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	<title>Open Source PR - Das Oseon-Blog &#187; Events</title>
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	<description>Tapio Liller über PR, Marketing, das Internet und wie das alles zusammenpasst. Tapio ist Inhaber der Unternehmensberatung für PR und Online-Kommunikation Oseon.</description>
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		<title>Noch 2 Wochen bis zum PR 2.0 FORUM 2012 in Hamburg (Rabatt inside!)</title>
		<link>http://www.opensourcepr.de/2011/11/28/noch-2-wochen-bis-zum-pr-2-0-forum-2012-in-hamburg-rabatt-inside/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 18:14:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tapio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[PR 2.0 Forum]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieses Jahr gibt es für mich außer Weihnachten mit der Familie nur noch einen echten Pflichttermin: Das PR 2.0 FORUM in Hamburg am 14.12. (Seminare) und 15.12. (Konferenz). Was die Teilnehmer dort inhaltlich erwartet, hat Programm-Zampano Björn Negelmann im Espresso Digital Blog so ausführlich und zudem theoretisch fundiert beschrieben, dass ich da nicht viele Worte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Jahr gibt es für mich außer Weihnachten mit der Familie nur noch einen echten Pflichttermin: <strong>Das <a href="http://www.pr20forum.de">PR 2.0 FORUM</a> in Hamburg am 14.12. (Seminare) und 15.12. (Konferenz).</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.pr20forum.de"><img class="aligncenter size-full wp-image-1890" style="margin: 5px;" title="PR 2.0 FORUM Banner" src="http://www.opensourcepr.de/wp-content/uploads/2011/11/PR20-Forum_300x120.gif" alt="" width="300" height="120" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Was die Teilnehmer dort inhaltlich erwartet, hat Programm-Zampano Björn Negelmann <a href="http://espresso-digital.de/blog/2011/11/28/status-quo-und-gedankenspiele-zur-kommunikation-via-social-media/">im Espresso Digital Blog so ausführlich und zudem theoretisch fundiert beschrieben</a>, dass ich da nicht viele Worte drüber verlieren will. Nur soviel: Über allen Vorträgen, Praxisberichten und Diskussionen schwebt die Frage, die für PR-Leute im Social Web künftig immer wichtiger werden wird:</p>
<p><strong>&#8220;Wie schaffe ich für mein Unternehmen Aufmerksamkeit ohne im &#8216;Social Overflow&#8217; unterzugehen?&#8221;</strong></p>
<p>Wer noch nicht registriert ist, kann sich mit folgendem Rabattcode von <a href="http://www.oseon.com">Oseon Conversations</a> 15% Nachlass auf den Ticketpreis sichern. Einfach <a href="http://www.pr20forum.de/anmeldung.html">bei der Anmeldung</a> &#8220;<strong>agenturpartner15oc</strong>&#8221; (ohne Gänsefüßchen) angeben. Fertig!</p>
<p>Ich freue mich auf zwei inspirierende Tage voller neuer Erkenntnisse und viel Spaß mit Kollegen aus Agenturen und Unternehmen. Wir sehen uns!</p>
<p>PS: Das Hashtag ist wie immer <strong>#pr2f </strong></p>
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		<title>Social Media Workshops bei ddp direct</title>
		<link>http://www.opensourcepr.de/2011/06/06/social-media-workshops-bei-ddp-direct/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 10:47:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tapio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
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		<category><![CDATA[ddp direct]]></category>
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		<description><![CDATA[Mal eine Meldung in eigener Sache. Nach einer erfolgreichen Premiere zum Thema &#8220;Social Media Release&#8221; im vergangenen Jahr, habe ich demnächst wieder das Vergnügen im Rahmen des Workshop-Angebots von ddp direct zwei Seminare an je zwei Terminen anbieten zu können. PR im Social Web für Einsteiger und Fortgeschrittene &#8220;PR im Social Web: Content-Plattformen&#8221; bietet eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal eine Meldung in eigener Sache. <a href="http://workshops.ddpdirect.de/"><img class="size-full wp-image-1658 alignright" title="ddp-direct-workshops-logo" src="http://www.opensourcepr.de/wp-content/uploads/2011/06/ddp-direct-workshops-logo.png" alt="ddp direct Workshops Logo" width="219" height="77" /></a>Nach einer erfolgreichen Premiere zum Thema &#8220;Social Media Release&#8221; im vergangenen Jahr, habe ich demnächst wieder das Vergnügen im Rahmen des <a href="http://workshops.ddpdirect.de/workshops.html" target="_blank">Workshop-Angebots von ddp direct</a> zwei Seminare an je zwei Terminen anbieten zu können.<br />
<span id="more-1656"></span></p>
<h3>PR im Social Web für Einsteiger und Fortgeschrittene</h3>
<ol>
<li>&#8220;<a href="http://workshops.ddpdirect.de/content_platformen_social_web.html" target="_blank">PR im Social Web: Content-Plattformen</a>&#8221; bietet eine Einführung in die  technischen Grundlagen der Inhaltebereitstellung und -distribution mit Hilfe von Social Media Plattformen. Die Seminarteilnehmer erfahren, welche Werkzeuge für welchen Zweck geeignet sind und können anschließend eine fundierte Entscheidung für oder wider die Nutzung bestimmter Plattformen im Unternehmen treffen.Dieser Workshop richtet sich an Mitarbeiter von PR- und Marketing-Abteilungen und Agenturen und ist vor allem für Einsteiger in die PR im Social Web im gedacht.
