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	<title>Open Source PR &#187; Märkte</title>
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	<description>Tapio Liller über Kommunikation, Medien &#38; Technologien</description>
	<lastBuildDate>Mon, 30 Aug 2010 09:29:34 +0000</lastBuildDate>
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		<title>#Zensursula reloaded &#8211; Internetverhinderung im Namen des Jugendschutzes</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 17:15:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tapio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[JMStV]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[Tweet Es geht wieder los. Im vergangenen Sommer schickte sich die damals noch Familienministerin von der Leyen (aka Zensursula) an, das Internet im Namen des Schutzes vor Kinderpornografie mit unnützen Stoppschildern zu pflastern (dazu meine Posts aus dem letzten Jahr). Heute hängt das zugehörige Gesetz dank Regierungswechsel irgendwo zwischen Bundespräsident und Verfassungsgericht. Aber dabei bleibt&#8217;s [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2Favu3Qi&amp;via=tapioliller&amp;text=%23Zensursula+reloaded+-+Internetverhinderung+im+Namen+des+Jugendschutzes+&amp;related=tapioliller&amp;lang=de&amp;count=horizontal"  data-counturl="http://www.opensourcepr.de/2010/01/26/zensursula-reloaded-internetverhinderung-im-namen-des-jugendschutzes/"  style="" class="twitter-share-button">Tweet</a></div>
<p>Es geht wieder los. Im vergangenen Sommer schickte sich die damals noch Familienministerin von der Leyen (aka Zensursula) an, das Internet im Namen des Schutzes vor Kinderpornografie mit unnützen Stoppschildern zu pflastern (dazu <a href="http://www.opensourcepr.de/2009/04/28/zensursula-rumpelstilzchen/">meine</a> <a href="http://www.opensourcepr.de/2009/05/25/unterstutzung/">Posts</a> <a href="http://www.opensourcepr.de/2009/05/25/netzsperren-video/">aus</a> dem letzten Jahr). Heute hängt das zugehörige Gesetz dank Regierungswechsel irgendwo zwischen Bundespräsident und Verfassungsgericht. Aber dabei bleibt&#8217;s nicht. Es gibt ja noch andere Mittel und Wege. Den &#8220;Jugendmedienschutz-Staatsvertrag&#8221; (JMStV) zum Beispiel, der gerade überarbeitet wird. Darin in der aktuellen Entwurfsfassung: Zensurmaßnahmen, die Kinder vor &#8220;beeinträchtigenden Inhalten&#8221; schützen sollen, in ihrer breiteren Wirkung aber so etwas wie eine Abschottung des &#8220;deutschen Internet&#8221; vom Rest des Internet bedeuten würden.</p>
<p><a href="http://ak-zensur.de/2010/01/jmstv-stellungnahme.html">Was genau drin steht, fasst der AK Zensur zusammen</a>. Und er sagt, warum die im JMStV-E (E für Entwurf) vorgesehenen Regelungen noch hanebüchener sind, als ein Stoppschild, das man leicht umgehen kann.</p>
<p><strong>Kostprobe gefällig?<span id="more-1236"></span></strong></p>
<ul>
<li>Access-Provider müssen Inhalte auf Unbedenklichkeit für die Jugend prüfen</li>
<li>Inhalteanbieter müssen alle Inhalte kennzeichnen (eine Art FSK-Siegel für Webcontent)</li>
<li>Nachweispflicht für z.B. Blogger, dass sie möglicherweise jugendgefährdende Inhalte (z.B. Kommentare) zeitnah entfernt haben</li>
<li>..achja, und sowas wie &#8220;Sendezeiten&#8221; für Webseiten nach dem Motto: &#8220;nur lesbar zwischen 22 und 6 Uhr&#8221; (hätte ja gelacht, wenn es nicht so unglaublich wäre)</li>
</ul>
<p>Damit würden <strong>Internetprovider und Hosting-Anbieter</strong> (es wird nicht unterschieden) abermals <strong>zu Zensurgehilfen</strong> eines wohlmeinenden, aber über die Mechanismen eines freien Internet m.E. völlig ahnungslosen Staates gemacht. Abgesehen davon, dass es denen, die es wirklich darauf anlegen Dreck ins Netz zu stellen, nur einen weiteren Grund gibt, einfach Server im Ausland zu betreiben.</p>
<p>Konsequent zu Ende gedacht hießen diese Regeln, dass Webhosting in Deutschland unbezahlbar würde, Content- und Commerce-Anbieter allein durch das Risiko rechtlicher Schwierigkeiten in den Ruin getrieben werden und die Web-Wirtschaft in Deutschland ihr Heil anderswo auf der Welt wird suchen müssen.</p>
<p>Das alles im Namen des Jugendschutzes? Da muss es andere Möglichkeiten geben!</p>
<p><em>Mehr zum Thema bei (wird erweitert):</em></p>
<ul>
<li><a href="http://www.netzpolitik.org/2010/11-blog-das-ende-der-freien-kommunikation-im-internet/">Netzpolitik</a></li>
<li><a href="http://blog.1und1.de/2010/01/22/das_ende_der_freien_kommunikation_im_internet/">1&amp;1 Blog</a> (Provider-Stellungnahme)</li>
<li><a href="http://www.internet-law.de/2010/01/zensur-uber-den-umweg-des.html">Internet-Law</a></li>
<li><a href="http://www.jensscholz.com/2010/01/jugendschutz-als-klowandreiniger-und.htm">Jens Scholz</a> (er überlegt, was zu tun ist und verweist auf&#8230;)</li>
<li><a href="http://blog.koehntopp.de/archives/2736-Ab-18.html">Kristian Köhntopp</a> (der darin einen &#8220;Anschlag auf die kooperative Kultur des Internet&#8221; sieht)</li>
<li><a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Lob-und-Tadel-fuer-Plaene-zum-Jugendmedienschutz-912908.html">heise</a> gibt einen Überblick über die Reaktionen der Branchenverbände</li>
