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	<title>Open Source PR &#187; Werkzeuge</title>
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	<description>Tapio Liller über Kommunikation, Medien &#38; Technologien</description>
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		<title>NEU: Twingly Channel &#8220;PR 2.0&#8243; (mit Invites!)</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 14:08:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tapio</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tweet Seit heute ist der neue Aggregationsdienst &#8220;Twingly Channels&#8221; (Link zum Twingly Blog) der schwedischen Blogsucher in geschlossener Beta in Betrieb. Martin bei Netzwertig sieht schon ein &#8220;massentaugliches FriendFeed&#8221; heraufziehen und und erklärte schon Anfang September in einer Vorschau, dass das Webtool dazu taugen könnte, mit dem Informationsüberfluss im Web zurechtzukommen. Anja Rauch (@anmara), Business [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2F5AOXQA&amp;via=tapioliller&amp;text=NEU%3A+Twingly+Channel+%22PR+2.0%22+%28mit+Invites%21%29&amp;related=tapioliller&amp;lang=de&amp;count=horizontal"  data-counturl="http://www.opensourcepr.de/2009/10/01/twingly-channel-pr20-mit-invites/"  style="" class="twitter-share-button">Tweet</a></div>
<p><a href="http://beta.twingly.com/"><img class="alignright" style="margin: 5px;" src="http://static.beta.twingly.com/content/images/channel/twingly_channel_frontpage.gif" alt="" width="176" height="110" align="right" /></a>Seit heute ist der neue Aggregationsdienst &#8220;<a href="http://blog.twingly.com/2009/10/01/twingly-channels-is-live-and-the-world-will-never-be-the-same-again/">Twingly Channels</a>&#8221; (Link zum Twingly Blog) der schwedischen Blogsucher in geschlossener Beta in Betrieb. Martin bei Netzwertig sieht schon ein <a href="http://netzwertig.com/2009/09/30/twingly-channels-startet-beta-ein-massentaugliches-friendfeed/" target="_blank">&#8220;massentaugliches FriendFeed&#8221;</a> heraufziehen und und <a href="http://netzwertig.com/2009/09/02/twingly-channels-gemeinsam-gegen-die-informationsueberflutung/" target="_blank">erklärte schon Anfang September</a> in einer Vorschau, dass das Webtool dazu taugen könnte, mit dem Informationsüberfluss im Web zurechtzukommen.</p>
<p>Anja Rauch (<a href="http://www.twitter.com/anmara" target="_blank">@anmara</a>), Business Development Managerin bei Twingly war so nett, mir vergangene Woche auf der dmexco einen ersten Blick auf Twingly Channels zu erlauben. Und ich bin ob des Potenzials ziemlich angetan.</p>
<p>Das Tool kombiniert nämlich die Blog- und Microblogsuche von Twingly (weitere Suchmaschinen werden folgen!) zu festgelegten Begriffen mit einer Aggregation voreingestellter RSS-Feeds, zum Beispiel von Blogs zu einem bestimmten Thema. Gleichzeitig werden Tweets gesucht, die auf einen gefundenen Beitrag verlinken und so auch die dezentral stattfindenden Gespräche über den Post an einer Stelle zusammengefasst. Das erleichtert das Verfolgen von Debatten enorm. Besonders praktisch: die Aktualisierung läuft nahezu in Echtzeit.</p>
<p>Auf der Plattform selbst kann man Beiträgen auch facebookmäßig &#8220;Likes&#8221; geben und so dazu beitragen, dass der Post höher priorisiert wird und weiter oben in der Liste auftaucht. Auch direkte Kommentare sind möglich, die bleiben allerdings auf die Twingly-Seite beschränkt und werden (bislang?) nicht z.B. über Twitter wieder rausgespielt.</p>
<p>Twingly Channels eignet sich so zur laufenden Beobachtung eines festgelegten Themen- und Schlagwortkreises. Sobald das Produkt ausgereift ist, wird es kostenpflichtige Versionen mit privaten Channels und geschlossenen Nutzergruppen geben. Damit wird&#8217;s dann zum Beispiel für Social Media Monitoring in Agenturen und Unternehmen interessant.</p>
<h3>Channel zu PR 2.0</h3>
<p>Und weil ein dolles Webtool nur Spaß macht und Nutzen bringt, wenn es viele benutzen, habe ich einen <strong><a href="http://beta.twingly.com/pr20" target="_blank">Channel zum Thema &#8220;PR 2.0&#8243;</a></strong> angelegt, der die deutschsprachigen Debatten rund um Kommunikation, Social Media, Medienwandel und Öffentlichkeitsarbeit zusammenfasst. Einige Suchen und Feeds sind voreingestellt, Vorschläge für Ergänzungen sind herzlich willkommen!</p>
<h3>Mitmachen!</h3>
<p>Wer mitlesen und -diskutieren möchte, kann sich für Twingly registrieren und dann den <strong>Invitecode &#8220;pr2009&#8243;</strong> (ohne &#8220;) verwenden. Der Code ist nur für eine begrenzte Zahl Anwender gültig, schnell sein lohnt sich also!</p>
<div class="zemanta-pixie"><img class="zemanta-pixie-img" src="http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=25f76fed-99d9-807c-9fa3-3e8b5c175b40" alt="" /></div>
<div class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2F5AOXQA&amp;via=tapioliller&amp;text=NEU%3A+Twingly+Channel+%22PR+2.0%22+%28mit+Invites%21%29&amp;related=tapioliller&amp;lang=de&amp;count=horizontal"  data-counturl="http://www.opensourcepr.de/2009/10/01/twingly-channel-pr20-mit-invites/"  style="" class="twitter-share-button">Tweet</a></div>
