12Jun

Marketing P’s reloaded – remix09 Session (Update)

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Update: Die Impulspräsentation zum Thema ist unten eingebettet.

Beim ersten Panel der heute und morgen stattfindenden remix09 unter dem Motto “online meets classic” war erwartungsgemäß sehr viel von “Marke” die Rede und die Panelisten, darunter Grey Zampano Bernd M. Michael, Stefan Tweraser von Google und Verlagsmanager Gregor Stemmle redeten von der Krise der Marke und den Möglichkeiten Marken unter veränderten Marktbedingungen zu führen. Was mich dabei störte: Nur am Rande war von den Menschen die Rede, deren verändertes Verhalten und die Verschiebungen in deren Wertewelt die Krise der Marke überhaupt hervorgerufen haben.

Als dann die vier berüchtigen Marketing P’s Product, Price, Place und Promotion bemüht wurden, die es an die “schwierigen Zeiten” (O-Ton Bernd M. Michael) anzupassen gelte, hatte ich das Thema für meine Open Session gefunden. Und damit ich sie morgen mittag um 12 halten kann, setze ich mal auf Crowdsourcing – besser Partizipation – und bitte euch um Mithilfe und Input.

Bei jedem der folgenden vier “neuen Ps” hätte ich gern eure ergänzenden Kommentare und praktischen Vorschläge, wie Kommunikatoren die neuen Anforderungen erfüllen können. Ein Mix aus verschiedenen Kommunikationsdisziplinen wie Werbung, PR, Onlinemarketing, Event, etc. ist sehr willkommen, denn hier geht’s ja ums Remixen!

Die Leitthese: Wir brauchen neue P’s!

  1. PEOPLE – Marketing und Kommunikation müssen bei den Menschen und ihren Wertvorstellungen, Bedürfnissen und Fragen anfangen. Die Leitfrage ist meines Erachtens: Was interessiert die Menschen und wie schaffen wir eine Verknüpfung zu dem, was wir anzubieten haben?
  2. PRODUCT – Das Produkt – sein Design, seine Machart, sein Zuschnitt, seine Leistung, sein Preis – “kommuniziert” mindestens genauso viel, wie die für das Produkt entwickelte Kommunikation von Werbung bis Community Marketing. Die Leitfrage ist hier: Welche kommunikativen Implikationen hat das Produkt? Dient es den Menschen? Wenn nein, modifizieren wir’s. “Friss oder stirb” funktioniert nicht mehr.
  3. PARTICIPATION - Die Einbeziehung der Menschen in die Aufstellung von Unternehmen, Produkten und Marken ist ein “kommunikativer Charakterzug”. Sich für Feedback zu öffnen, es ernst zu nehmen und die Menschen für ihren (freiwilligen!) Beitrag (auch Kritik kann gehört dazu!) zu würdigen schafft mehr Sympathie/Bindung/Aufmerksamkeit/Word-of-Mouth als jede geplante Einzelmaßnahme. Die Leitfrage hier ist: Wie können wir die Menschen in ihrem Bedürfnis, mitzureden, praktisch einbeziehen und ihnen etwas zurückgeben?
  4. PASSION – “Die Marke”, “Das Unternehmen” sind unpersönliche, anonyme Entitäten und von Natur aus nicht zu Emotionen fähig. Wenn Menschen mit Unternehmen interagieren wollen sie aber ernst genommen und mit Respekt behandelt werden. Diese Werte müssen Menschen, die für Marke/Unternehmen stehen glaubhaft vertreten. Hier ist der Service an jedem Kontaktpunkt entscheidend. Die Aufgabe von Marketing und Kommunikation neuer Prägung ist, Unternehmen in die Lage zu versetzen, Leidenschaft und die Fähigkeit zum “Mitfühlen” zu leben. Die Leitfrage: Wie können wir die Menschen, die für ein Unternehmen stehen zu empathischen Botschaftern der Passion für ihre Marke machen?

Soweit meine erste Skizze der “Marketing P’s reloaded”. Ich freue mich auf euere Gedanken und darauf, sie morgen mit in die Session einzubauen!

9Jun

BuzzStream: Kontaktmanagement für PR & Social Media

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PR-Agenturen nutzen schon seit Langem Kontaktmanagement-Tools, die dabei helfen sollen, die oft vielen Hundert bis Tausende von Journalistenkontakten die im Laufe der Zeit anfallen zu dokumentieren. Es gibt einige proprietäre Lösungen wie Convento und WICE PR auf dem Markt, hinzu kommen Pressedatenbanken wie MediAtlas oder der legendäre ZIMPEL und mehr. All diesen Anbietern sind mehrere Dinge gemeinsam.

  1. Ihre Lösungen sind sauteuer, oft mehrere Tausend Euro im Jahr.
  2. Sie sind oft viel zu kompliziert zu bedienen (wer schonmal mit Zimpel einen Verteiler gebaut hat, weiß was ich meine).
  3. Sie sind auf die traditionellen Arbeitsweisen der PR, sprich Pressearbeit, zugeschnitten und verstehen nichts vom Social Web.

Ich habe mir in der Vorbereitungsphase für den Start von Oseon Conversations einige Lösungen im Test angeschaut. Keins konnte mich bislang in allen Belangen überzeugen. Die Alternative zu einer “gemieteten” Lösung wäre, selbst auf Basis einer Datenbank-Software, die Chose selbst zu bauen. Aber dafür hat kaum jemand Zeit, als Agenturgründer auch nicht das Geld.