<li>und natürlich laufend neu <a href="http://rivva.de/realtime/jugendschutz?qdr=1d">bei Rivva</a></li>
</ul>
<div class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2Favu3Qi&amp;via=tapioliller&amp;text=%23Zensursula+reloaded+-+Internetverhinderung+im+Namen+des+Jugendschutzes+&amp;related=tapioliller&amp;lang=de&amp;count=horizontal"  data-counturl="http://www.opensourcepr.de/2010/01/26/zensursula-reloaded-internetverhinderung-im-namen-des-jugendschutzes/"  style="" class="twitter-share-button">Tweet</a></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Was ist guter PR-Rat wert? (Update)</title>
		<link>http://www.opensourcepr.de/2010/01/12/was-ist-guter-pr-rat-wert/</link>
		<comments>http://www.opensourcepr.de/2010/01/12/was-ist-guter-pr-rat-wert/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 09:50:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tapio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[PR & Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Startups]]></category>

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		<description><![CDATA[Tweet Der von mir sehr geschätzte Sachar Kriwoj und Daniela Hinrichs, ihres Zeichens &#8220;VP Corporate Communications (in Elternzeit)&#8221; bei XING haben heute eine webbasierte PR-Fragestunde für Startup-Unternehmen gestartet. Das Experiment nennt sich passenderweise &#8220;sPRechstunde&#8221; und hat eine ganz einfache Mission: &#8220;sPRechstunde soll vor allem solchen Start-Ups und Unternehmensgründern, die über wenig bis keine PR-Ressourcen oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2F4oZ5Dn&amp;via=tapioliller&amp;text=Was+ist+guter+PR-Rat+wert%3F+%28Update%29&amp;related=tapioliller&amp;lang=de&amp;count=horizontal"  data-counturl="http://www.opensourcepr.de/2010/01/12/was-ist-guter-pr-rat-wert/"  style="" class="twitter-share-button">Tweet</a></div>
<p>Der von mir sehr geschätzte <a href="https://www.xing.com/profile/Sachar_Kriwoj">Sachar Kriwoj</a> und <a href="https://www.xing.com/profile/Daniela_Hinrichs">Daniela Hinrichs</a>, ihres Zeichens &#8220;VP Corporate Communications (in Elternzeit)&#8221; bei XING haben heute eine webbasierte PR-Fragestunde für Startup-Unternehmen gestartet. Das Experiment nennt sich passenderweise &#8220;sPRechstunde&#8221; und hat eine ganz einfache Mission:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;sPRechstunde soll vor allem solchen Start-Ups und Unternehmensgründern, die über wenig bis keine PR-Ressourcen oder –Erfahrung verfügen, die Chance geben, sich praxisnah zum Thema Kommunikation zu informieren.&#8221; </em><a href="http://www.massenpublikum.de/blog/?p=1390">So steht es bei Sachar im Blog.</a><em><br />
</em></p></blockquote>
<p>Nun sind Sachar und Daniela beide Startup-erfahrene Kommunikatoren, man kann also erwarten, dass ihre Antworten auf die &#8220;präzisen Angaben&#8221; zur Ist-Situation auch Hand und Fuß haben werden. Soweit ist die sPRechstunde eben das, eine Gelegenheit für Interessierte zwei Profis Fragen zu stellen. Anonym über Formspring, wenn gewünscht, aber öffentlich.</p>
<p>Meine spontane Reaktion war: &#8220;Coole Marketing-Idee, und wenn&#8217;s für&#8217;s Selbstmarketing der beiden Ratgeber ist.&#8221;</p>
<h3>Professionelle PR ist nicht trivial</h3>
<p><span id="more-1202"></span>Einige Tweets von Stephan Fink wie &#8220;<a href="https://twitter.com/stephanfink/status/7662764720">ich erinnere an die Diskussion letzten Herbst, wie schaffen es Social Media- / PR-Berater, ihr Know How zu kapitalisieren</a>&#8221; und &#8220;<a href="https://twitter.com/stephanfink/status/7662809586">damit spreche ich nicht gegen das ehrenwerte Teilen von Wissen / Erfahrung sondern gegen das sukzessive &#8220;trivialisieren&#8221; von PR</a>&#8221; brachten mich ins Grübeln. Denn als selbstständiger PR-Berater lebe ich natürlich von meinem Know-how und meiner Erfahrung. Und die sagt, dass professionelle Kommunikation in der Tat alles andere als trivial ist und sich einem &#8220;Rezeptdenken&#8221; verweigert.</p>
<p>Nun erheben Daniela und Sachar explizit nicht den Anspruch, die Arbeit von Agenturen ersetzen zu wollen, sondern bieten etwas Erstinformation für Neulinge. Ich erwarte deshalb von den Antworten nichts wesentlich Neues für Kommunikationsprofis. Wenn sie aber Startups helfen, das Thema Öffentlichkeitsarbeit von Beginn an etwas strukturierter als es häufig der Fall ist (auch das ist eine persönliche Erfahrung) anzugehen, und bei der Suche nach Dienstleistern die richtigen Fragen zu stellen, ist meines Erachtens in der Tat schon etwas gewonnen.</p>
<p>Zu Stephan Finks Einwänden gab es natürlich auch Gegenreaktionen aus dem Kollegenkreis, die das Projekt begrüßen, weil es für professionelle Kommunikation sensibilisieren helfen kann und gewissermaßen PR für PR ist. So meint MS&amp;L/Publicis Consultants-Chef Wigan Salazar: &#8220;<a href="https://twitter.com/wigansalazar/status/7663087686">Wer weiß- vielleicht wird dadurch der eine oder andere dafür sensibilisiert, dass er langfristig PR braucht&#8230;</a>&#8221; Das wäre zweifellos ein Gewinn für die Branche.</p>
<h3>Know-how ist nicht für lau</h3>