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		<title>Forrester aktualisiert &#8220;Social Technographics Profile&#8221; mit 2009er Daten</title>
		<link>http://www.opensourcepr.de/2009/08/26/forrester-stp-2009/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 10:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tapio</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tweet Wer sich mit Social Media und ihrer Bedeutung für Marketing und Kommunikation beschäftigt, sollte das Buch &#8220;Groundswell&#8221; von Josh Bernoff und Charlene Li gelesen haben. Es erklärt anschaulich, wie man systematisch ein Social Media Engagement für ein Unternehmen planen kann. Ausgangspunkt allen Bemühens ist dabei der Faktor Mensch. Denn die gilt es schließlich zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2F8lfbTQ&amp;via=tapioliller&amp;text=Forrester+aktualisiert+%22Social+Technographics+Profile%22+mit+2009er+Daten&amp;related=tapioliller&amp;lang=de&amp;count=horizontal"  data-counturl="http://www.opensourcepr.de/2009/08/26/forrester-stp-2009/"  style="" class="twitter-share-button">Tweet</a></div>
<p><embed><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=opsopr-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;asins=1422125009" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></embed><br />
Wer sich mit Social Media und ihrer Bedeutung für Marketing und Kommunikation beschäftigt, sollte das Buch &#8220;<a href="http://www.forrester.com/Groundswell/index.html">Groundswell</a>&#8221; von Josh Bernoff und Charlene Li gelesen haben. Es erklärt anschaulich, wie man systematisch ein Social Media Engagement für ein Unternehmen planen kann.</p>
<p>Ausgangspunkt allen Bemühens ist dabei der <del datetime="2009-08-26T10:04:43+00:00"> Faktor</del> Mensch. Denn die gilt es schließlich zu erreichen. Man sollte also wissen, wie sich die Menschen, die für ein Unternehmen relevant sind, im Social Web verhalten. Dabei hilft ein Tool namens &#8220;Social Technographics Profile&#8221;, das Forrester zumindest mit den wichtigsten demographischen Parametern frei verfügbar ins Netz stellt.</p>
<p>Es wurde jetzt mit aktuellen Daten aus 2009 (auch aus Deutschland) aufgefrischt und ist gleich hier eingebettet.</p>
<p><embed><iframe height="360" frameborder="0" width="510" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" src="http://www.forrester.com/groundswell/b2c_profile_tool/b2c"> </iframe></embed>
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		<title>Fünf gute Gründe für Posterous (und einer dagegen)</title>
		<link>http://www.opensourcepr.de/2009/07/30/posterous/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 13:36:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tapio</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
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		<category><![CDATA[Posterous]]></category>

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		<description><![CDATA[Tweet Wer sagt eigentlich, dass ein neuer Dienst wie Posterous eigentlich gleich &#8220;the next big thing&#8221; sein muss? Es reicht doch schon vollkommen, dass er praktisch und &#8211; leider nicht allzu oft der Fall &#8211; einfach zu bedienen ist. Klar, man kann so ziemlich alles, was man im Netz so findet in Posterous reinschmeißen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2F7EyJpt&amp;via=tapioliller&amp;text=F%C3%BCnf+gute+Gr%C3%BCnde+f%C3%BCr+Posterous+%28und+einer+dagegen%29&amp;related=tapioliller&amp;lang=de&amp;count=horizontal"  data-counturl="http://www.opensourcepr.de/2009/07/30/posterous/"  style="" class="twitter-share-button">Tweet</a></div>
<p>Wer sagt eigentlich, dass ein neuer Dienst wie <a href="http://www.posterous.com" target="_blank">Posterous</a> eigentlich gleich &#8220;<a href="http://www.amendedestages.com/2009/07/posterous-kein-big-thing.html" target="_blank">the next big thing</a>&#8221; sein muss? Es reicht doch schon vollkommen, dass er praktisch und &#8211; leider nicht allzu oft der Fall &#8211; <a href="http://stylespion.de/ist-posterous-das-bessere-tumblr/4049/" target="_blank">einfach zu bedienen</a> ist.</p>
<p>Klar, man kann <a href="http://off-the-record.de/2009/07/29/posterous-die-bequeme-mediale-wollmilchsau/" target="_blank">so ziemlich alles</a>, was man im Netz so findet in Posterous reinschmeißen und das dann automatisch an alle Plattformen, die vielleicht die eigenen Freunde und Bekannten nutzen, <a href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2009/07/per-e-mail-facebook-blogs-youtube-und-twitter-mit-inhalten-versorgen.html" target="_blank">verteilen lassen</a>. Das kann, muss aber nicht spammy sein.</p>
<p>Was mich ein wenig wundert (und zugleich freut) ist, dass Posterous in den letzten Tagen eine so steile Welle der Aufmerksamkeit in der deutschen Blogosphäre erhält. Schließlich gibt&#8217;s den Dienst schon ne ganze Weile und ich nutze ihn seit Januar. Aber vielleicht ist das einer jener Social-Media-Netzwerkeffekte wenn ein &#8220;Superhub&#8221; wie <a href="http://www.steverubel.com/posterous-is-changing-how-i-think-about-blogg" target="_blank">Steve Rubel</a> bekannt gibt, er <a href="http://www.steverubel.com/its-official-i-am-moving-from-blogging-to-lif" target="_blank">lifestreame</a> jetzt nur noch über Posterous.</p>
