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	<title>Kommentare zu: Der Strukturwandel der PR (und was Vodafone damit zu tun hat)</title>
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	<description>Tapio Liller über Kommunikation, Medien &#38; Technologien</description>
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		<title>Von: Michael Kausch</title>
		<link>http://www.opensourcepr.de/2009/07/08/strukturwandel/comment-page-3/#comment-4347</link>
		<dc:creator>Michael Kausch</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 13:06:04 +0000</pubDate>
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		<description>Die Frage &quot;Warum sollen Unternehmen noch PR-Agenturen dafür bezahlen, &#039;mediengerechte&#039; Inhalte ... zu produzieren ...?&quot; trifft den realen Paradigmenstreit unter den PR 2.0-Machern ziemlich gut. Noch immer glaubt, er sei ein guter PR 2.0-Berater, wer Bloginhalte für seine Kunden schreibt. DAS aber ist keine PR 2.0. &quot;PR 2.0 - das ist in meinen Augen die Qualifizierung der Unternehmen für die neuen Herausforderungen des Internet 2.0. Das ist keine Auftragsschreibe in Corporate Blogs.&quot; (&lt;a href=&quot;http://www.vibrio.eu/blog/?p=796&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;siehe Dampflog&lt;/a&gt;
Wir haben gut damit zu tun, unsere Kunden - und v.a. auch deren Mitarbeiter - auf dem Zug ins Web 2.0 unterstütztend zu begleiten. Indem wir ihnen aufzeigen, dass die klassische Rollenteilung zwischen &quot;Mitarbeiter&quot; und &quot;Privatmensch&quot; sich schon lange aufzulsen beginnt, dass es zunehmend um Partizipation am Meinungsbildungsprozess, und ncihit um seine direkte Kontrolle geht. Das ist eigentlich nichts neues: auch bisher schon konnten Unternehmen nur die Realität ihrer Pressemeldungen kontrollieren, aber nciht die Realität draußen vor dem Werkstor. Allein: jetzt gibt es noch nicht einmal einen Pressetext, der meinungskonform mit Garantiekarte ist!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage &#8220;Warum sollen Unternehmen noch PR-Agenturen dafür bezahlen, &#8216;mediengerechte&#8217; Inhalte &#8230; zu produzieren &#8230;?&#8221; trifft den realen Paradigmenstreit unter den PR 2.0-Machern ziemlich gut. Noch immer glaubt, er sei ein guter PR 2.0-Berater, wer Bloginhalte für seine Kunden schreibt. DAS aber ist keine PR 2.0. &#8220;PR 2.0 &#8211; das ist in meinen Augen die Qualifizierung der Unternehmen für die neuen Herausforderungen des Internet 2.0. Das ist keine Auftragsschreibe in Corporate Blogs.&#8221; (<a href="http://www.vibrio.eu/blog/?p=796" rel="nofollow">siehe Dampflog</a><br />
Wir haben gut damit zu tun, unsere Kunden &#8211; und v.a. auch deren Mitarbeiter &#8211; auf dem Zug ins Web 2.0 unterstütztend zu begleiten. Indem wir ihnen aufzeigen, dass die klassische Rollenteilung zwischen &#8220;Mitarbeiter&#8221; und &#8220;Privatmensch&#8221; sich schon lange aufzulsen beginnt, dass es zunehmend um Partizipation am Meinungsbildungsprozess, und ncihit um seine direkte Kontrolle geht. Das ist eigentlich nichts neues: auch bisher schon konnten Unternehmen nur die Realität ihrer Pressemeldungen kontrollieren, aber nciht die Realität draußen vor dem Werkstor. Allein: jetzt gibt es noch nicht einmal einen Pressetext, der meinungskonform mit Garantiekarte ist!</p>
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	<item>
		<title>Von: fhu&#8217;s weblog v3 &#187; Von Freitag zu Freitag &#8211; 2009-07-17</title>
		<link>http://www.opensourcepr.de/2009/07/08/strukturwandel/comment-page-3/#comment-4312</link>
		<dc:creator>fhu&#8217;s weblog v3 &#187; Von Freitag zu Freitag &#8211; 2009-07-17</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 13:53:10 +0000</pubDate>
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		<description>[...] &quot;Strukturwandel der PR&quot; (via stilstand) &#8211; http://www.opensourcepr.de/2009/07/08/strukturwandel/ [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] &quot;Strukturwandel der PR&quot; (via stilstand) &#8211; <a href="http://www.opensourcepr.de/2009/07/08/strukturwandel/" rel="nofollow">http://www.opensourcepr.de/2009/07/08/strukturwandel/</a> [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wir haben Euch (auch) lieb &#124; PRlen</title>
		<link>http://www.opensourcepr.de/2009/07/08/strukturwandel/comment-page-3/#comment-4309</link>