<p>Zwischen den Zeilen schwingt in der kleinen Twitter-Diskussion aber weiter die Frage mit: Wie können PR-Profis ihre Honorierung rechtfertigen, wenn durch eine solche Aktion auch der Eindruck entstehen kann, dass Kommunikation eben doch ganz einfach ist, weil sie in ein paar knackige Antworten verpackt werden kann? <strong>Was ist guter PR-Rat eigentlich Wert? Oder umgekehrt gefragt, ab wann kostet der Rat eines Profis Geld?</strong></p>
<p>Die PR-Branche folgt natürlich den Gesetzen von Angebot und Nachfrage, aber was nachgefragt wird, ist doch sehr unterschiedlich. Es beginnt bei eher laienhaften Anfragen wie &#8220;wir brauchen jemand, der für uns Pressemitteilungen verbreitet&#8221; (bezahlt so jemand für die Aufklärung, was PR wirklich leisten kann?) und reicht bis hin zu komplexen Aufgabenstellungen wie &#8220;Wir brauchen eine global aufgestellte Agentur, die unsere Konzernumbenennung nach der Fusion umfassend kommunikativ begleitet und unsere strategische Neuausrichtung für die nächsten 5 Jahre erklärt.&#8221;</p>
<p>Für beide Extreme gibt es Dienstleister. Am unteren Ende zahlt man bisweilen Pauschalbeträge für die Ausführung (ob es sinnvoll ist oder nicht) am oberen Ende sind Millionenetats im Spiel. Aber beides kostet Geld. Denn es ist so oder so Know-how im Spiel. Da widerspreche ich Daniela Hinrichs, die twitterte &#8220;<a href="https://twitter.com/DanielaHinrichs/status/7662946110">Know-how [ist] nicht monetäres Kapital</a>&#8220;.</p>
<h3>PR-Berater verkaufen ihre Erfahrung und ihre Ideen &#8211; nicht mehr, nicht weniger</h3>
<p>Meines Erachtens sind zwei Dinge in der Kommunikationsberatung besonders wertvoll: Erstens, Know-how verknüpft mit Erfahrung und zweitens gute Ideen gepaart mit einer ausgereiften Strategie. Diese Dinge lasse ich <a href="http://www.oseon.com" target="_blank">mir als Berater </a>dementsprechend auch höher vergüten. Die Ausführung eines Kommunikationsplans, das fachgerechte Machen sind demgegenüber günstiger. Am wenigsten kosten Dinge, die gemacht werden müssen, deren Qualität aber nicht von der Erfahrung abhängt, wie zum Beispiel administrative Prozesse rund um die Programmausführung.</p>
<p>Aus meiner Sicht ist die Antwort auf die Frage, ab wann der Rat eines Profis Geld kostet recht einfach: Vorgespräche, die dem Verständnis des Geschäftsmodells und des Marktes sowie der Bedarfsermittlung dienen, sind kostenlos. Auch die allgemeinen Erfahrungswerte, die in diesem Zusammenhang mit dem potenziellen Kunden geteilt werden. Sobald es aber konkret wird, Ideen und Strategien entwickelt werden sollen und die Umsetzung ansteht, kostet es Geld. Das gilt auch für Wettbewerbspräsentationen, aber das ist einen eigenen Post wert.</p>
<p>PS: Wer eine Frage &#8211; ob PR-bezogen oder nicht -  an mich loswerden will, kann das hier rechts im Blog im Formspring-Formular tun &#8211; oder mich anrufen: 069-25 73 80 22-1 Sobald es anfängt Geld zu kosten, sage ich das.</p>
<p><strong>UPDATE (18.1.10):</strong> <a href="http://www.massenpublikum.de/blog/?p=1419">Heute haben Daniela und Sachar 25 der eingegangenen Fragen beantwortet und wollen im Februar weitermachen.</a> Direkt zu den Fragen und Antworten <a href="http://www.formspring.me/sprechstunde">geht&#8217;s hier</a>. Die Antworten sind nach erstem Durchsehen wie erwartet kompetent, direkt und ohne Umschweife auf den Punkt und soweit das in einem so knappen Rahmen geht auch sehr konkret formuliert.</p>
<p>Dem einen oder anderen Startup-Unternehmer wird die Aktion einen guten ersten Überblick und ein paar Denkanstöße geben.Wer danach einen Gesprächspartner und Berater für seinen konkreten PR-Fall braucht, ruft einfach bei mir an ;-)-
<div class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2F4oZ5Dn&amp;via=tapioliller&amp;text=Was+ist+guter+PR-Rat+wert%3F+%28Update%29&amp;related=tapioliller&amp;lang=de&amp;count=horizontal"  data-counturl="http://www.opensourcepr.de/2010/01/12/was-ist-guter-pr-rat-wert/"  style="" class="twitter-share-button">Tweet</a></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Keine Lückenbüßer &#8211; Thomas Knüwer wird Berater</title>
		<link>http://www.opensourcepr.de/2009/09/28/thomas-knuewer-wird-berater/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 08:55:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tapio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Märkte]]></category>
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		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Personalie]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Knüwer]]></category>

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		<description><![CDATA[Tweet &#8220;Da gibt es ein großes Loch im Dreieck zwischen Unternehmensberatung, Werbung und PR. Und in dieser Lücke befindet sich Social Media und Web 2.0 (ein Begriff, den ich lange nicht gemocht habe, aber ein besserer ist mir auch nicht eingefallen). Und es ist ein Feld, das mich fasziniert und umtreibt.?&#8221; Handelsblatt-Blogger und Internet-Experte Thomas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2F5WlKlP&amp;via=tapioliller&amp;text=Keine+L%C3%BCckenb%C3%BC%C3%9Fer+-+Thomas+Kn%C3%BCwer+wird+Berater&amp;related=tapioliller&amp;lang=de&amp;count=horizontal"  data-counturl="http://www.opensourcepr.de/2009/09/28/thomas-knuewer-wird-berater/"  style="" class="twitter-share-button">Tweet</a></div>