<p>Dass ich seit einigen Wochen dazu übergegangen bin, täglich mehrfach beim &#8220;kleinen Bruder&#8221; dieses Blogs, beim <a href="http://nebelhorn.posterous.com" target="_blank">Nebelhorn</a> zu posten, hat ein paar gute Gründe:</p>
<ol>
<li><strong>Es ist sehr einfach</strong>. E-Mail oder Bookmarklet (ich nutze Posterous im Firefox Add-on <a href="http://www.shareaholic.com/" target="_blank">Share-a-holic</a>) genügen.</li>
<li><strong>Eine Überschrift reicht</strong>. Manche Dinge müssen nicht groß kommentiert werden. Es reicht, sie in der Betreffzeile zu verschlagworten und fertig.</li>
<li><strong>Ich teile gern</strong> Fundstücke aus dem Netz mit anderen (dann auch via Autopost zu Twitter und Facebook), das ist für mich Teil der Kultur im Social Web. Auf welchem technischen Kanal jemand meine Beobachtungen findet, ist mir erstmal egal. Und gerade deshalb ist Posterous praktisch. Ein Platz, (fast) alle erreicht.</li>
<li><strong>Es funktioniert unterwegs</strong>. Ich kann Bilder, Videos, Audiodateien vom iPhone per Mail zu Posterous schicken. Der Dienst übernimmt die Konvertierung in abspielbare Formate. Fehlt noch ein Autopost von Live-Qik-Aufnahmen.</li>
<li>Für mich fast der wichtigste Grund: <strong>Posterous historisiert alle Fundstücke zentral, unabhängig vom Medium.</strong> Noch treibe ich es nicht auf die Spitze, aber es wäre denkbar, dass Posterous meine Bookmarkdienste bei Mento und Delicious ersetzt und meine YouTube-Favoriten überflüssig macht. Twitpic und Twitvid macht es schon obsolet.</li>
</ol>
<p>All diese Dinge nehmen dem Online-Erlebnis, dem Finden, Teilen und kursorischen Kommentieren eine ganze Menge Ballast ab. Und sie erlauben es mir, hier bei Open Source PR die ausführlichen Artikel zu posten für die ich mir bewusst Zeit nehme, ohne dass sie von all den kleinen Dingen überdeckt werden.</p>
<p>Der einzige Nachteil von Posterous, der mir aufgefallen ist: Die Plattform schickt keine Pingbacks an andere Blogs. Dementsprechend bleibt der Verlinkungsgrad eines Posterous-Blogs relativ gering. Das wird aber durch die Twitter-Autopost-Funktion wieder ausgeglichen, die zum Teil mehr Leser pro Post generiert, als ein Artikel hier im &#8220;großen&#8221; Blog.</p>
<p>PS: Wer nur meine Posterous-Updates per Twitter sehen möchte, darf gern <a href="http://www.twitter.com/nebelhorn" target="_blank">@nebelhorn</a> folgen.</p>
<p>PSPS: Für professionelle Contentproduzenten, zum Beispiel Eventblogger, könnte Posterous eine einfache Lösung sein sehr viele verschiedene Plattformen mit einem Klick zu bedienen. Fallen euch noch weitere Anwendungsfelder ein?</p>
<div class="zemanta-pixie"><img class="zemanta-pixie-img" src="http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=99f10af6-356e-8bcf-9f0d-b84f857db968" alt="" /></div>
<div class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2F7EyJpt&amp;via=tapioliller&amp;text=F%C3%BCnf+gute+Gr%C3%BCnde+f%C3%BCr+Posterous+%28und+einer+dagegen%29&amp;related=tapioliller&amp;lang=de&amp;count=horizontal"  data-counturl="http://www.opensourcepr.de/2009/07/30/posterous/"  style="" class="twitter-share-button">Tweet</a></div>
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		</item>
		<item>
		<title>BuzzStream: Kontaktmanagement für PR &amp; Social Media</title>
		<link>http://www.opensourcepr.de/2009/06/09/buzzstream/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 21:55:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tapio</dc:creator>
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		<category><![CDATA[PR]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media Monitoring]]></category>

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		<description><![CDATA[Tweet PR-Agenturen nutzen schon seit Langem Kontaktmanagement-Tools, die dabei helfen sollen, die oft vielen Hundert bis Tausende von Journalistenkontakten die im Laufe der Zeit anfallen zu dokumentieren. Es gibt einige proprietäre Lösungen wie Convento und WICE PR auf dem Markt, hinzu kommen Pressedatenbanken wie MediAtlas oder der legendäre ZIMPEL und mehr. All diesen Anbietern sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2F7mn8uX&amp;via=tapioliller&amp;text=BuzzStream%3A+Kontaktmanagement+f%C3%BCr+PR+%26+Social+Media&amp;related=tapioliller&amp;lang=de&amp;count=horizontal"  data-counturl="http://www.opensourcepr.de/2009/06/09/buzzstream/"  style="" class="twitter-share-button">Tweet</a></div>
<p>PR-Agenturen nutzen schon seit Langem Kontaktmanagement-Tools, die dabei helfen sollen, die oft vielen Hundert bis Tausende von Journalistenkontakten die im Laufe der Zeit anfallen zu dokumentieren. Es gibt einige proprietäre Lösungen wie Convento und WICE PR auf dem Markt, hinzu kommen Pressedatenbanken wie MediAtlas oder der legendäre ZIMPEL und mehr. All diesen Anbietern sind mehrere Dinge gemeinsam.</p>
<ol>
<li>Ihre Lösungen sind sauteuer, oft mehrere Tausend Euro im Jahr.</li>
<li>Sie sind oft viel zu kompliziert zu bedienen (wer schonmal mit Zimpel einen Verteiler gebaut hat, weiß was ich meine).</li>
<li>Sie sind auf die traditionellen Arbeitsweisen der PR, sprich Pressearbeit, zugeschnitten und verstehen nichts vom Social Web.</li>
</ol>