<p><strong>Termine:</strong> <Strike>28. Juni in Düsseldorf</strike>, 21. September in Berlin</li>
<li> &#8220;<a href="http://workshops.ddpdirect.de/unternehmenskommunikation1.html" target="_blank">Crossmediale Content-Strategien</a>&#8221; geht einen Schritt weiter und vermittelt die Grundzüge moderner Unternehmenskommunikation im Social Web samt eines Planungsrahmens für Online-Kommunikation. Ausgehend von den Interessen der jeweiligen Stakeholder können die Teilnehmer danach Inhalte entwickeln, dafür die passenden Plattformen identifizieren und die Social Media Kanäle miteinander vernetzen.Dieser Workshop ist für &#8220;Fortgeschrittene&#8221; gedacht, die ihre Unternehmenskommunikation ganzheitlich betrachten wollen und die Möglichkeiten einer crossmedialen PR im Social Web kennenlernen möchten.
<p><strong>Termine</strong>: <Strike>12. Juli in München</Strike>, 27. Oktober in Frankfurt</li>
</ol>
<h3>Kosten und Anmeldung</h3>
<p>Beide Workshops kosten je €590 zzgl. MWSt. inklusive Seminarunterlagen und Verpflegung.</p>
<p>Die Anmeldung ist direkt über mich <strong>per Telefon 069-25 73 80 22-1</strong> oder <strong>E-Mail an seminare[at]oseon.com</strong> möglich.</p>
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		<title>It&#8217;s about Leidenschaft, stupid! &#8211; Eine NEXT11 Nachlese</title>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 08:32:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tapio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
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		<description><![CDATA[Am zweiten Tag der Next11 stellte sich Jan Lehnardt, ein junger Mann mit sehr nerdigem Fusselbart, auf die große Bühne der Station Berlin, stellte die Themen des Konferenztracks vor, für den er Pate stand, und sagte (sinngemäß) folgende bemerkenswerten Sätze: &#8220;You should really come see the technology sessions. We&#8217;ll be talking about what&#8217;s next and [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am zweiten Tag der <a href="http://nextconf.eu">Next11</a> stellte sich <a href="http://nextconf.eu/next11/speakers/#!speaker/jan-lehnardt">Jan Lehnardt</a>, ein junger Mann mit sehr nerdigem Fusselbart, auf die große Bühne der Station Berlin, stellte die Themen des Konferenztracks vor, für den er Pate stand, und sagte (sinngemäß) folgende bemerkenswerten Sätze:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;You should really come see the technology sessions. We&#8217;ll be talking about what&#8217;s next and not just showing nice slides of what already happened. That&#8217;s what you&#8217;re here for in the first place, isn&#8217;t it?&#8221;</em></p></blockquote>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a title="Next11 - Berlin von luca.sartoni bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/lucasartoni/5734349190/"><img class=" " src="http://farm3.static.flickr.com/2138/5734349190_b3e9bb645f.jpg" alt="Next11 - Berlin" width="500" height="332" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Luca Sartoni lizenziert unter CC by-sa</p></div>
<p>Und weil er das so leidenschaftlich in kaum enden wollendem Redefluss sagte, gab es spontan Szenenapplaus vom tausendköpfigen Konferenzpublikum. Und genau darum sollte es ja bei einer Konferenz namens Next auch gehen. Um die Zukunft, um Visionen, um Nochniegesehenes. Das hat die diesjährige Next aus meiner Sicht geschafft.</p>