<blockquote><p><em>&#8220;Da gibt es ein großes Loch im Dreieck zwischen Unternehmensberatung, Werbung und PR. Und in dieser Lücke befindet sich Social Media und Web 2.0 (ein Begriff, den ich lange nicht gemocht habe, aber ein besserer ist mir auch nicht eingefallen). Und es ist ein Feld, das mich fasziniert und umtreibt.?&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Handelsblatt-Blogger und Internet-Experte<a href="http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/eintrag.php?id=2220#" target="_blank"> Thomas Knüwer verlässt das Holtzbrinck-Blatt zum Ende des Monats</a> und gründet sein eigenes Beratungsunternehmen <a href="http://www.kpunktnull.de">KpunktNull</a> (Website noch nicht live). Damit will das genannte &#8220;große Loch&#8221; füllen.</p>
<p>Ich selbst habe vor knapp einem Jahr <a href="http://www.oseon.com">Oseon Conversations</a> mit dem Ziel gegründet, eben jenes Loch mit einem pragmatischen und zupackenden Beratungsunternehmen zu füllen und den Wandel des Kommunikationsgeschäfts in Deutschland voranzutreiben.</p>
<p>Nach dem ersten Jahr kann ich sagen, dass es genau die richtige Entscheidung war, und dass es in diesem Loch, das vor allem ein Wissensloch ist, sehr viel zu tun gibt. Viele etablierte PR-Agenturen tun sich mit dem Thema Social Media und Online-Kommunikation nach wie vor schwer, in sehr vielen Unternehmen beherrschen Zurückhaltung und pure Angst das Bild und die klassischen Werbeagenturen tun sich mit dem direkten Gespräch mit den Menschen schwer, weil sie noch immer in Zielgruppen, Reichweiten und Markenkonstrukten denken. Von den Verlagen und der Medienbranche mal ganz zu schweigen.</p>
<p>Deshalb freue ich mich, wenn ein profilierter Anwalt des Internet wie Thomas Knüwer den Schritt in die Selbstständigkeit wagt und mit in dieses Loch steigt, um es nach und nach auszuleuchten. Als Lückenbüßer müssen wir uns jedenfalls nicht fühlen, denn die Zukunft des Unternehmertums hängt ganz entscheidend von der Fähigkeit ab, den Wandel der Kommunikationskultur für sich nutzen zu können. Dazu braucht es Berater, die wissen, wovon sie reden.</p>
<p>Deshalb: Viel Erfolg, Thomas!</p>
<p>(Es gibt natürlich schon einen Twitter-Account der neuen Beratung: <a href="http://www.twitter.com/kpunktnull">@kpunktnull</a>)
<div class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2F5WlKlP&amp;via=tapioliller&amp;text=Keine+L%C3%BCckenb%C3%BC%C3%9Fer+-+Thomas+Kn%C3%BCwer+wird+Berater&amp;related=tapioliller&amp;lang=de&amp;count=horizontal"  data-counturl="http://www.opensourcepr.de/2009/09/28/thomas-knuewer-wird-berater/"  style="" class="twitter-share-button">Tweet</a></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Forrester aktualisiert &#8220;Social Technographics Profile&#8221; mit 2009er Daten</title>
		<link>http://www.opensourcepr.de/2009/08/26/forrester-stp-2009/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 10:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tapio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Werkzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Forrester]]></category>
		<category><![CDATA[Groundswell]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
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		<description><![CDATA[Tweet Wer sich mit Social Media und ihrer Bedeutung für Marketing und Kommunikation beschäftigt, sollte das Buch &#8220;Groundswell&#8221; von Josh Bernoff und Charlene Li gelesen haben. Es erklärt anschaulich, wie man systematisch ein Social Media Engagement für ein Unternehmen planen kann. Ausgangspunkt allen Bemühens ist dabei der Faktor Mensch. Denn die gilt es schließlich zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2F8lfbTQ&amp;via=tapioliller&amp;text=Forrester+aktualisiert+%22Social+Technographics+Profile%22+mit+2009er+Daten&amp;related=tapioliller&amp;lang=de&amp;count=horizontal"  data-counturl="http://www.opensourcepr.de/2009/08/26/forrester-stp-2009/"  style="" class="twitter-share-button">Tweet</a></div>
<p><embed><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=opsopr-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;asins=1422125009" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></embed><br />
Wer sich mit Social Media und ihrer Bedeutung für Marketing und Kommunikation beschäftigt, sollte das Buch &#8220;<a href="http://www.forrester.com/Groundswell/index.html">Groundswell</a>&#8221; von Josh Bernoff und Charlene Li gelesen haben. Es erklärt anschaulich, wie man systematisch ein Social Media Engagement für ein Unternehmen planen kann.</p>
<p>Ausgangspunkt allen Bemühens ist dabei der <del datetime="2009-08-26T10:04:43+00:00"> Faktor</del> Mensch. Denn die gilt es schließlich zu erreichen. Man sollte also wissen, wie sich die Menschen, die für ein Unternehmen relevant sind, im Social Web verhalten. Dabei hilft ein Tool namens &#8220;Social Technographics Profile&#8221;, das Forrester zumindest mit den wichtigsten demographischen Parametern frei verfügbar ins Netz stellt.</p>
