PM</strong>: <em>TL</em> In Frankreich hat&#8217;s gofeminin.fr geschafft, nur mit SEO und Content ein großes Publikum zu erschreiben.</li>
<li><strong>3:35 PM</strong>: <em>TL</em> Was muss &#8220;Suchmaschinenschreiben&#8221; leisten?</li>
<li><strong>3:35 PM</strong>: <em>TL</em> Der Inhalt muss ein Interesse bedienen.</li>
<li><strong>3:39 PM</strong>: <em>TL</em> Beispiel Ratgeberthemen: &#8220;Mutmacher-Einstiege&#8221; erhöhen Klickraten. &#8220;How-to&#8221;-Angebote und &#8220;sprechende Links&#8221; = der Nutzer muss sehen, was sich hinter dem Link verbirgt.</li>
<li><strong>3:40 PM</strong>: <em>TL</em> Auf mehrere Seiten aufgeteilte Artikel sollten von der Startseite aus verlinkt sein. Also jeder Teil direkt vom Start erreichbar sein.</li>
<li><strong>3:42 PM</strong>: <em>TL</em> Deutlicher gesagt: Kapitel-Titel im Artikeleinstieg verlinken.</li>
<li><strong>3:46 PM</strong>: <em>TL</em> Maschinelle Link-Erzeugung funktioniert nicht mehr so gut wie noch vor 1.5 Jahren. Redaktionell gepflegte Links (&#8220;sprechende Links&#8221;) sind besser dran.</li>
<li><strong>3:49 PM</strong>: <em>TL</em> Im Redaktionssystem (hier Drupal) ist der SEO Kernbegriff definiert. Der Begriff erscheint im Text mehrfach und weit vorne im Text. Wiederholung z.B. auch in H1 Überschriften, in Teasertexten, etc.</li>
<li><strong>3:51 PM</strong>: <em>TL</em> Kernbegriffe in Headlines schränken die kreative Freiheit beim Schreiben ein. Beispiel: &#8220;Schatz, heute nicht.&#8221; als Headline für einen Migräne-Artikel ist besser aber weniger SEOptimal als &#8220;Migräne: Schatz, heute nicht.&#8221;</li>
<li><strong>3:53 PM</strong>: <em>TL</em> Drupal bietet auch Sub-Begriffe, die dann automatisiert Teaser, Headlines, Infokästen, etc. mit diesen Begriffen bestücken.</li>
<li><strong>3:53 PM</strong>: <em>TL</em> <a rel="nofollow" href="http://www.ellviva.de/Job-Finanzen/Business-Knigge.html">Erläutert wird gerade an diesem Artikel. </a></li>
<li><strong>3:55 PM</strong>: <em>TL</em> Hintergrund: Cocomore hat Drupal für eigene Zwecke weiterentwickelt. Die eben erwähnten FUnktionen hat Drupal nicht out of the box.</li>
<li><strong>3:59 PM</strong>: <em>TL</em> Gute Frage aus dem Publikum: gibt&#8217;s separate SEO redakteure, die sich um die Begriff kümmern? Antwort: Teilweise ja, es gibt welche, die gut drin sind im Thema und die Sub-Begriffe.</li>
<li><strong>3:59 PM</strong>: <em>TL</em> Trotz aller Begriffsschnitzerei: Das Thema steht immernoch an erster Stelle.</li>
<li><strong>4:01 PM</strong>: <em>TL</em> Die Redaktion bekommt auch Rückmeldung, welche Begriffe bei Google populär sind. Hilft bei der Auswahl von Schlüsselwörtern für die Artikel.</li>
<li><strong>4:05 PM</strong>: <em>TL</em> (Notiz am Rande: Jetzt wissen wir auch, weshalb @off_the_record einen Twitter-Workshop hält. Motivation Followerfischen.)</li>
<li><strong>4:06 PM</strong>: <em>TL</em> <a rel="nofollow" href="http://twitter.com/ZukunftOnlinePR/statuses/1158623839">Hier ist der Beleg: </a></li>
<li><strong>4:07 PM</strong>: <em>TL</em> Frage mich gerade, ob diese Kernworttipps überhaupt verallgemeinerbar sind. Ist ja schließlich ein selbstgebautes Drupal-System.</li>
<li><strong>4:08 PM</strong>: <em>TL</em> Weitere Parameter im System: Meta-Beschreibung, Keywords, also eher die klassischen SEO-Techniken. Auch diese müssen manuell vom Redakteur eingegeben werden. (mühsam)</li>
<li><strong>4:10 PM</strong>: <em>TL</em> Jetzt geht Herr Kahle noch die anderen Features und Parameter im Redaktionssystem durch. Nicht so spannend, weil nicht verallgemeinerbar.</li>