		<dc:creator>Wir haben Euch (auch) lieb &#124; PRlen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 18:06:47 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Blog lesen kann. Tapio Liller, dessen Sicht der Dinge mir (meist  ) sehr gut gefallen, sieht einen Strukturwandel in der PR heraufziehen. Drei exemplarische Beispiele, drei ursprünglich anders gelagerte Themen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Blog lesen kann. Tapio Liller, dessen Sicht der Dinge mir (meist  ) sehr gut gefallen, sieht einen Strukturwandel in der PR heraufziehen. Drei exemplarische Beispiele, drei ursprünglich anders gelagerte Themen [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: countUP (Arnold Melm)</title>
		<link>http://www.opensourcepr.de/2009/07/08/strukturwandel/comment-page-3/#comment-4307</link>
		<dc:creator>countUP (Arnold Melm)</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 14:26:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.opensourcepr.de/?p=869#comment-4307</guid>
		<description>Hallo,

im Prinzip ist schon alles gesagt: Die PR muss sich darauf besinnen, Werte zu schaffen für das Unternehmen (die Marke ...) als Ganzes. Evaluation sowie Controlling dienen eben nicht nur als Tätigkeitsnachweis einer einzelnen Abteilung oder einzelner Maßnahmen, sondern haben ein größeres Ziel: Sie arbeiten am Wert des gesamten Unternehmens (der Marke) mit.

Wandel? Umbruch? Teils teils. Dabei erwacht die Branche aus einem Dornröschenschlaf. Dachte sie zuvor, es genügte die Gatekeeper und Opinion Leader zu bespielen, so hört und liest sie nun duch Social Media nicht nur, was sonst so gesprochen wird, sondern sie befindet sich mitten im Gespräch! Und das bedeutet &quot;von Auge zu Auge&quot;, also auf gleicher Höhe. 

Das Umdenken ist folglich ein Erwachen. Die Aufgaben der PR werden nicht weniger, sondern mehr. Social Media ist kein Teufel, der der Branche schadet, sondern der Prinz unserer Tage, der die Prinzessin wachküsst.

Ciao,
Arnold Melm aka countUP</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>im Prinzip ist schon alles gesagt: Die PR muss sich darauf besinnen, Werte zu schaffen für das Unternehmen (die Marke &#8230;) als Ganzes. Evaluation sowie Controlling dienen eben nicht nur als Tätigkeitsnachweis einer einzelnen Abteilung oder einzelner Maßnahmen, sondern haben ein größeres Ziel: Sie arbeiten am Wert des gesamten Unternehmens (der Marke) mit.</p>
<p>Wandel? Umbruch? Teils teils. Dabei erwacht die Branche aus einem Dornröschenschlaf. Dachte sie zuvor, es genügte die Gatekeeper und Opinion Leader zu bespielen, so hört und liest sie nun duch Social Media nicht nur, was sonst so gesprochen wird, sondern sie befindet sich mitten im Gespräch! Und das bedeutet &#8220;von Auge zu Auge&#8221;, also auf gleicher Höhe. </p>
<p>Das Umdenken ist folglich ein Erwachen. Die Aufgaben der PR werden nicht weniger, sondern mehr. Social Media ist kein Teufel, der der Branche schadet, sondern der Prinz unserer Tage, der die Prinzessin wachküsst.</p>
<p>Ciao,<br />
Arnold Melm aka countUP</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ulrica Griffiths</title>
		<link>http://www.opensourcepr.de/2009/07/08/strukturwandel/comment-page-3/#comment-4306</link>
		<dc:creator>Ulrica Griffiths</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 06:58:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.opensourcepr.de/?p=869#comment-4306</guid>
		<description>Eigentlich wird mit Web 2.0 nur offensichtlich, was viele Unternehmen schon vorher in der PR falsch gemacht haben, das fängt beim Handwerk an und hört beim falschen Verständnis von PR auf.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wird mit Web 2.0 nur offensichtlich, was viele Unternehmen schon vorher in der PR falsch gemacht haben, das fängt beim Handwerk an und hört beim falschen Verständnis von PR auf.</p>
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	<item>
		<title>Von: Ulrica Griffiths</title>
		<link>http://www.opensourcepr.de/2009/07/08/strukturwandel/comment-page-3/#comment-4305</link>
		<dc:creator>Ulrica Griffiths</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 06:55:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.opensourcepr.de/?p=869#comment-4305</guid>
		<description>Zwei Aspekte müssen uns zwingen, die Argumentation dieses Artikels zu hinterfragen:
1) Ich habe die Pressekonferenz online verfolgt und muss sagen: Sie wäre auch in der &quot;guten alten Zeit&quot; eine schlechte Pressekonferenz gewesen.