<p>Ich habe mir in der Vorbereitungsphase für den Start von <a href="http://www.oseon.com" target="_blank">Oseon Conversations</a> einige Lösungen im Test angeschaut. Keins konnte mich bislang in allen Belangen überzeugen. Die Alternative zu einer &#8220;gemieteten&#8221; Lösung wäre, selbst auf Basis einer Datenbank-Software, die Chose selbst zu bauen. Aber dafür hat kaum jemand Zeit, als Agenturgründer auch nicht das Geld.</p>
<p><strong>CRM als Zwischenlösung</strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;">Hängengeblieben bin ich zunächst bei <a href="http://highrisehq.com/" target="_blank">Highrise von 37Signals</a>, eigentlich ein CRM-System in der Cloud, aber es kann einige Dinge wie E-Mails automatisch einem Kontakt zuordnen, Follow-up-Aufgabenlisten führen und Kontakte plus Dokumente einem &#8220;Case&#8221; also zum Beispiel einer Kundenkampagne zuordnen. Dazu Verschlagwortung der Kontakte für den Aufbau von Verteilern (ja, es gibt auch bei mir noch Pressemitteilungen). Die Workflows sind bei Weitem nicht optimal für einen PR-Menschen, der zwischen klassischer Medienarbeit und Social Media Relations hin und her springt, aber als Krücke geht&#8217;s.</span></strong></p>
<p><strong>BuzzStream &#8211; Die Zukunft des Kontaktmanagements?</strong></p>
<p>Ein neuer <a href="http://www.buzzstream.com/social-media" target="_blank">Webdienst namens BuzzStream</a> schickt sich nun an, die Krücke durch eine echte Brücke zu ersetzen. Vordergründig ein Kontaktmanagementsystem mit Adressendatenbank, Kontaktprotokoll und was so dazu gehört, wählt die Lösung einen themenzentrischen Ansatz bei der Recherche und Qualifikation von Bloggern/Online-Journalisten und geht so einen Schritt im Workflow weiter.</p>
<p>Denn der gemeinsame Nenner zwischen PRler und Blogger (der Einfachheit halber wähle ich dieses Paar) ist ein Thema, das den Blogger interessiert und zu dem der PRler etwas Neues oder Interessantes zu sagen hat. Hat man nun einen passenden Blogpost oder Artikel gefunden kommt BuzzStream mit einer Art Bookmarking-Tool namens &#8220;BuzzMarker&#8221; ins Spiel.</p>
<p><strong>Kontakt-Qualifikation mit Automatenhilfe</strong></p>
<p>Ein Klick genügt und in einem Pop-up-Fenster werden automatisch alle auf der Website identifizierbaren Informationen über den Autor des Artikels erfasst. Die Verschlagwortung eines Kontakts geschieht gleich hier und wird so auch nicht so leicht vergessen. Der BuzzMarker sammelt im Hintergrund auch Metriken für den &#8220;Einfluss&#8221; einer Website wie PageRank, Technorati Rank, Yahoo Inbound Links und das Alter des Blogs. Auf dieser Grundlage lässt sich zumindest grob einschätzen, ob man es mit einem frischgestarteten Gelegenheitsblogger oder einem Autor mit gewissem Online-Standing zu tun hat. Ein entsprechendes &#8220;Rating&#8221; lässt sich daraufhin leicht vornehmen, eine Notiz hinzufügen, und ein Kontakt auch einem anderen Team-Mitglied zuweisen. Für die Zusammenarbeit in Agenturen sehr praktisch.</p>
<p>Die betreffende Seite wird zudem auf Kontaktinformationen abgesucht, die dann automatisch in die passenden Felder eingetragen werden. So sind E-Mail, Telefonnummern, LinkedIn-Profile, Twitter-Accounts etc. binnen Sekunden erfasst, ohne dass man alles händisch einpflegen müsste. Falls vollautomatisch nicht genug zu finden ist, verlinkt BuzzMarker direkt auf Suchmaschinen wie Twellow oder Social Networks wie LinkedIn. Ebenfalls sehr praktisch!</p>
<p><img class="size-full wp-image-836 alignnone" title="buzzmarker" src="http://www.opensourcepr.de/wp-content/uploads/2009/06/buzzmarker.png" alt="buzzmarker" width="434" height="866" /></p>
<p>Wenn man später auf weitere Artikel (oder auch Tweets) desselben Autors stößt, lassen die sich mit einem Klick zur Historie hinzufügen und so nach und nach ein Dossier des Autors aufbauen. Für eine Kontaktaufnahme ist das Gold wert, denn man hat auf einen Schlag eine Menge inhaltlicher Anknüpfungspunkte und kann als PRler so einen sehr viel relevanteren Pitch hinlegen.</p>
<p><strong>Twitter-Konversationen automatisch erfassen</strong></p>
<p>Sobald man mit dem Blogger in Kontakt ist, erfasst BuzzStream selbsttätig alle Tweets, die zwischen PRler und Blogger ausgetauscht werden. E-Mails werden über eine eigene BCC:-Adresse mit aufgezeichnet (das kann allerdings Highrise auch).</p>
<p>Die Verschlagwortung jedes Kontakts hilft später dabei, für bestimmte Themen die richtigen Ansprechpartner zu finden. Hilfreich ist hier die Filterfunktion, die eine Auswahl einer freien Kombination von Schlagworten erlaubt.</p>
<p>BuzzStream ist derzeit noch in Private Beta, für deutsche Webseiten ist der BuzzMarker nach einem ersten Test noch sehr lückenhaft bei der Datenerfassung. Dennoch sind sowohl das Konzept als auch die Funktionalität viel versprechend. Um hier zu Lande sinnvoll eingesetzt werden zu können, müssten die unterstützten Web-Dienste natürlich um lokale Varietäten wie XING, MeinVZ, myON-ID und andere Personenverzeichnisse ergänzt werden. Auch ein Import bestehender Kontakte scheint im Moment noch zu fehlen, aber es ist ja noch Beta. Ein großer Vorteil übrigens von Web-Basierten Diensten: Sie sind ortsunabhängig nutzbar und mit minimalem Kostenaufwand auf mehr Leute skalierbar. Und selbst wenn der Rechner geklaut wird, die Kontaktdaten und die wertvolle Historie sind immernoch da.</p>