<p><span id="more-1625"></span>Sicher, es gab auch die langweilig vorgelesenen Sponsorentalks und den einen oder anderen<a href="http://www.haltungsturnen.de/2011/05/unsortierte-gedanken-zur-next11.html"> mit der englischen Sprache überforderten</a> Moderator oder Sprecher. Aber es <a href="http://lumma.de/2011/05/18/ein-langer-gedanke-zur-next11/">war ja niemand gezwungen sitzen zu bleiben</a>. Die Station &#8211; ein ziemlich riesiges Hallenareal am Gleisdreieck &#8211; erlaubte eine Next der offenen Türen, fast wie bei Barcamps. Entsprechend habe ich dröge Talks schnell verlassen, wenn ich per Twitter las, dass es anderswo spannender ist. Insgesamt habe ich mich im Rückblick aber doch recht konsequent an <a href="http://www.opensourcepr.de/2011/05/11/liebe-deine-daten-next11/">meine Programmplanung</a> gehalten.</p>
<p>Es war eine gute Entscheidung, hauptsächlich Vorträgen von Referenten aus dem angelsächsischen Raum zu lauschen. Wenn ich&#8217;s mir recht überlege, kein einziger deutscher Referent &#8211; mit Ausnahme von <a href="http://nextconf.eu/next11/speakers/#!speaker/oliver-reichenstein">Oliver Reichenstein</a> (<a href="http://twitter.com/iA">@iA</a>), der in Tokio lebt und arbeitet &#8211; ist mir im Gedächtnis geblieben.</p>
<p>Das liegt vor allem an der Art und Weise, wie Engländer und Amerikaner, aber auch Schweden, Finnen und Holländer, ihre Vorträge anpacken. Sie haben eine Botschaft und wollen, dass sie verstanden wird. Sie haben eine Idee und wollen sie weitertragen. Sie haben eine Leidenschaft und wollen dieselbe Leidenschaft in anderen entfachen. Sie wissen, dass sie 15 Minuten haben, in denen sie ihr Publikum nicht langweilen wollen (HT an <a href="http://twitter.com/luebue">@luebue</a>). All das spürt man in ihren Vorträgen, sieht man auf ihren Präsentationsfolien und hört es in ihren Stimmen. Wenn es nicht so tragisch wäre, die Next12 könnte komplett auf deutsche Referenten verzichten und wäre trotzdem eine tolle Konferenz.</p>
<p>Und weil sich die Qualität einer Konferenz sich darin beweist, was einem im Kopf bleibt, hier ein unsortierter Abriss dessen, was bei mir hängen geblieben ist, immerhin vier Tage danach.</p>
<ul>
<li>Wer glaubt, die digitale Geschäftswelt hätte schon genug Daten gesammelt irrt gewaltig. &#8220;BIG IS BEAUTIFUL&#8221; proklamierte sinngemäß Amazon CTO Werner Vogels und sagte &#8220;Big Data&#8221; erst noch den Durchbruch voraus. Moore&#8217;s Law ist auf seiner Seite und der sexieste Beruf der nächsten 20 Jahre wird Statistiker. Denn irgendwer muss die Riesendatenmengen, die Amazon notfalls per Festplatte in Empfang nimmt, ja auch auswerten. Und überhaupt, 1 TeraByte Datenvolumen pro Tag sind Kinderkacke.</li>
<li>Wer nicht Statistiker werden mag, sollte Elektronikbastler werden. <a href="http://nextconf.eu/next11/speakers/#!speaker/jeremy-abbett">Jeremy Tai Abbett</a> sieht das Zeitalter der &#8220;Maker&#8221;, der Bastler und Tüftler im besten Sinne, angebrochen, in dem dank einfacher Computer wie <a href="http://www.arduino.cc/">Arduino</a> und viel Phantasie sehr schnell Erfindungen zu Prototypen werden können.</li>
<li>Den lebenden Beweis dafür lieferte gleich <a href="http://nextconf.eu/next11/speakers/#!speaker/andrew-zolty">Andrew Zolty</a> von <a href="http://breakfastny.com/">Breakfast NY</a>. Seine Firma kann man wohl mit kreativer Bastelbude für die Verbindung von Digitalien mit Realien beschreiben. Andrew und seine Kollegen bringen Fahrräder zum Lästern, Werbezeppeline zum Einchecken bei Foursquare und statten Parties mit Instagram-Druckern aus. Und weil es soviel Spaß macht, schicken sie auch mal an ihre Wunschkunden ein Telefon, mit dem man nur eins tun kann: <a href="http://breakfastny.com/2010/12/b-line/#content">den Hörer abnehmen</a> (siehe Foto).
