Social Media kennen keinen Feiertag. Aber wer kümmert sich dann um Monitoring und Dialog?
PR & Marketing | Issues Management, Krisenprävention, Social Media Monitoring
“Social media doesn’t close at 5pm. Or take weekends off. Or go on vacation.”
Die Feststellung bei Convince & Convert ist recht banal – einerseits. Spätestens seit “Vodafail” ist zudem klar, dass auch in Deutschland Social-Media-Krisen und Brouhahas gern mal spät abends oder am Wochenende an Fahrt aufnehmen. Aber sind Unternehmen und ihre Dienstleister darauf wirklich vorbereitet?
Es gibt bemerkenswert engagierte Kommunikationsleute wie Stefan Keuchel (@frischkopp) von Google, der sich auch weit nach Feierabend um Informationen etwa zum Ausfall von GMail bemüht und seine Follower auf dem Laufenden hält.
Aber das ist in meiner Wahrnehmung noch die Ausnahme. Liegt’s daran, dass Social Media noch nicht als wichtig genug eingeschätzt werden, um entsprechende Ressourcen zu rechtfertigen? Oder braucht es erst eine eigene Online-Krise, bis man sich überhaupt damit befasst?
Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Wie wird 24/7/365-Monitoring und Dialog bei euch organisiert? Und wer zahlt’s?