<p><strong>Für ganz Schnelle: Mashable haben in ihrem Artikel einen </strong><a href="http://mashable.com/2009/06/08/buzzstream/" target="_blank"><strong>Direktlink zur Registierung für die Private Beta</strong></a><strong>.</strong></p>
<p>Wer sich BuzzStream lieber im Schnelldurchlauf per Video zeigen lässt, bitteschön:<br />
<object width="480" height="385" data="http://www.youtube.com/v/TWYlykQa3CE&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/TWYlykQa3CE&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>(<a href="http://venturebeat.com/2009/06/09/buzzstream-a-contact-manager-for-pr-people-and-bloggers/">via VentureBeat</a>)
<div class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2F7mn8uX&amp;via=tapioliller&amp;text=BuzzStream%3A+Kontaktmanagement+f%C3%BCr+PR+%26+Social+Media&amp;related=tapioliller&amp;lang=de&amp;count=horizontal"  data-counturl="http://www.opensourcepr.de/2009/06/09/buzzstream/"  style="" class="twitter-share-button">Tweet</a></div>
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		<title>Osterpoken für Schüchterne &#8211; 3 Poken zu gewinnen</title>
		<link>http://www.opensourcepr.de/2009/04/08/osterpoken2/</link>
		<comments>http://www.opensourcepr.de/2009/04/08/osterpoken2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 11:26:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tapio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werkzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Zeugs]]></category>
		<category><![CDATA[Aktion]]></category>
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		<category><![CDATA[Verlosung]]></category>

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		<description><![CDATA[Tweet Ich hatte ja eine dunkle Vorahnung, dass euch die Teilnahmebedingungen für die Aktion Osterpoken vom Montag zu heftig sind. Es mag sich wohl nicht jeder mit einem &#8220;Vorstellungsvideo&#8221; exponieren (ist ja auch Arbeit). Deshalb habe ich mich entschlossen, die Regeln kurzerhand zu ändern und auch den Schüchternen unter euch eine Chance auf ein Poken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2F80fnbT&amp;via=tapioliller&amp;text=Osterpoken+f%C3%BCr+Sch%C3%BCchterne+-+3+Poken+zu+gewinnen&amp;related=tapioliller&amp;lang=de&amp;count=horizontal"  data-counturl="http://www.opensourcepr.de/2009/04/08/osterpoken2/"  style="" class="twitter-share-button">Tweet</a></div>
<p>Ich hatte ja eine dunkle Vorahnung, dass euch die Teilnahmebedingungen für die <a href="http://www.opensourcepr.de/2009/04/06/osterpoken/" target="_self">Aktion Osterpoken vom Montag </a>zu heftig sind. Es mag sich wohl nicht jeder mit einem &#8220;Vorstellungsvideo&#8221; exponieren (ist ja auch Arbeit). Deshalb habe ich mich entschlossen, die Regeln kurzerhand zu ändern und auch den Schüchternen unter euch eine Chance auf ein Poken zu geben. Wäre ja schade, wenn die drei kein neues Zuhause fänden!</p>
<p>Die Aktion <strong>&#8220;Osterpoken für Schüchterne&#8221; </strong>funktioniert jetzt wie folgt:<br />
<object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/2Bb7DA2QYiE&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/2Bb7DA2QYiE&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p><strong>Also nochmal die Teilnahmebedingungen im Schnelldurchlauf:</strong></p>
<p>1. Einen kurzen <strong>Blogpost schreiben</strong> und darin sagen, warum du unbedingt einen Poken brauchst.</p>
<p>2. <strong>Auf diesen Artikel hier verlinken</strong> und mit dem Tag &#8220;Osterpoken&#8221; versehen. (Trackback-URL: <span id="sample-permalink">http://www.opensourcepr.de/2009/04/08/<span id="editable-post-name" title="Anklicken, um diesen Teil des Permalinks zu bearbeiten">osterpoken2</span><span id="editable-post-name-full">/trackback)</span></span></p>
<p>(Wer sich dennoch mit Video vorstellen mag, darf das natürlich gern tun. Ich freue mich auf&#8217;s nähere Kennenlernen meiner Leser!)</p>
<p>So, jetzt aber los! Ich freue mich auf die Reaktionen!</p>
<p>Das Kleingedruckte gilt nachwievor:</p>
<p><strong>BITTE LESEN!</strong><br />
Poken ist derzeit noch nicht offiziell in Deutschland erhältlich und die Website hat noch viele kleinere Fehler. Außerdem ist dies eine rein private Aktion. <em>Garantie- oder Gewährleistungsansprüche</em> sowohl für die Poken-Hardware als auch die Benutzung des zugehörigen Web-Portals sind deshalb <em>ausdrücklich ausgeschlossen</em>. Außerdem übernehme ich <em>keine Haftung</em> für etwaige aus der Nutzung des Poken-Dienstes entstehende Schäden. Mit der Teilnahme an der Aktion Osterpoken erklärst du dich mit diesen Bedingungen einverstanden.</p>
<p><strong>WICHTIG:</strong> Bitte achtet bei der Benutzung des Poken (und sonst natürlich auch) darauf, keine sensiblen persönlichen Daten oder Passwörter herauszugeben. Die Poken-Website gibt es als <a href="https://www.doyoupoken.com/" target="_blank">SSL-verschlüsselte Seite https://www.doyoupoken.com</a> &#8211; Bitte nutzt unbedingt diese zur Anmeldung und Eintragung eurer Profile! Der Link auf dem Poken selbst führt leider zur unverschlüsselten Seite!