<li><strong>4:15 PM</strong>: <em>TL</em> Frage: Was hilft denn jetzt wirklich gut? CKahle: Sooo genau weiß man das bei Google ja nie genau. (aha. sehr erhellend. :-/ )</li>
<li><strong>4:15 PM</strong>: <em>TL</em> Jetzt sind wir doch wieder bei Google Voodoo. Hm.</li>
<li><strong>4:22 PM</strong>: <em>TL</em> Mensch. Der Mehrwert dieser Session neigt sich gerade dem Nullpunkt entgegen. Außer Keywords nix gelernt. Bis später zum Abschlusspanel um 16.55.</li>
<li><strong>4:23 PM</strong>: <em>TL</em> <a rel="nofollow" href="http://breitenbachundbrown.de/2009/01/mich-kummert-es/">Bis dahin bitte diesen Beitrag lesen und &#8220;kümmern.&#8221; </a> Stichwort Hilfe und Menschlichkeit.</li>
</ul>
<h3>VII.<strong> Dr. Jan-Hinrik Schmidt: &#8220;Öffentlichkeit im Wandel: Das bring das Netz!&#8221;</strong></h3>
<p><strong><br />
</strong></p>
<ul>
<li><strong>5:03 PM</strong>: <em>TL</em> Los geht&#8217;s mit dem letzten Vortrag beim #ZOPR</li>
<li><strong>5:04 PM</strong>: <em>TL</em> Dr. Jan Schmidt: Öffentlichkeit im Wandel &#8211; Das bringt das Netz</li>
<li><strong>5:05 PM</strong>: <em>TL</em> <a rel="nofollow" href="https://www.xing.com/profile/Jan_Schmidt2">Jan Schmidt ist researcher am HansBredowInstitut </a></li>
<li><strong>5:07 PM</strong>: <em>TL</em> Was geschieht? Diagnosen. Literaturtipps. Yochai Benker: The wealth of networks // Axel Bruns : Produsage, und // Henry Jenkins: Convergence Culture/Participatory Culture.</li>
<li><strong>5:08 PM</strong>: <em>TL</em> Im Web 2.0 sinken die Hürden für onlinebasiertes Identitätsmanagement. Man kann selbst beeinflussen, wie man dasteht.</li>
<li><strong>5:08 PM</strong>: <em>TL</em> Außerdem kann man Beziehungen anders pflegen als früher.</li>
<li><strong>5:09 PM</strong>: <em>TL</em> Dritter Bereich der Veränderung: Informationsmanagement (bewertung, verbreitung, filter, teilen)</li>
<li><strong>5:10 PM</strong>: <em>TL</em> Jetzt gibts Trends!</li>
<li><strong>5:11 PM</strong>: <em>TL</em> Trend 1: Sichtbarkeit in und durch Soziale Netzwerke &#8211; bsp. Visit-Zahlen von StudiVZ etc. // Leitfrage: Warum machen Menschen das? Sich in Social Networks präsentieren&#8230;.</li>
<li><strong>5:13 PM</strong>: <em>TL</em> <a rel="nofollow" href="http://www.psychonomics.de/trade/productview/202">Motive für die Nutzung: &#8220;Social Network Barometer&#8221; von Psychonomics </a></li>
<li><strong>5:13 PM</strong>: <em>TL</em> Der Reiz des Web 2.0: &#8220;persönliche Öffentlichkeiten&#8221; unter Verwendung der echten Identität</li>
<li><strong>5:16 PM</strong>: <em>TL</em> Aktives Informationsmanagement: nicht-institutionalisierte Öffentlichkeiten (in der Produktion von Inhalten) // Gatekeeping wird zunehmens auch von Laien und/oder Software erledigt.</li>
<li><strong>5:18 PM</strong>: <em>TL</em> Auch Bloggen wird als &#8220;persönliche Öffentlichkeit&#8221; kategorisiert. Nutzer teilen für sie relevante Dinge mit anderen, die es auch relevant finden. // Bsp. auch Digg,</li>
<li><strong>5:20 PM</strong>: <em>TL</em> Dennoch: klassische Massenmedien spielen weiter eine Rolle, denn bei Bewertungsplattformen wie Digg tauchen zu einem hohen Prozentsatz klassische Nachrichtenseiten auf. (das zeigt z.B. auch die &#8220;leitmedien&#8221;liste von rivva.de)</li>
<li><strong>5:21 PM</strong>: <em>TL</em> Persönliche Öffentlichkeiten entstehen dort, wo Nutzer Erlebnisse, Gedanken, Erfahrungen etc. teilen. Größe und Struktur variiert je nach Publikum.</li>
<li><strong>5:22 PM</strong>: <em>TL</em> Manche Persönliche Öffentlichkeiten sind sehr stabil (social networks), andere eher flüchtig (twitter).</li>
<li><strong>5:22 PM</strong>: <em>TL</em> Die meisten Nutzer sind Produzenten und Rezipienten gleichzeitig. Twitter bietet &#8220;ambient awareness&#8221; Bewusstsein dafür, was gerade los ist im persönlichen Netzwerk.</li>