<p>Es wurde jetzt mit aktuellen Daten aus 2009 (auch aus Deutschland) aufgefrischt und ist gleich hier eingebettet.</p>
<p><embed><iframe height="360" frameborder="0" width="510" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" src="http://www.forrester.com/groundswell/b2c_profile_tool/b2c"> </iframe></embed>
<div class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2F8lfbTQ&amp;via=tapioliller&amp;text=Forrester+aktualisiert+%22Social+Technographics+Profile%22+mit+2009er+Daten&amp;related=tapioliller&amp;lang=de&amp;count=horizontal"  data-counturl="http://www.opensourcepr.de/2009/08/26/forrester-stp-2009/"  style="" class="twitter-share-button">Tweet</a></div>
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		<title>Social Media Revolution (Video)</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 09:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tapio</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tweet Zahlen, Untersuchungen, Statistiken zu Social Media ändern sich so schnell, dass einem ja fast schwindelig werden kann. Weniger schnell sind die großen Trendlinien, die letztlich wirklich wichtig sind, wenn es um strategische Entscheidungen in Unternehmen und in der Kommunikation geht. Diese Trendlinien zeigt dieses Video sehr beeindruckend auf. Kernaussage: Social Media sind kein Hype. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2F5ZmVHJ&amp;via=tapioliller&amp;text=Social+Media+Revolution+%28Video%29&amp;related=tapioliller&amp;lang=de&amp;count=horizontal"  data-counturl="http://www.opensourcepr.de/2009/08/17/social-media-revolution-video/"  style="" class="twitter-share-button">Tweet</a></div>
<p>Zahlen, Untersuchungen, Statistiken zu Social Media ändern sich so schnell, dass einem ja fast schwindelig werden kann. Weniger schnell sind die großen Trendlinien, die letztlich wirklich wichtig sind, wenn es um strategische Entscheidungen in Unternehmen und in der Kommunikation geht.</p>
<p>Diese Trendlinien zeigt dieses Video sehr beeindruckend auf. Kernaussage: Social Media sind kein Hype. (Falls das noch jemand bezweifelt hat.)</p>
<div class="youtube-video"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/sIFYPQjYhv8&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=de&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/sIFYPQjYhv8&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=de&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></div>
<p>(<a href="http://bendersbookmarks.blogspot.com/2009/08/mein-neuer-job-warum-ich-gerade-jetzt.html" target="_blank">via Gunnar Bender</a>)</p>
<div class="zemanta-pixie"><img class="zemanta-pixie-img" src="http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=17fd14fd-b0f6-8938-9e64-6b5c7b456c36" alt="" /></div>
<div class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2F5ZmVHJ&amp;via=tapioliller&amp;text=Social+Media+Revolution+%28Video%29&amp;related=tapioliller&amp;lang=de&amp;count=horizontal"  data-counturl="http://www.opensourcepr.de/2009/08/17/social-media-revolution-video/"  style="" class="twitter-share-button">Tweet</a></div>
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		<title>Pflichtlektüre: Universal McCann Wave4 &#8211; Social Media Tracker</title>
		<link>http://www.opensourcepr.de/2009/07/28/wave4/</link>
		<comments>http://www.opensourcepr.de/2009/07/28/wave4/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 10:47:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tapio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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		<description><![CDATA[Tweet Universal McCann investiert seit einigen Jahren regelmäßig viel Geld in die Untersuchung der weltweiten Entwicklung von Social Media. Der Wave Report fasst die Ergebnisse sehr anschaulich und lesenswert zusammen. Hier die komplette Publikation, direkt im Browser blätterbar (für die Bildschirm füllende Ansicht einfach auf das kleine Quadrat neben der Lupe klicken!). Updates: Der Calaméo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2F64gBdC&amp;via=tapioliller&amp;text=Pflichtlekt%C3%BCre%3A+Universal+McCann+Wave4+-+Social+Media+Tracker&amp;related=tapioliller&amp;lang=de&amp;count=horizontal"  data-counturl="http://www.opensourcepr.de/2009/07/28/wave4/"  style="" class="twitter-share-button">Tweet</a></div>
<p>Universal McCann investiert seit einigen Jahren regelmäßig viel Geld in die Untersuchung der weltweiten Entwicklung von Social Media. Der Wave Report fasst die Ergebnisse sehr anschaulich und lesenswert zusammen.</p>
<p>Hier die komplette Publikation, direkt im Browser blätterbar (für die Bildschirm füllende Ansicht einfach auf das kleine Quadrat neben der Lupe klicken!).</p>
<div>
<div class="youtube-video"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="520" height="380" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.calameo.com/viewer.swf?bkcode=00004039092ee7f00e928&amp;langid=de" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="520" height="380" src="http://www.calameo.com/viewer.swf?bkcode=00004039092ee7f00e928&amp;langid=de" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" quality="high"></embed></object></div>