<div class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2F80fnbT&amp;via=tapioliller&amp;text=Osterpoken+f%C3%BCr+Sch%C3%BCchterne+-+3+Poken+zu+gewinnen&amp;related=tapioliller&amp;lang=de&amp;count=horizontal"  data-counturl="http://www.opensourcepr.de/2009/04/08/osterpoken2/"  style="" class="twitter-share-button">Tweet</a></div>
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		<title>Aktion &#8220;Osterpoken&#8221; &#8211; 3 Poken zu gewinnen (Update)</title>
		<link>http://www.opensourcepr.de/2009/04/06/osterpoken/</link>
		<comments>http://www.opensourcepr.de/2009/04/06/osterpoken/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 20:33:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tapio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werkzeuge]]></category>
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		<category><![CDATA[Poken]]></category>
		<category><![CDATA[Verlosung]]></category>
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		<description><![CDATA[Tweet UPDATE: Nachdem die Teilnahmebedingungen hier wohl zu anspruchsvoll waren, gibt&#8217;s jetzt eine modifizierte Aktion mit deutlich geringeren Hürden. Dazu geht&#8217;s HIER entlang. Spätestens seit der re:publica sind Poken das heißeste Gadget, das das Zweinullnetz derzeit zu bieten hat. Überall sah man Leute &#8220;high four&#8221; geben, also die kleinen Hände der Poken aneinander halten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2F4pERN6&amp;via=tapioliller&amp;text=Aktion+%22Osterpoken%22+-+3+Poken+zu+gewinnen+%28Update%29&amp;related=tapioliller&amp;lang=de&amp;count=horizontal"  data-counturl="http://www.opensourcepr.de/2009/04/06/osterpoken/"  style="" class="twitter-share-button">Tweet</a></div>
<p><strong><em>UPDATE: Nachdem die Teilnahmebedingungen hier wohl zu anspruchsvoll waren, gibt&#8217;s jetzt eine modifizierte Aktion mit deutlich geringeren Hürden. <a href="http://www.opensourcepr.de/2009/04/08/osterpoken2/" target="_self">Dazu geht&#8217;s HIER entlang</a>.</em></strong></p>
<p>Spätestens seit der <a href="http://www.re-publica.de/09/" target="_blank">re:publica</a> sind Poken das heißeste Gadget, das das Zweinullnetz derzeit zu bieten hat. Überall sah man Leute &#8220;high four&#8221; geben, also die kleinen Hände der Poken aneinander halten und drahtlos Kontakte tauschen. <a href="http://search.twitter.com/search?q=&amp;ands=&amp;phrase=&amp;ors=&amp;nots=&amp;tag=poken&amp;lang=de&amp;from=&amp;to=&amp;ref=&amp;near=&amp;within=15&amp;units=mi&amp;since=2009-03-31&amp;until=2009-04-05&amp;rpp=25" target="_blank">Twitter war voll davon</a> und <a href="http://de.engadget.com/2009/04/04/poken-tamagotchimaessiges-kontakten/" target="_blank">so</a> <a href="http://www.golem.de/0904/66330.html" target="_blank">mancher</a> <a href="http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1067728/Gruene_Aliens_Dinge_die_man_haben_muss.html" target="_blank">Presseartikel</a> und <a href="http://freshzweinull.de/2009/04/do-you-poken-netzwerken-mal-anders/" target="_blank">Blogpost</a> hat den Hype auch schon entdeckt.<br />
<a title="Poken, verpackt by tapioliller, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/tapioliller/3418684160/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3540/3418684160_4aa2cc68cf.jpg" alt="Poken, verpackt" width="400" height="266" /></a><br />
Poken (so auch das Verb zum Substantiv) macht Spaß und damit noch mehr eben diesen haben, starte ich heute die Aktion &#8220;Osterpoken&#8221;. Es gibt drei fabrikneue Poken zu gewinnen. Kostenlos und frei Haus. Und so geht&#8217;s (Video starten!):<br />
<object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/NvDev9NUCO8&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/NvDev9NUCO8&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object><br />
<strong>Nochmal in Kürze:</strong></p>
<p>1. <span style="text-decoration: line-through;">Stelle dich kurz per Video, Mini-Podcast oder Blogpost mit Bild vor und</span> begründe vor allem kreativ, warum ausgerechnet du ein Osterpoken haben musst.</p>
<p>2. Poste deinen Beitrag mit dem Tag &#8220;Osterpoken&#8221; auf dein Blog und</p>
<p>3. Verlinke hier her.</p>
<p>Sobald eine nennenswerte Zahl an Beiträgen zusammengekommen sind (mindestens 12 sollten es bis Ostersonntag! schon werden), werden die Gewinner der Poken von der Glücksfee ermittelt (Live-Übertragung geplant) und gehen dann in die Post. Die Gewinner werden hier noch einmal gefeatured, also macht was draus!</p>
<p>Viel Spaß und ich freue mich auf Eure Beiträge!</p>
<p><strong>BITTE LESEN (das Kleingedruckte)!</strong><br />
Poken ist derzeit noch nicht offiziell in Deutschland erhältlich und die Website hat noch viele kleinere Fehler. Außerdem ist dies eine rein private Aktion. <em>Garantie- oder Gewährleistungsansprüche</em> sowohl für die Poken-Hardware als auch die Benutzung des zugehörigen Web-Portals sind deshalb  <em>ausdrücklich ausgeschlossen</em>. Außerdem übernehme ich <em>keine Haftung</em> für etwaige aus der Nutzung des Poken-Dienstes entstehende Schäden. Mit der Teilnahme an der Aktion Osterpoken erklärst du dich mit diesen Bedingungen einverstanden.</p>
<p><strong>WICHTIG:</strong> Bitte achtet bei der Benutzung des Poken (und sonst natürlich auch) darauf, keine sensiblen persönlichen Daten oder Passwörter herauszugeben. Die Poken-Website gibt es als <a href="https://www.doyoupoken.com" target="_blank">SSL-verschlüsselte Seite https://www.doyoupoken.com</a> &#8211; Bitte nutzt unbedingt diese zur Anmeldung und Eintragung eurer Profile! Der Link auf dem Poken selbst führt leider zur unverschlüsselten Seite!