2) Auch im Web 2.0 bezieht sich ein Großteil der Nachricht auf sogenannte Gatekeeper wie z.B. Spiegel Online. Quelle: http://www.schmidtmitdete.de/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Aspekte müssen uns zwingen, die Argumentation dieses Artikels zu hinterfragen:<br />
1) Ich habe die Pressekonferenz online verfolgt und muss sagen: Sie wäre auch in der &#8220;guten alten Zeit&#8221; eine schlechte Pressekonferenz gewesen.<br />
2) Auch im Web 2.0 bezieht sich ein Großteil der Nachricht auf sogenannte Gatekeeper wie z.B. Spiegel Online. Quelle: <a href="http://www.schmidtmitdete.de/" rel="nofollow">http://www.schmidtmitdete.de/</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Danke</title>
		<link>http://www.opensourcepr.de/2009/07/08/strukturwandel/comment-page-3/#comment-4302</link>
		<dc:creator>Danke</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 15:52:59 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Tapio über Strukturwandel Mirko Lange/Talkabout Vodafone Blog Artikel in der FAZ Wolfgang  Nico Cem Tapio&#8217;s Linksammlung Klammer zu. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Tapio über Strukturwandel Mirko Lange/Talkabout Vodafone Blog Artikel in der FAZ Wolfgang  Nico Cem Tapio&#8217;s Linksammlung Klammer zu. [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: links for 2009-07-12 &#171; Nur mein Standpunkt</title>
		<link>http://www.opensourcepr.de/2009/07/08/strukturwandel/comment-page-3/#comment-4301</link>
		<dc:creator>links for 2009-07-12 &#171; Nur mein Standpunkt</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 12:03:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.opensourcepr.de/?p=869#comment-4301</guid>
		<description>[...] Open Source PR » Blog Archive » Der Strukturwandel der PR (und was Vodafone damit zu tun hat) Die Bereitschaft, das aushalten zu wollen, darf man dem Unternehmen auf die Habenseite schreiben, denn das ist viel mehr Offenheit als man von anderen Großkonzernen je erwarten würde. Mehr Vertrauen in das Unternehmen entsteht daraus aber nicht unmittelbar, denn zu viele Fragen (gerade auch nach den Produkten und Preisen) blieben unbeantwortet, zu sehr blieben die Präsentierenden in ihrem Marketingsprech hängen. (tags: Internet medien web2.0 gesellschaft) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Open Source PR » Blog Archive » Der Strukturwandel der PR (und was Vodafone damit zu tun hat) Die Bereitschaft, das aushalten zu wollen, darf man dem Unternehmen auf die Habenseite schreiben, denn das ist viel mehr Offenheit als man von anderen Großkonzernen je erwarten würde. Mehr Vertrauen in das Unternehmen entsteht daraus aber nicht unmittelbar, denn zu viele Fragen (gerade auch nach den Produkten und Preisen) blieben unbeantwortet, zu sehr blieben die Präsentierenden in ihrem Marketingsprech hängen. (tags: Internet medien web2.0 gesellschaft) [...]</p>
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