<p><div class="wp-caption aligncenter" style="width: 471px"><img title="Foto: Breakfast NY" src="http://breakfastny.com/static/uploads/adminfiles/2011/01/b_line.jpg" alt="B-Line - Breakfast NY Telephone for prospective Clients" width="461" height="374" /><p class="wp-caption-text">Foto: Breakfast NY</p></div></li>
<li>Wer sich traut, kann auch seinen eigenen Körper hacken. Das war die Botschaft von Bestseller-Autor Tim Ferriss, der für sein neuestes Werk &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/030746363X/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=opsopr-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=030746363X">The 4-Hour Body</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=030746363X" border="0" alt="" width="1" height="1" />&#8221; (Amazon-Link) an die Grenzen des Gesunden gegangen ist, um herauszufinden, wie er seinen Körper mit geringstmöglichem Aufwand bestmöglich in Schuss halten kann. Das ganze trug er mit einer solchen Fülle von Fachwörtern und Hormonabkürzungen vor, dass ihm kaum so recht zu folgen war. Im Kopf blieb aber das Video einer Muskelbiopsie aus dem (seinem!) Oberschenkel, bei der eine 10 cm lange Kanüle ins Bein gejagt wurde. Nur um festzustellen, ob er muskelfasermäßig eher die Eigenschaften einer Antilope oder eher die eines Gorillas besitzt. Oder so.</li>
<li>Das kann man genauso für Irrsinn halten, wie das Projekt <a href="http://urdb.org/">Universal Record Database</a> (URDB), das <a href="http://nextconf.eu/next11/speakers/#!speaker/dan-rollmann">Dan Rollman</a> aus einem Spaß heraus aufbaute und das mittlerweile vom Hobby zum profitablen Unternehmen geworden ist. Die Idee: Scheiß auf &#8220;Das Guiness Buch der Rekorde&#8221; und ihre strikten Regeln, wir machen uns die Rekorde, wie sie uns gefallen. Dabei kommt soviel grandioser Spaß raus, dass man den auch vermarkten kann, <a href="http://urdb.org/priusrecords">zum Beispiel an Toyota</a>. Und weil eben jeder einen Rekord aufstellen kann, hat Dan das <a href="http://urdb.org/world-record/positive-messages-tweeted-someone-fighting-cancer-24-hours/7506">mal eben mit den Next11-Teilnehmern gemacht. Wie genau, seht ihr hier. </a></li>
<li>Es ging auf der Next aber auch deutlich ernsthafter zu, wenn es um die Nutzung von Daten für die <a href="http://www.patientslikeme.com/">Bekämpfung von Krankheiten</a> oder die Optimierung von <a href="http://nextconf.eu/next11/speakers/#!speaker/euro-beinat">Verkehrsflüssen</a> in Ballungszentren ging. Visualisierung komplexer Daten war überhaupt ein wichtiger Punkt, der in vielen Vorträgen eine Rolle spielte.</li>
<li>Ganz handfest zeigte <a href="http://nextconf.eu/next11/speakers/#!speaker/raul-krauthausen">Raul Krauthausen</a> (<a href="http://twitter.com/RaulDE">@RaulDE</a>), wie Daten Gutes bewirken können. Er ist Initiator des Projekts <a href="http://wheelmap.org/">wheelmap.org </a>für das Rollstuhlfahrer genau kartografieren und dokumentieren, welche Orte für sie barrierefrei zugänglich sind und welche nicht. Echte Lebenshilfe mit Daten.</li>
<li>Stichwort Innovation: Rex Sorgatz (der heißt wirklich so) von <a href="http://kindasortamedia.com/who.html">Kinda Sorta Media</a> stellte ein nachdenkenswertes Konzept vor, wie Innovation in die Welt kommt. Man nehme von einer Sache die Gegenpole und suche genau dazwischen nach einer neuen Lösung. Ein Beispiel: Nimm die Gegenpole &#8220;Standardisierte Fastfood-Restaurants à la McDonalds&#8221; vs. &#8220;Dein Sandwich-Shop um die Ecke&#8221;. Dann verbinde das Beste von beidem, also Wiedererkennbarkeit und Markenidentität von McDonalds mit der Möglichkeit, Produkte nach eigenem Geschmack zusammenzubauen. Heraus kommt eine neue Art Fastfood-Kette, bei der die Kunden ihre eigenen Kreationen bestellen und zugleich anderen Kunden präsentieren können: <a href="http://4food.com/">4Food</a>.</li>
</ul>
<p>Ich fuhr vergangene Woche mit dem Wunsch nach Inspiration nach Berlin. Inspiration habe ich bekommen. Mehr, als in einen Blogpost passen würde und mehr als ich bislang verarbeitet habe. Aber eins ist von der Next11 hängengeblieben:</p>