<p><strong><em>Updates:</em></strong><a href="http://www.calameo.com/books/00004039092ee7f00e928" target="_blank"><br />
Der Calaméo Viewer mit dem Dokument lässt sich auch hier aufrufen</a>. (Disclosure: <a href="http://de.calameo.com">Calaméo</a> ist mein Kunde.)<a href="http://www.slideshare.net/Olivier.mermet/universal-mc-cann-wave4" target="_blank"><br />
Für Freunde von SlideShare gibt&#8217;s das Dokument auch hier</a>.</p>
<p>(<a href="http://blog.emoderation.com/2009/07/universal-mccann-publish-wave4-social.html" target="_blank">via eModeration Blog</a>, von dort ist auch die PDF-Datei)</div>
<div class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2F64gBdC&amp;via=tapioliller&amp;text=Pflichtlekt%C3%BCre%3A+Universal+McCann+Wave4+-+Social+Media+Tracker&amp;related=tapioliller&amp;lang=de&amp;count=horizontal"  data-counturl="http://www.opensourcepr.de/2009/07/28/wave4/"  style="" class="twitter-share-button">Tweet</a></div>
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		<title>Studie: E-Mail lebt &#8211; Als Direktmarketing-Kanal</title>
		<link>http://www.opensourcepr.de/2009/06/09/studie-e-mail-lebt/</link>
		<comments>http://www.opensourcepr.de/2009/06/09/studie-e-mail-lebt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 13:04:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tapio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[direktmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[e-Dialog]]></category>
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		<description><![CDATA[Tweet E-Mail ist tot. Oder ihr wird der Tod gewünscht, je nach dem. Google will mit Wave E-Mail neu erfinden (dabei ist Wave mehr als das) und Ottonormalsurfer ärgert sich über Spam und dem geschäftlichen E-Mail-Nutzer graut es spätestens nach dem Urlaub vor der überquellenden Inbox. Das Thema ist also durch. Wirklich? Als Marketing-Kanal hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2F6JFywx&amp;via=tapioliller&amp;text=Studie%3A+E-Mail+lebt+-+Als+Direktmarketing-Kanal&amp;related=tapioliller&amp;lang=de&amp;count=horizontal"  data-counturl="http://www.opensourcepr.de/2009/06/09/studie-e-mail-lebt/"  style="" class="twitter-share-button">Tweet</a></div>
<p>E-Mail ist tot. Oder ihr wird der Tod gewünscht, je nach dem. Google will mit Wave E-Mail neu erfinden (dabei ist Wave mehr als das) und Ottonormalsurfer ärgert sich über Spam und dem geschäftlichen E-Mail-Nutzer graut es spätestens nach dem Urlaub vor der überquellenden Inbox. Das Thema ist also durch. Wirklich? Als Marketing-Kanal hat E-Mail offentsichtlich noch nicht ausgedient, wenn es nach einer Studie des E-Mail-Marketinghauses <a href="http://www.e-dialog.com" target="_blank">e-Dialog</a> geht.</p>
<p>Für die Untersuchung wurden praktischerweise nicht Marketingleute gefragt, sondern Menschen wie du und ich, ein repräsentativer Querschnitt durch Deutschland und vier weitere europäische Länder. Die Leitfrage war, über welche Direktmarketing-Kanäle die Menschen bevorzugt angesprochen werden möchten und auf welche Inhalte sie am ehesten mit einem Online- oder Offline-Kauf reagieren würden. Schließlich ist Direktmarketing ja vor allem dazu da, den Verkauf anzukurbeln.</p>
<h3>Lieber E-Mail als Nachrichten in Social Networks</h3>
<p>Bei den deutschen Verbrauchern kamen dabei einige ganz spannende Zahlen heraus. So sehen 63% der Befragten E-Mail durchaus als den besten Weg, sie über Produkte und Angebot zu informieren. Nachrichten in Social Networks hingegen kommen gar nicht so gut weg: Nur 13% wollen bevorzugt dort kontaktiert werden. Post &#8211; in Form von adressierten Direct Mailings oder Postwurfsendungen &#8211; bekommen die Deutschen ebenfalls lieber. Erstaunlich hohe 45% finden Produktinformationen und Angebote auf handfestem Papier gut. Soweit die bevorzugten Empfangskanäle. Aber wie steht&#8217;s mit der Kauflust? Was animiert zum Shoppen?</p>
<h3>Schnäppchen!</h3>
<p>Wen ärgert es nicht, wenn man sich online durch Preisvergleichsportale gewühlt und einen guten Preis und einen vertrauenswürdigen Onlineshop gefunden hat, beim Gang zur virtuellen Kasse dann aber einen satten Aufschlag für den Versand vorfindet?! Hier liegt auch der e-Dialog-Studie zufolge der beste Ansatz, Spontankäufe anzuregen. Denn 67% der Befragten finden den kostenlosen Versand ihrer Bestellung einen guten Kaufanreiz. Zeitlich begrenzte Rabatte oder Sonderverkäufe sind mit 60% ebenfalls beliebt. Kein Wunder also, dass Aktions-Shoppingseiten wie Brands4Friends oder VentePrivée so gut laufen. Wir Deutschen sind eben Schnäppchenfreunde.</p>
<p>Dementsprechend sollten, wenn es nach den Studienteilnehmern (64%) geht, Marketing-E-Mails auch konkrete Sparmöglichkeiten anbieten. Das ist also ein ganz konkretes Zeichen für Relevanz einer Marketingbotschaft.</p>
<h3>Relevanz erhöht die Chancen auf Opt-in</h3>
<p>A propos Relevanz! Sie ist für Marketer der wichtigste Schlüssel zu den E-Mail-Adressen ihrer Kunden und Interessenten. Denn viele Menschen geben doch eher ungern ihre E-Post-Anschrift heraus. Knapp 60 Prozent der Deutschen um genau zu sein. Der Grund: sie fürchten &#8220;irrelevante Botschaften&#8221;. Ein bisschen einfacher haben es etablierte Marken, denen &#8211; und ausschließlich denen &#8211; 34% der Befragten ihre E-Mail-Adresse geben würden. Ein gutes Drittel tut das hingegen gar nicht, weil sie nicht erkennen können, was sie davon haben.</p>