<li><strong>5:24 PM</strong>: <em>TL</em> Dritter Aspekt: Raum. Rollen in Bezug zum Ort entscheidet über &#8220;privat&#8221; oder &#8220;öffentlich&#8221; bzw. &#8220;beruflich&#8221;. Beispiel: Bei Facebook privat, bei XING beruflich.</li>
<li><strong>5:24 PM</strong>: <em>TL</em> Aggregatoren wie Friendfeed reißen diese Grenzen ein.</li>
<li><strong>5:27 PM</strong>: <em>TL</em> Problem: Kollidierende Kontexte: Spezifische Eigenschaften der SocNets erschweren die Grenzziehung.</li>
<li><strong>5:28 PM</strong>: <em>TL</em> Probleme: 1. Persistenz &#8211;  Online bleibt alles 2. Durchsuchbar. 3. Replizierbar (Fotos!) 4. Unsichtbares Publikum.</li>
<li><strong>5:29 PM</strong>: <em>TL</em> Im &#8220;echten Leben&#8221; stellen sich diese Probleme nicht. Online können sie zu Rollenkonflikten führen. Prakt. Beispiel: Personaler schauen bei StudiVZ.</li>
<li><strong>5:31 PM</strong>: <em>TL</em> <a rel="nofollow" href="http://www.slideshare.net/JanSchmidt/ffentlichkeit-im-wandel-darmstadt-2009-presentation">Hier sind die Slides von Jan Schmidt: </a></li>
<li><strong>5:32 PM</strong>: <em>TL</em> JS zeigt beispiele von Auftritten derselben person bei XING und StudiVZ. man ahnt was kommt. :) (die leute wurden vorher gefragt)</li>
<li><strong>5:32 PM</strong>: <em>TL</em> Und schon das Fazit:</li>
<li><strong>5:32 PM</strong>: <em>TL</em> 1. Soziale Beziehungen pflegen &#8211; &#8220;persönliche Öffentlichkeit&#8221;</li>
<li><strong>5:33 PM</strong>: <em>TL</em> 2. Eigenes Identitätsmanagement online schaffen. (dazu auch Klaus Ecks Buch &#8220;Karrierefalle Internet&#8221;)</li>
<li><strong>5:34 PM</strong>: <em>TL</em> Aktueller Stand der Entwicklung: Wir verständigen uns derzeit erst über die Routinen, Konventionen und Erwartungen im Umgang mit persönlichen Öffentlichkeiten.</li>
<li><strong>5:34 PM</strong>: <em>TL</em> Voila. Das wars.</li>
<li><strong>5:34 PM</strong>: <em>TL</em> Jetzt noch Fragen.</li>
<li><strong>5:35 PM</strong>: <em>TL</em> Frage: Gibt es nicht eine Art Verpflichtung mitzumachen. Antwort: Ja, es gibt einen Gruppendruck, besonders bei Schülern/Studenten. Unternehmen müssen nicht, sollten aber sich damit auseinandersetzen.</li>
<li><strong>5:36 PM</strong>: <em>TL</em> Frage: Ist Privacy Management mit bewusster PR gleich zu setzen. Antwort: Ja, schon. Seine Privacy steuert man in jedem Kontext. Insofern betreibt man Reputationsmanagement.</li>
<li><strong>5:38 PM</strong>: <em>TL</em> Wir lernen von einer Dozentin: Studenten Twittern im Seminar. Böse Studenten!</li>
<li><strong>5:39 PM</strong>: <em>TL</em> Die Gesellschaft gewöhnt sich mit der Zeit an bestimmte verhaltensweisen. Bsp. Handytelefonat laut in der Bahn.</li>
<li><strong>5:39 PM</strong>: <em>TL</em> Ist zwar noch unhöflich, aber man überhört es halt&#8230;</li>
<li><strong>5:42 PM</strong>: <em>TL</em> Für die Soziologen wird&#8217;s eine spannende Zeit, da sich durch Online-Präsenz die Normen verschieben.</li>
<li><strong>5:44 PM</strong>: <em>TL</em> <a rel="nofollow" href="http://www.pr-fundsachen.de">Damit schließe ich diesen Liveblog von der &#8220;Zukunft Online PR&#8221;. Ein großes Kompliment an die Studierenden, die das hier auf die Beine gestellt haben. Weiterführende Infos hier: </a></li>
<li><strong>5:44 PM</strong>: <em>TL</em> Danke für&#8217;s mitlesen. Good night, and good google.</li>
<li><strong>5:45 PM</strong>: <em>TL</em> <a rel="nofollow" href="http://www.opensourcepr.de">Achja, zum Nachlesen gibt&#8217;s alles später unter </a> &#8211; Tschüß!</li>
</ul>
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