<p><strong>Es lohnt sich, mit Begeisterung und Leidenschaft für eine Idee einzutreten. Es gibt immer mindestens einen, der mit ihr etwas anfangen kann. Und das ist ein Anfang.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>PS: </strong>Der international sehr gut vernetzte <a href="http://www.wiredvanity.com/articles/108/professionell-conference-bitching-it-s-you-not-me">Igor Schwarzmann erinnert in seinem Post</a> zurecht daran, wie aufwändig es ist, ein für &#8220;alle&#8221; (wer ist das ?) zufriedenstellendes Konferenzprogramm zu organisieren. Ich teile seine Meinung, dass die Organisatoren der NEXT11 hier einen prima Mix gefunden haben und dass die Next endlich auf dem Weg ist, Deutschland auf der internationalen Konferenzlandkarte würdig zu repräsentieren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Liebe deine Daten wie dich selbst &#8211; Mein Programm zur NEXT11</title>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 11:59:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tapio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[daten]]></category>
		<category><![CDATA[NEXT11]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir Deutschen haben ein &#8211; freundlich formuliert &#8211; ambivalentes Verhältnis zu Daten. Wir zeigen an der Supermarktkasse gern unsere Bonuspunktekarte vor, weil wir uns davon einen Vorteil versprechen. Welche Daten dabei erhoben werden, interessiert uns nicht. Wenn aber Internetkonzerne wie Google oder Facebook versuchen, aus den gigantischen Datenmengen, die sie tagtäglich erfassen und verarbeiten, Schlüsse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir Deutschen haben ein &#8211; freundlich formuliert &#8211; ambivalentes Verhältnis zu Daten. Wir zeigen an der Supermarktkasse gern unsere Bonuspunktekarte vor, weil wir uns davon einen Vorteil versprechen. Welche Daten dabei erhoben werden, interessiert uns nicht.</p>
<p>Wenn aber Internetkonzerne wie Google oder Facebook versuchen, aus den gigantischen Datenmengen, die sie tagtäglich erfassen und verarbeiten, Schlüsse über die Vorlieben, Interessen und Wünsche ihrer Nutzer zu ziehen, schreien wir gern &#8220;Skandal!&#8221; und verwehren uns &#8211; von altmedialem Geschützfeuer gedeckt &#8211; gegen die Erosion der &#8220;Privatsphäre&#8221;, was auch immer das genau ist.</p>
<p>Angesichts solcher gesellschaftlicher Schizophrenie ist es erstaunlich &#8211; und ich finde überfällig &#8211; dass sich eine (deutsche!) Internetbusinesskonferenz wie die <a href="http://nextconf.eu/next11/">NEXT11</a> des Themas annimmt. Sie gibt sich kokett den Thementitel &#8220;Data Love&#8221; und macht sich nächste Woche in Berlin daran, einmal systematisch aufzudröseln, was man mit der Datenflut alles Nützliches anstellen könnte. <a href="http://nextconf.eu/next11/"><img class="aligncenter" src="http://www.logolook.de/wp-content/uploads/next-conference-header-500x89.png" alt="Next 11 Header" width="500" height="89" /></a></p>
<p>Ich bin als &#8220;Next Blogger&#8221; mit von der Partie und habe mir aus dem Konferenzprogramm die Vorträge und Themenblöcke herausgepickt, die mir möglichst viel Neues versprechen. Ich neige meist dazu, Panels zu besuchen, die mich interessieren oder deren Referenten ich kenne. Diesmal nicht. Meine Programmauswahl orientiert sich eher am Unbekannten, denn ich möchte nach zwei Tagen Konferenz mit neuen Ideen und Inspirationen nach Hause fahren. Und das geht am Besten durch die Beschäftigung mit dem Unbekannten. Ich hoffe, dass die folgende Programmauswahl diese Aufgabe erfüllen wird.<span id="more-1594"></span></p>
<h3>Dienstag, 17.5.</h3>
<ul>
<li><strong>09:00  Eröffnung &#8220;Data Love&#8221;</strong><br />
verspricht mit Vorträgen aus den Themenbereichen Commerce, Media und Mobile einen gute Einstimmung.</li>
<li><strong>11:00 Workshop &#8220;ADC: Where&#8217;s the Beef? Creative Digital Ideas Unveiled&#8221;</strong><br />
Ok, das ist meiner Neugier geschuldet, wie Digitaleros wie Christoph Bornschein von TLGG Kreativität verstehen.</li>
<li><strong>13:30 Media: &#8220;The Click is Dead, Stop Loving it &#8211; Start Loving IT&#8221;</strong><br />
spricht mir als technikaffiner Kommunikationsmensch aus dem Herzen. Menschen sind kein Klickvieh, sondern suchen nach Bedeutung. Wie Technik helfen kann, Bedeutung zu analysieren und zu Tage zu fördern ist eine der spannendsten Themen der nächsten Jahre &#8211; gerade angesichts der Datenflut auch im Privaten.</li>
<li><strong>15:30 Mobile: &#8220;Intertainment&#8221;</strong><br />
Persönlicher als ein Smartphone kann ein Computer kaum werden, und Unterhaltung ist dem Menschen ein Grundbedürfnis. Für Kommunikatoren ein sehr spannendes Spielfeld.</li>
<li><strong>17:30 International: &#8220;ADC: Driven to Distraction&#8221; </strong><br />
