Tapio Liller
über PR, Marketing, das Internet und wie das alles zusammenpasst. Tapio ist Inhaber der Unternehmensberatung für PR und Online-Kommunikation Oseon.
Zu Oseon »über PR, Marketing, das Internet und wie das alles zusammenpasst. Tapio ist Inhaber der Unternehmensberatung für PR und Online-Kommunikation Oseon.
Zu Oseon »In der Schule war der Pausengong zumindest in manchen Stunden das Erholungszeichen schlechthin. Besonders Mathe hatte es mir nicht so angetan und die eine oder andere Deutsch-Stunde, als zum wiederholten Mal Heinrich Manns “Untertan” auseinandergenommen wurde. Der Pausengong verhieß da fünf bis zwanzig Minuten Entspannung, Zeit, in der man sich mit den Mitschülern oder mit sich selbst beschäftigen konnte.
Am vergangenen Donnerstag habe ich selbst die Pausenglocke betätigt und meinen Abschied von Hotwire gefeiert. Nach über vier Jahren in der Tech-PR-Welt war die Zeit gekommen für eine Verschnaufpause im eigenen Takt, die ein regulärer Urlaub leider nicht sein kann. Jetzt freue ich mich über die selbstgewählte Pause, weil ich mich mit Dingen beschäftigen kann, die mich persönlich interessieren und die für mich Entspannung sind.
Doch wie in der Schule hat auch in meinem Fall jede Pause ein Ende. Irgendwann ertönt der Gong wieder und man muss wieder ran. Der Unterschied wird diesmal sein, dass ich wieder ran darf. Wann die Glocke wieder läutet, werdet ihr hier im Blog erfahren. Dann beantworten sich die mir in den vergangenen Wochen meistgestellten Fragen “Was hast du denn vor? Wo gehst du denn hin?” von allein. Und falls in der Zwischenzeit weniger Posts zu lesen sind, liegt das daran, dass ich mit Pausemachen beschäftigt bin.
In diesem Sinne:
Mein Arbeitgeber Hotwire hat sich jetzt auch ein deutschsprachiges Blog zugelegt, an dem ich gern ein wenig mitgeholfen habe. Das Team freut sich natürlich über Beteiligung und Kommentare, weshalb ich den Besuch jedem ans Herz lege.
Die Kollegen aus London bloggen hier.
Update: Jetzt mit korrigiertem Link http://interactive.hotwirepr.de
My London colleagues call it “plugging” – giving yourself some PR, a pat on your own shoulder. Although, in this case it’s the FT patting Hotwire’s shoulder and founder Kristin Syltevik’s in particular by giving our agency some space which we would otherwise try to secure for our clients.
In a piece about how businesses can cope with glooming recession, reporter Mike Southon quotes Kristin who reveals some of the secrets that made Hotwire one of Europe’s top tech PR consultancies within just 8 years. But hey, read for yourself!
(On a side note: FT.com offers social bookmarking links after the article. Why doesn’t FTD.de?
Mal ein Post in beruflicher Sache. Hotwire sucht ab sofort Verstärkung für die Teams Telekommunikation und Applications & Services. Gefragt sind Hochschulabsolventen mit etwas PR-Vorerfahrung, die als Trainee in eine internationale PR-Karriere einsteigen möchten und Juniorberater mit 1-2 Jahren Berufserfahrung, die eine neue Herausforderung in einem spannenden Umfeld suchen.
Die Stellenausschreibungen findet sich unter anderem hier, und hier, und hier. Und auf der Hotwire-Homepage natürlich auch. Viel Erfolg!
PS: Und wer jetzt denkt, “Och, in Frankfurt, ach nee, lass mal!” sollte sich trotzdem bewerben und sich überraschen lassen. Ich lebe schließlich auch schon seit über 5 Jahren hier und es ist viieel besser, als Frankfurts Ruf!