<p>Die Europachefin von e-Dialog, Simone Barratt, sieht deshalb einen &#8220;klaren Auftrag and Markenartikler und Dienstleister im Opt-in-Prozess zu erläutern, was der Kunde davon hat, seine Adresse herauszugeben.&#8221;</p>
<p>Ein solcher Benefit könnte zum Beispiel eine Erinnerungs-E-Mail sein, die auf einen bereits gefüllten aber verlassenen Warenkorb in einem Onlineshop hinweist &#8211; und den Käufer für einen kurzentschlossenen Abschluss des Kaufs mit einem Rabatt belohnt. Die Wahrscheinlichkeit, dass er das tut, ist gar nicht mal so gering. Knapp die Hälfte der Studienteilnehmer (46%) würden eine gezielte Erinnerung per E-Mail als Anlass nehmen, den Warenkorb zur Kasse zu bringen.</p>
<h3>Die Jugend springt auf E-Mail an</h3>
<p>Interessant in diesem Zusammenhang: Besonders junge Erwachsene (18-24 Jahre) sind für Reminder empfänglich. 64% in diesem Segment würden weitershoppen. Das widerspricht ein Stück weit der landläufigen Meinung, junge Leute würden E-Mail links liegen lassen und lieber über Social Networks kommunizieren.</p>
<p>Zumindest was Marketing-Kommunikation angeht, stimmt das nicht. Die Studie hat herausgefunden, dass sie im Gegenteil zu 71% Marketingnachrichten lieber per E-Mail bekommen, in Form von Social Network Messages dürfen nur 28% der jungen Leute mit Werbebotschaften angesprochen werden. Meine Interpretation dieser Zahlen ist, dass die Messaging-Umgebung von Social Networks als etwas sehr privates betrachtet wird, wo Unternehmen nichts zu suchen haben. Hier gilt besonders stark das Gebot der Relevanz der Inhalte für die jeweilige Zielgruppe.</p>
<h3>Zusammenspiel von Online und Offline</h3>
<p>Dass die Online-Marketing-Welt nicht isoliert existiert, zeigt zu guter Letzt noch eine weitere Zahl aus der e-Dialog-Studie: 65% der Deutschen sagten nämlich, dass es wahrscheinlich sei, dass sie nach erhalt einer passenden E-Mail in einen Laden gehen würden, um das Produkt zu kaufen. Wenn das mal kein Grund ist, Rabattgutscheine und Sonderaktionen im Retail-Umfeld per E-Mail zu bewerben. Jetzt müssen die Unternehmen nur noch an die E-Mail-Adressen ran.</p>
<h3>Vermischtes zur Studie</h3>
<p>Für die Studie befragte Lightspeed Research Ende April im Auftrag von e-Dialog 5008 repräsentativ ausgewählte Mitglieder ihrer Forschungspanels. Die Teilnehmer kamen aus den Niederlanden, Großbritannien, Frankreich, Schweden und Deutschland.</p>
<p>Zur Studie haben heute bereits u.a. berichtet:<br />
<a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/E-Mail-ist-der-effektivste-Marketingkanal" target="_blank">InternetWorld Business</a><br />
<a href="http://www.haufe.de/acquisa/newsDetails?newsID=1244529567.06&amp;chorid=00560203" target="_blank">Acquisa</a><br />
<a href="http://adzine.de/de/site/5-Laender-Studie-von-e-Dialog-E-Mail-ist-der-effektivste-Direktmarketing-Kanal-/21201/page/news/details.xml" target="_blank">ADZINE</a></p>
<p>Eine weitere Untersuchung, die auch den nordamerikanischen und asiatischen Raum abdeckt (dafür aber weniger Teilnehmer hat), <a href="http://www.emailmarketingblog.de/2009/06/09/studie-e-mail-kampagnen-locken-verbraucher-in-geschaefte/" target="_blank">stellt Nico Zorn in seinem Blog vor</a>. Da gibt&#8217;s auch ein paar Zahlen zur E-Mail-Nutzung auf Smartphones.</p>
<p>Die ausführliche Pressemitteilung zur e-Dialog Studie findet sich <a href="http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=370922" target="_blank">hier bei Pressrelations</a>, bzw. direkt zum Anschauen bei Calaméo:</p>
<div style="text-align: center;">
<div style="font-weight: bold;"><a href="http://calameo.com/books/000040390ab30b4bf5e77">e-Dialog Studie: E-Mail ist der effektivste Direktmarketing-Kanal</a></div>
<div class="youtube-video"><object width="240" height="147" data="http://v.calameo.com/1.0/cmini.swf?bkcode=000040390ab30b4bf5e77&amp;langid=en&amp;clickTo=public&amp;clickTarget=_blank&amp;autoFlip=0&amp;showArrows=1&amp;page=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="scale" value="noscale" /><param name="loop" value="false" /><param name="salign" value="t" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://v.calameo.com/1.0/cmini.swf?bkcode=000040390ab30b4bf5e77&amp;langid=en&amp;clickTo=public&amp;clickTarget=_blank&amp;autoFlip=0&amp;showArrows=1&amp;page=1" /><param name="flashvars" value="bkcode=000040390ab30b4bf5e77&amp;langid=en&amp;clickTo=public&amp;clickTarget=_blank&amp;autoFlip=0&amp;showArrows=1&amp;page=1" /></object></div>
<div style="font-size: 11px;"><a href="http://calameo.com/upload/">Publish at Calaméo</a> or <a href="http://calameo.com/browse/">browse</a> others.</div>
</div>
<p><strong>Disclosure:</strong> Der guten Ordnung halber zum Schluss noch der Hinweis, dass e-Dialog ein Kunde von <a href="http://www.oseon.com" target="_blank">Oseon Conversations</a> ist, den ich für diese Studie in Zusammenarbeit mit meinen Kollegen von <a href="http://www.diffusionpr.com/" target="_blank">Diffusion PR</a> in London betreue.