Ein Panel voller mit unbekannter Namen mit internationalem Klang. Mal sehen was kommt.</li>
</ul>
<h3>Mittwoch, 18.5.</h3>
<ul>
<li><strong>09:00 International: &#8220;Data without Limits&#8221;</strong><br />
Werner Vogels, CTO von Amazon, ist so etwas wie der Urvater der Idee vom Cloud Computing und auch der zweite Tag braucht einen Wachmacher.</li>
<li><strong>11:00 Social: &#8220;Social Change Through Social Media&#8221;</strong><br />
moderiert vom geschätzten Peter Bihr von ThirdWave erzählen drei Referenten, wie das Netz die Welt voranbringen kann. Besonders freue ich mich drauf, Amanda Rose kennenzulernen, die das globale Charity-Event &#8220;Twestival&#8221; koordiniert. Vor zwei Jahren habe ich hier in Frankfurt die lokale Version organisiert.</li>
<li><strong>13:30 International: &#8220;Information is Power&#8221;</strong><br />
Wie &#8220;Big Data&#8221; in die Produktentwicklung einfließen kann und wie sie für unsere Gesundheit förderlich sein kann &#8211; spannend!</li>
<li><strong>15:30 Branding: &#8220;Excite but Don&#8217;t Ambush&#8221;</strong><br />
Werbung, die clever erregt statt durch Lautstärke aufzuregen, wäre das nicht toll?</li>
<li><strong> 17:30 Social: &#8220;The Social Bump&#8221;</strong><br />
Wieder eine Session mit zwei (mir) neuen Namen. Also ein hoffentlich guter Abschluss der NEXT11.</li>
</ul>
<p>Soweit meine Programmauswahl. Wer sich mit dem Thema &#8220;Data Love&#8221; noch weiter beschäftigen möchte, folgende NEXT Blogger haben sich schon ihre Gedanken gemacht:</p>
<ul>
<li>Olaf Kolbrück <a href="http://off-the-record.de/2011/05/11/next11-oder-wie-ich-lernte-meine-daten-zu-lieben/">zählt auf die Menschen</a> bei Off The Record</li>
<li>Roland vom <a href="http://www.werbeblogger.de/2011/05/09/datenliebe-und-was-kreative-unternehmensberater-damit-anfangen-konnten/">Werbeblogger</a> überlegt, was kreative Unternehmensberater mit Daten anfangen könnten.</li>
<li><a href="http://brainblogger.de/2011/05/meine-eckdaten-zur-next11-data-love/">Patrick</a> gibt seine Programmtipps</li>
<li>André vom <a href="http://www.logolook.de/2011/05/next-conference-data-love-2011-berlin-ruft-die-netzwelt-kommt-ein-weiteres-mal/">Logolook</a> freut sich wie ich auf die persönlichen Treffen am Rande</li>
<li>Anja nimmt sich für jeden NEXT-Tag <a href="http://wha-ever.com/tag/next11/">extra viel Platz </a>zum Planen</li>
<li>Und außerdem sind eine Menge internationaler Blogger wie <a href="http://www.onemanandhisblog.com/archives/2011/05/official_blogging_upcoming_next_-_data_l.html">Adam Tinworth</a> am Start</li>
</ul>
<p>Und wen treffe ich noch?</p>
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		<title>&#8220;Mein Name im Buchregal&#8221; &#8211; Vortrag beim Webmontag Frankfurt</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 13:57:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tapio</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern hatte ich die Gelegenheit, zum ersten Mal beim Webmontag Frankfurt (#wmfra, Facebook-Link) zu sprechen. Nachdem das mit Marie-Christine Schindler gemeinsam geschriebene Buch &#8220;PR im Social Web&#8221; (Amazon-Link) nun auf dem Markt ist, habe ich versucht ein paar Erfahrungen aus der Zeit des Konzipierens und Schreibens weiterzugeben. Die Talks beim Webmontag hatten die knackige Zeitvorgabe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hatte ich die Gelegenheit, zum ersten Mal beim <a href="http://www.facebook.com/wmfra">Webmontag Frankfurt</a> (#wmfra, Facebook-Link) zu sprechen. Nachdem das mit <a href="http://www.mcschindler.com">Marie-Christine Schindler</a> gemeinsam geschriebene Buch &#8220;<a href="http://bit.ly/PRimSocialWeb">PR im Social Web</a>&#8221; (Amazon-Link) nun auf dem Markt ist, habe ich versucht ein paar Erfahrungen aus der Zeit des Konzipierens und Schreibens weiterzugeben. Die Talks beim Webmontag hatten die knackige Zeitvorgabe von maximal 10 Minuten. Daher der teils etwas eilige Sprechstil.</p>
<p>Hier das Video zum Vortrag.<br />
<object width="560" height="349"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/YBlFBmnWtfI?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/YBlFBmnWtfI?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="349" hd="true"></embed></object></p>
<p>Und hier die Slides zum parallelen Nachschauen.</p>