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		</item>
		<item>
		<title>Webdienste: Umarmung mit Handschellen</title>
		<link>http://www.opensourcepr.de/2009/03/30/handschellen/</link>
		<comments>http://www.opensourcepr.de/2009/03/30/handschellen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 06:32:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tapio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werkzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Abmeldung]]></category>
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		<description><![CDATA[Tweet Ich geb&#8217;s zu. Ich bin ein nahezu zwanghafter Webdienst-Early-Adopter. Was irgendwie neu ist und sich nicht vor Google versteckt, wird ausprobiert. Die Anmeldung ist schnell gemacht, E-Mail-Adresse, Passwort, Nutzername, fertig. Doch wehe, das Ausprobieren endet in der Bewertung: &#8220;Brauch ich nicht.&#8221; Dann sind die zuvor ach so einladenden Onlineplattformen plötzlich gar nicht mehr kooperativ. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2F5aYlyv&amp;via=tapioliller&amp;text=Webdienste%3A+Umarmung+mit+Handschellen&amp;related=tapioliller&amp;lang=de&amp;count=horizontal"  data-counturl="http://www.opensourcepr.de/2009/03/30/handschellen/"  style="" class="twitter-share-button">Tweet</a></div>
<p>Ich geb&#8217;s zu. Ich bin ein nahezu zwanghafter Webdienst-Early-Adopter. Was irgendwie neu ist und sich nicht vor Google versteckt, wird ausprobiert. Die Anmeldung ist schnell gemacht, E-Mail-Adresse, Passwort, Nutzername, fertig. Doch wehe, das Ausprobieren endet in der Bewertung: &#8220;Brauch ich nicht.&#8221; Dann sind die zuvor ach so einladenden Onlineplattformen plötzlich gar nicht mehr kooperativ.</p>
<p><strong>Einen einfachen und vor allem schnell auffindbaren &#8220;Account löschen&#8221;-Knopf sucht man fast überall vergebens</strong>. Dann geht die Suche los. In der Hilfe steht meist nur, wie man die Funktionen des Dienstes am besten nutzt, nicht aber was zu tun ist, wenn man sich nur verlaufen hat. Gleiches gilt für FAQ-Listen. Oft steht da vorbildlich Nützliches für den ratlosen Nutzer, aber nicht für den Enttäuschten, der wieder seiner Wege gehen möchte.</p>
<p>Dabei wäre genau das nur recht und billig. Wer jemandem um den Preis der Preisgabe einiger persönlicher Daten einen sonst kostenlosen Service anbietet, sollte demjenigen auch die Chance geben, wieder ohne schlechtes Gewissen zu gehen. Bei kostenpflichtigen Diensten muss der Betreiber ja auch klar und deutlich sagen, wie man wieder kündigen kann.<a title="Free Handcuffs with every frame bed by Robb1e, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/robbies/189286361/"><img src="http://farm1.static.flickr.com/78/189286361_e97897bdb6.jpg" alt="Free Handcuffs with every frame bed" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Das Problem das ich in dieser Vorgehensweise sehe ist folgendes:</p>
<p><strong>Nutzer gehen mit der Anmeldung zu einem </strong>kostenlosen<strong> Webdienst einen Vertrauensvertrag mit dem Betreiber ein.</strong> Für die persönlichen Angaben gibt&#8217;s die Funktionen der Plattform, dafür darf der Betreiber aber meist auch Werbung einblenden. Der Deal funktioniert gut, solange das Neumitglied einen Gegenwert spürt. Stimmt der Gegenwert nicht mehr, ist es legitim, den Vertrauensvertrag wieder zu lösen.</p>
<p>Bietet ein Plattformbetreiber dann aber nicht die Möglichkeit, den Account samt persönlicher Daten genauso schnell und einfach zu löschen, wie sich anzumelden, entsteht beim Nutzer ein ungutes Gefühl: &#8220;Erst reinlocken aber dann nicht ziehen lassen&#8230;&#8221; Misstrauen entsteht: &#8220;Was die wohl noch mit meinen Daten vorhaben&#8230;?!&#8221;</p>
<p>Keine gute Basis für eine längerfristige Beziehung zwischen Betreiber und Nutzer. Und schon gar keine Grundlage für eine Weiterempfehlung.  Es könnte ja sein: Man selbst mag den Dienst nicht mehr nutzen, weil er für einen persönlich nichts bringt. Aber grundsätzlich fand man&#8217;s gut und würde ihn Freunden, Bekannten, Kollegen, Twitter-Followern, etc. weiterempfehlen.</p>
<p>Und noch einen negativen Effekt hat ein solches Gebaren: Als jemand der Klienten bei der Auswahl von Onlinediensten für die Nutzung im und für ihr Unternehmen berät, kann ich schlecht die Nutzung von Services anraten, die nach dem Prinzip <strong>&#8220;Umarmung mit Handschellen&#8221;</strong> arbeiten.</p>
<p>Ich werde dieses Thema in nächster Zeit mal detaillierter unter die Lupe nehmen und einen Folgepost schreiben, der die Erfahrungen mit der Abmeldung bei verschiedenen Diensten zusammenfasst. Und wenn ihr <strong>eigene Erfahrungen beisteuern</strong> möchtet, könnt ihr das gerne in Kommentarform tun. Ich bin gespannt!</p>
<p>(<a href="http://www.flickr.com/photos/robbies/189286361/" target="_blank">Foto von Robb1e</a>)</p>
<div class="zemanta-pixie"><img class="zemanta-pixie-img" src="http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=fedf983a-2d40-8ea5-80b7-b561b5607ad3" alt="" /></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Journalist schlägt zurück: PR-Pitches nur über Twitter</title>
		<link>http://www.opensourcepr.de/2009/02/20/twitter-pitch/</link>
		<comments>http://www.opensourcepr.de/2009/02/20/twitter-pitch/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 15:06:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tapio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fallbeispiele]]></category>
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		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Twitch]]></category>