<div class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2F6JFywx&amp;via=tapioliller&amp;text=Studie%3A+E-Mail+lebt+-+Als+Direktmarketing-Kanal&amp;related=tapioliller&amp;lang=de&amp;count=horizontal"  data-counturl="http://www.opensourcepr.de/2009/06/09/studie-e-mail-lebt/"  style="" class="twitter-share-button">Tweet</a></div>
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		<title>Ergebnis PR-Umfrage: Budgetkürzungen und Messbarkeit bestimmen das Bild</title>
		<link>http://www.opensourcepr.de/2009/04/27/umfrage-ergebnisse/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 06:13:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tapio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[PR & Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
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		<category><![CDATA[Messbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Branche]]></category>
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		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Tweet Vor knapp zwei Wochen fragte ich meine Leser und Twitter-Follower aus der PR-Branche nach ihren Erfahrungen, wie sich die Wirtschaftskrise aus ihrer Sicht auf die PR-Branche auswirkt. Hier sind jetzt die Ergebnisse. Die Tendenz, die hier erkennbar wird (und nur das kann diese Umfrage leisten) ist deutlich: Die PR-Branche leidet unter der Wirtschaftskrise. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2F7cKFpk&amp;via=tapioliller&amp;text=Ergebnis+PR-Umfrage%3A+Budgetk%C3%BCrzungen+und+Messbarkeit+bestimmen+das+Bild&amp;related=tapioliller&amp;lang=de&amp;count=horizontal"  data-counturl="http://www.opensourcepr.de/2009/04/27/umfrage-ergebnisse/"  style="" class="twitter-share-button">Tweet</a></div>
<p>Vor knapp zwei Wochen <a href="http://www.opensourcepr.de/2009/04/15/pr-und-die-krise/">fragte ich meine Leser und Twitter-Follower aus der PR-Branche</a> nach ihren Erfahrungen, wie sich die Wirtschaftskrise aus ihrer Sicht auf die PR-Branche auswirkt. Hier sind jetzt die Ergebnisse.</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><script src="http://twtpoll.com/js/badge.js" type="text/javascript"></script> <script src="http://twtpoll.com/badge/r/?twt=0s15fj" type="text/javascript"></script></td>
<td><script src="http://twtpoll.com/js/badge.js" type="text/javascript"></script> <script src="http://twtpoll.com/badge/r/?twt=8u11qf" type="text/javascript"></script></td>
</tr>
<tr>
<td>Die Tendenz, die hier erkennbar wird (und nur das kann diese Umfrage leisten) ist deutlich: Die PR-Branche leidet unter der Wirtschaftskrise. Es werden Budgets gekürzt oder ganz gestrichen, und gern auch mal zuvor an Agenturen ausgelagerte Arbeit jetzt im Unternehmen gemacht. Immerhin 17% der Antworten sehen keine Veränderung oder vermerken sogar einen Anstieg der PR-Budgets.</td>
<td>Die Unternehmen, die weiter in PR investieren, schauen genauer auf ihr Geld. Sie fragen nach detaillierterem Reporting und verlangen von ihren Dienstleistern öfter einen Nachweis, dass für ihre PR-Euros auch Messbares geschaffen wird. Ermutigend ist die Offenheit der Kunden gegenüber neuen Taktiken wie Social Media im PR-Einsatz (25%).</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Diese Umfrage erhebt selbstverständlich keinen Anspruch auf Repräsentativität. Dennoch habe ich von vielen PR-Kollegen über Twitter Rückmeldung bekommen, dass sie mitgemacht haben. Daher gehe ich davon aus, dass die überwiegende Zahl der Antworten tatsächlich von PRlern stammt.
<div class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2F7cKFpk&amp;via=tapioliller&amp;text=Ergebnis+PR-Umfrage%3A+Budgetk%C3%BCrzungen+und+Messbarkeit+bestimmen+das+Bild&amp;related=tapioliller&amp;lang=de&amp;count=horizontal"  data-counturl="http://www.opensourcepr.de/2009/04/27/umfrage-ergebnisse/"  style="" class="twitter-share-button">Tweet</a></div>
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		</item>
	</channel>
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