<div style="width:510px" id="__ss_7673089"> <strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a href="http://www.slideshare.net/tapioliller/mein-name-im-buchregal-erfahrungen-eines-fachbuchautors" title="Mein Name im Buchregal - Erfahrungen eines Fachbuchautors">Mein Name im Buchregal &#8211; Erfahrungen eines Fachbuchautors</a></strong> <iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/7673089?rel=0" width="510" height="426" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
<div style="padding:5px 0 12px"> Weitere <a href="http://www.slideshare.net/">Präsentationen</a> von <a href="http://www.slideshare.net/tapioliller">Tapio Liller</a> </div>
</p></div>
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		<title>Buchpremiere &#8220;PR im Social Web&#8221; zur re:publica am 14.4. aka #PRLunch11</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 07:22:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tapio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor genau einem Jahr nahm das Projekt &#8220;Wir schreiben ein Fachbuch über PR im Social Web für Kommunikationsprofis&#8221; seinen Anfang. Kurz vor der re:publica 2010 kontaktierte mich meine Co-Autorin Marie-Christine Schindler, ob ich nicht Lust hätte, mit ihr ein Buch zu schreiben. Auf dem jährlichen Klassentreffen der Webszene in Berlin trafen wir uns zum ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor genau einem Jahr nahm das Projekt &#8220;Wir schreiben ein Fachbuch über PR im Social Web für Kommunikationsprofis&#8221; seinen Anfang. Kurz vor der re:publica 2010 kontaktierte mich <a href="http://www.mcschindler.com">meine Co-Autorin Marie-Christine Schindler</a>, ob ich nicht Lust hätte, mit ihr ein Buch zu schreiben. Auf dem jährlichen Klassentreffen der Webszene in Berlin trafen wir uns zum ersten Mal von Angesicht zu Angesicht und besiegelten per Handschlag ein Projekt, das vergangene Woche mit der Buchveröffentlichung seinen vorläufigen Abschluss fand.<br />
<a title="PR im Social Web - Das Handbuch für Kommunikationsprofis (Cover) by tapioliller, on Flickr" href="http://bit.ly/PRimSocialWeb"><img class="alignleft" src="http://farm2.static.flickr.com/1314/5169039653_115861932e_m.jpg" alt="PR im Social Web - Das Handbuch für Kommunikationsprofis (Cover)" width="183" height="240" /></a></p>
<p>&#8220;PR im Social Web&#8221; hat spätestens seit dem Spätsommer 2010 einen großen Teil unseres Alltags ausgemacht, sei es denkend, diskutierend, schreibend, redigierend, kommentierend, kürzend, erweiternd oder screenshottend. Das Ergebnis halten die ersten Leser schon in Händen und es ist ein tolles Gefühl, wenn die Arbeit und Mühe vieler Monate endlich dort ankommt, wo sie hinsoll, bei den Lesern. Auf unserer <a href="http://www.facebook.com/primsocialweb" target="_blank">Facebook-Seite</a> sammeln wir Fotos von Lesern mit dem Buch nach dem Motto: &#8220;Ein Buch an vielen Orten.&#8221;</p>
<p>Und weil zu einem Buch eine Buchvorstellung gehört, möchten wir unsere Freunde, Kollegen, Blog- und Buch-Leser, Facebook-Fans, und überhaupt alle, die uns vor während und nach der &#8220;heißen&#8221; Schreibphase per Web und persönlich unterstützt haben einladen, mit uns die Buchpremiere zu feiern.</p>
<p>Es gibt dafür keinen besseren Anlass, als die diesjährige <a href="http://re-publica.de/11/">re:publica</a>. Hier die Daten:<span id="more-1566"></span></p>
<p><strong>Ort:</strong> <a href="http://www.base.de/Basecamp/Default.aspx" target="_blank">BASE_camp</a> &#8211; Unter den Linden 10, 10117 Berlin (Danke an <a href="http://twitter.com/sachark">Sachar</a> und <a href="http://twitter.com/romelu">Robin</a> von <a href="http://www.udldigital.de/">UDLdigital</a> für die Räumlichkeiten!)<br />
<strong>Zeit: </strong>Donnerstag, 14.4., 13 bis 15 Uhr (bitte möglichst pünktlich erscheinen, Danke!)<br />
<strong>Was: </strong>Präsentation des O&#8217;Reilly-Buchs &#8220;PR im Social Web &#8211; Das Handbuch für Kommunikationsprofis&#8221; und einiger Hintergründe zur Entstehung, Buchverkauf (schlappe €29,90) und Signierstunde, und vor allem natürlich Networking!<br />
<strong>Leibliches Wohl:</strong> Wie bei den beiden &#8220;re:publica PR-Lunches&#8221; in den vergangenen Jahren, zahlt jeder selbst.</p>
<p><strong>WICHTIG:</strong> <strong>Da der Platz im BASE_camp begrenzt ist, ist eine <a href="https://www.xing.com/events/buchpremiere-pr-social-web-marie-christine-schindler-tapio-liller-3-re-publica-pr-lunch-748308" target="_blank">Anmeldung über unser XING-Event nötig. Dazu bitte hier entlang!</a></strong></p>
<p>Wir freuen uns auf Euch!</p>