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		<description><![CDATA[Tweet Vor über einen halben Jahr bloggte ich über ein Szenario (damals noch auf Englisch): &#8220;Was wäre, wenn PRler komplett auf Pressemitteilungen verzichten würden?&#8221; Abwegig? Mitnichten! Schließlich gibt es genug andere Wege Informationen zu verbreiten. Und die Akzeptanz von online-freundlich aufbereiteten Inhalten wächst zusehends. Eben fand ich über meinen ehemaligen Kollegen Drew Benvie (bei Twitter) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2F8PbH52&amp;via=tapioliller&amp;text=Ein+Journalist+schl%C3%A4gt+zur%C3%BCck%3A+PR-Pitches+nur+%C3%BCber+Twitter&amp;related=tapioliller&amp;lang=de&amp;count=horizontal"  data-counturl="http://www.opensourcepr.de/2009/02/20/twitter-pitch/"  style="" class="twitter-share-button">Tweet</a></div>
<p>Vor über einen halben Jahr <a href="http://www.opensourcepr.de/2008/07/15/what-if-we-axed-press-releases-altogether/" target="_blank">bloggte ich über ein Szenario</a> (damals noch auf Englisch): &#8220;Was wäre, wenn PRler komplett auf Pressemitteilungen verzichten würden?&#8221; Abwegig? Mitnichten! Schließlich gibt es genug andere Wege Informationen zu verbreiten. Und die Akzeptanz von online-freundlich aufbereiteten Inhalten wächst zusehends. Eben fand ich über meinen ehemaligen Kollegen <a href="http://www.twitter.com/drewb" target="_blank">Drew Benvie (bei Twitter)</a> eine Story beim britischen Medienblog &#8220;<a href="http://www.pressgazette.co.uk/story.asp?sectioncode=1&amp;storycode=43141&amp;c=1" target="_blank">Press Gazette</a>&#8220;, die aufhorchen lässt. Dan Martin, Redakteur bei <a href="http://www.businesszone.co.uk/" target="_blank">BusinessZone</a>, beschloss gestern, der Flut an ungerichteten Pressemitteilungen etwas <a href="http://twitter.com/Dan_Martin/status/1226505054" target="_blank">entgegenzusetzen</a>. Kommenden Montag und Dienstag wird er ausschließlich Kurz-Pitches über Twitter akzeptieren.</p>
<h3>Irrelevante Pressemitteilungen raus &#8211; Themenvorschläge per Twitter rein</h3>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-568" style="margin-left: 8px; margin-right: 8px;" title="Dan Martins Überlegung zum Twitpitch" src="http://www.opensourcepr.de/wp-content/uploads/2009/02/twitpitch.png" alt="Dan Martins Überlegung zum Twitpitch" width="470" height="212" /></p>
<p>Dan lobt kurzerhand einen &#8220;<a href="http://www.businesszone.co.uk/cgi-bin/item.cgi?id=195015&amp;d=1107&amp;h=1097&amp;f=1096&amp;dateformat=%25o%20%25B%20%25Y" target="_blank">PR Pitch by Twitter Challenge</a>&#8221; aus und sagt auch warum:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;The journalist/PR relationship is a strange one. I admit I&#8217;m prone to the odd rant following a call from someone pitching me a story which is completely irrelevant to the subjects I write about or far too advertorial to warrant coverage but unfortunately given my job, listening to the occassional pitch which I can do nothing with is a necessary evil.</em><em>But PRs, it&#8217;s time for a change.&#8221; </em></p></blockquote>
<p>Gesagt getan: Zweit Tage lang will Dan Martin nur Themenvorschläge von PR-Leuten haben, die ihm per Twitter zugestellt werden. Die Regeln sind knallhart:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;That means you have just 140 characters to grab my attention so it had better be good. I will only deal with single tweets so no pitches which expand into multiple updates will be considered.&#8221;<br />
</em></p></blockquote>
<p>Klare Ansage. Nun ist das Konzept des &#8220;Twitpitch&#8221; oder noch kürzer &#8220;Twitch&#8221; nicht neu. Web-Guru Stowe Boyd &#8211; eher Opfer langweiliger Startup-Präsentationen &#8211; hat die Würze durch Kürze <a href="http://www.stoweboyd.com/message/2008/04/twitpitch-is-th.html" target="_blank">schon vor längerer Zeit</a> zur Regel erhoben. Dass jetzt ein Journalist zumindest mal zwei Tage lang den Versuch wagt, spricht Bände über den Leidensdruck von Redakteuren, die hunderte unpassend adressierte oder schlicht langweilige Pressemitteilungen erhalten.</p>
<p>Das Beispiel zeigt, dass sich PR-Profis nicht nur theoretisch mit den neuen Techniken wie Twitter auseinandersetzen müssen, sondern dass sie über kurz oder lang ganz handfeste Konsequenzen für den Alltag als &#8220;Medienarbeiter&#8221; haben werden. Dass Twitpitching durchaus auch in Deutschland funktionieren kann, habe ich <a href="http://www.opensourcepr.de/2008/09/09/pitchen-mit-twitter-aka-twitpitch/" target="_blank">vergangenes Jahr beschrieben</a>.</p>
<h3>Ist Deutschland reif für den Twitter-Pitch?</h3>
<p>Wie seht ihr das, liebe PR-Kollegen und liebe Redakteure? Ist der Kurz-Pitch per Twitter für euch eine echte Alternative? Ist es realistisch, über Twitter eine Exklusivgeschichte zu bekommen, <a href="http://twitter.com/Dan_Martin/status/1230676379" target="_blank">wie Dan hofft</a>? Welche Redaktion lobt als erste in Deutschland den Twitpitch-Tag aus?</p>
<p>PS: Die Aktion bringt BusinessZone immerhin neue Leser, soviel ist sicher. Deshalb war das Experiment auch &#8211; Achtung Ironie! &#8211; eine <a href="http://www.businesszone.co.uk/cgi-bin/item.cgi?id=195043" target="_blank">Pressemitteilung</a> wert.</p>
<div class="zemanta-pixie"><img class="zemanta-pixie-img" src="http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=350cfe61-d90b-4ccb-b4bf-28ea85cc3b8d" alt="" /></div>
<div class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2F8PbH52&amp;via=tapioliller&amp;text=Ein+Journalist+schl%C3%A4gt+zur%C3%BCck%3A+PR-Pitches+nur+%C3%BCber+Twitter&amp;related=tapioliller&amp;lang=de&amp;count=horizontal"  data-counturl="http://www.opensourcepr.de/2009/02/20/twitter-pitch/"  style="" class="twitter-share-button">Tweet</a></div>
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