<p><strong>PS:</strong> Wer nicht kommen kann, oder das Buch schon vorher lesen möchte, kann es <a href="http://bit.ly/PRimSocialWeb">über Amazon</a> oder <a href="http://www.oreilly.de/catalog/prsocwebger/index.html">direkt bei O&#8217;Reilly</a> (auch dort portofrei) bestellen. Wir sind sonst natürlich auch auf der re:publica und signieren gern. Also einfach ansprechen!</p>
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		<title>Mit OpenSourcePR günstiger zur NEXT11 (Update)</title>
		<link>http://www.opensourcepr.de/2011/03/15/mit-opensourcepr-gunstiger-zur-next11/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 17:42:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tapio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenzen]]></category>
		<category><![CDATA[NEXT11]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Konferenzfrühling wirft ja schon seine Sonnenstrahlen in unsere Richtung und mit der NEXT11 steht am 17. und 18. Mai die neueste Auflage der europäischen Digital-Business-Konferenz in Berlin auf dem Zettel. Das Thema ist dieses Jahr &#8220;Data Love&#8221;. Was es damit auf sich hat und warum sich die Konferenz lohnt, steht hier. Ich war selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Konferenzfrühling wirft ja schon seine Sonnenstrahlen in unsere Richtung und mit der <a href="http://nextconf.eu/next11/">NEXT11 steht am 17. und 18. Mai</a> die neueste Auflage der europäischen Digital-Business-Konferenz in Berlin auf dem Zettel. Das Thema ist dieses Jahr &#8220;Data Love&#8221;. Was es damit auf sich hat und <a href="http://nextconf.eu/next11/about/summary/">warum sich die Konferenz lohnt, steht hier</a>.</p>
<p>Ich war selbst bei in den Jahren 2008 und 2009 auf der Next, damals noch in Hamburg und es waren jeweils zwei sehr inspirierende Tage, die mir außerdem sehr viele neue Begegnungen gebracht haben, von denen ich noch heute zehre.</p>
<p>Diesmal bin ich im Rahmen des Blogger-Programms der NEXT11 dabei,  und kann euch einen Rabatt auf&#8217;s Ticket weiterreichen. Wer im Mai dabei sein möchte, <a href="http://www.amiando.com/e/emdbyx?discountCode=Affiliatediscount">klickt einfach auf diesen Link, der direkt zum Amiando-Ticketshop für die NEXT11 führt</a> und bekommt die Teilnahme mit satten <strong>20% Nachlass</strong>. Noch gibt&#8217;s übrigens ein paar Early-Bird-Tickets. Also, buchen, sparen, und wir sehen uns in Berlin!</p>
<p><strong>UPDATE</strong>: <a href="http://nextconf.eu/next11/first-speakers-at-next11-are-confirmed/">Die ersten Sprecher der Konferenz stehen fest</a>, darunter Tim Ferriss (&#8220;4-hour workweek&#8221;), Sarah Lacy (TechCrunch), Werner Vogels (Amazon CTO), und Peter Vesterbacka (Rovio, &#8220;Angry Birds&#8221;).</p>
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		<title>Warum Menschen unterschiedlich ticken (Video)</title>
		<link>http://www.opensourcepr.de/2011/03/03/warum-menschen-unterschiedlich-ticken-video/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 09:41:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tapio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Gunter Dueck]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[TEDxRM]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Menschen ticken einfach anders, weil ihr Hirn anders gepolt ist. Das führt zwangsläufig zu Schwierigkeiten der Menschen untereinander. So könnte man die Essenz des Vortrags von Prof. Gunter Dueck beim TEDxRheinMain in Offenbach Anfang Februar zusammenfassen. Er selbst trägt das natürlich viel eloquenter und unterhaltsamer vor und macht seinem selbstverliehenen Pseudonym &#8220;WildDueck&#8221; (auch bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Menschen ticken einfach anders, weil ihr Hirn anders gepolt ist. Das führt zwangsläufig zu Schwierigkeiten der Menschen untereinander.</p>
<p>So könnte man die Essenz des Vortrags von Prof. Gunter Dueck beim <a href="http://www.tedxrheinmain.de/">TEDxRheinMain</a> in Offenbach Anfang Februar zusammenfassen. Er selbst trägt das natürlich viel eloquenter und unterhaltsamer vor und macht seinem selbstverliehenen Pseudonym &#8220;WildDueck&#8221; (auch bei Twitter <a href="http://www.twitter.com/wilddueck">@wilddueck</a>) alle Ehre.</p>
<p>Also einfach angucken, amüsieren und dabei noch was über die Menschen lernen.<br />
<iframe title="YouTube video player" width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/ANM2rmz4pmU?hd=1" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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