CRM als Zwischenlösung

Hängengeblieben bin ich zunächst bei Highrise von 37Signals, eigentlich ein CRM-System in der Cloud, aber es kann einige Dinge wie E-Mails automatisch einem Kontakt zuordnen, Follow-up-Aufgabenlisten führen und Kontakte plus Dokumente einem “Case” also zum Beispiel einer Kundenkampagne zuordnen. Dazu Verschlagwortung der Kontakte für den Aufbau von Verteilern (ja, es gibt auch bei mir noch Pressemitteilungen). Die Workflows sind bei Weitem nicht optimal für einen PR-Menschen, der zwischen klassischer Medienarbeit und Social Media Relations hin und her springt, aber als Krücke geht’s.

BuzzStream – Die Zukunft des Kontaktmanagements?

Ein neuer Webdienst namens BuzzStream schickt sich nun an, die Krücke durch eine echte Brücke zu ersetzen. Vordergründig ein Kontaktmanagementsystem mit Adressendatenbank, Kontaktprotokoll und was so dazu gehört, wählt die Lösung einen themenzentrischen Ansatz bei der Recherche und Qualifikation von Bloggern/Online-Journalisten und geht so einen Schritt im Workflow weiter.

Denn der gemeinsame Nenner zwischen PRler und Blogger (der Einfachheit halber wähle ich dieses Paar) ist ein Thema, das den Blogger interessiert und zu dem der PRler etwas Neues oder Interessantes zu sagen hat. Hat man nun einen passenden Blogpost oder Artikel gefunden kommt BuzzStream mit einer Art Bookmarking-Tool namens “BuzzMarker” ins Spiel.

Kontakt-Qualifikation mit Automatenhilfe

Ein Klick genügt und in einem Pop-up-Fenster werden automatisch alle auf der Website identifizierbaren Informationen über den Autor des Artikels erfasst. Die Verschlagwortung eines Kontakts geschieht gleich hier und wird so auch nicht so leicht vergessen. Der BuzzMarker sammelt im Hintergrund auch Metriken für den “Einfluss” einer Website wie PageRank, Technorati Rank, Yahoo Inbound Links und das Alter des Blogs. Auf dieser Grundlage lässt sich zumindest grob einschätzen, ob man es mit einem frischgestarteten Gelegenheitsblogger oder einem Autor mit gewissem Online-Standing zu tun hat. Ein entsprechendes “Rating” lässt sich daraufhin leicht vornehmen, eine Notiz hinzufügen, und ein Kontakt auch einem anderen Team-Mitglied zuweisen. Für die Zusammenarbeit in Agenturen sehr praktisch.

Die betreffende Seite wird zudem auf Kontaktinformationen abgesucht, die dann automatisch in die passenden Felder eingetragen werden. So sind E-Mail, Telefonnummern, LinkedIn-Profile, Twitter-Accounts etc. binnen Sekunden erfasst, ohne dass man alles händisch einpflegen müsste. Falls vollautomatisch nicht genug zu finden ist, verlinkt BuzzMarker direkt auf Suchmaschinen wie Twellow oder Social Networks wie LinkedIn. Ebenfalls sehr praktisch!

buzzmarker

Wenn man später auf weitere Artikel (oder auch Tweets) desselben Autors stößt, lassen die sich mit einem Klick zur Historie hinzufügen und so nach und nach ein Dossier des Autors aufbauen. Für eine Kontaktaufnahme ist das Gold wert, denn man hat auf einen Schlag eine Menge inhaltlicher Anknüpfungspunkte und kann als PRler so einen sehr viel relevanteren Pitch hinlegen.

Twitter-Konversationen automatisch erfassen

Sobald man mit dem Blogger in Kontakt ist, erfasst BuzzStream selbsttätig alle Tweets, die zwischen PRler und Blogger ausgetauscht werden. E-Mails werden über eine eigene BCC:-Adresse mit aufgezeichnet (das kann allerdings Highrise auch).

Die Verschlagwortung jedes Kontakts hilft später dabei, für bestimmte Themen die richtigen Ansprechpartner zu finden. Hilfreich ist hier die Filterfunktion, die eine Auswahl einer freien Kombination von Schlagworten erlaubt.

BuzzStream ist derzeit noch in Private Beta, für deutsche Webseiten ist der BuzzMarker nach einem ersten Test noch sehr lückenhaft bei der Datenerfassung. Dennoch sind sowohl das Konzept als auch die Funktionalität viel versprechend. Um hier zu Lande sinnvoll eingesetzt werden zu können, müssten die unterstützten Web-Dienste natürlich um lokale Varietäten wie XING, MeinVZ, myON-ID und andere Personenverzeichnisse ergänzt werden. Auch ein Import bestehender Kontakte scheint im Moment noch zu fehlen, aber es ist ja noch Beta. Ein großer Vorteil übrigens von Web-Basierten Diensten: Sie sind ortsunabhängig nutzbar und mit minimalem Kostenaufwand auf mehr Leute skalierbar. Und selbst wenn der Rechner geklaut wird, die Kontaktdaten und die wertvolle Historie sind immernoch da.

Für ganz Schnelle: Mashable haben in ihrem Artikel einen Direktlink zur Registierung für die Private Beta.

Wer sich BuzzStream lieber im Schnelldurchlauf per Video zeigen lässt, bitteschön:

(via VentureBeat)

9Jun

Studie: E-Mail lebt – Als Direktmarketing-Kanal

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E-Mail ist tot. Oder ihr wird der Tod gewünscht, je nach dem. Google will mit Wave E-Mail neu erfinden (dabei ist Wave mehr als das) und Ottonormalsurfer ärgert sich über Spam und dem geschäftlichen E-Mail-Nutzer graut es spätestens nach dem Urlaub vor der überquellenden Inbox. Das Thema ist also durch. Wirklich? Als Marketing-Kanal hat E-Mail offentsichtlich noch nicht ausgedient, wenn es nach einer Studie des E-Mail-Marketinghauses e-Dialog geht.

Für die Untersuchung wurden praktischerweise nicht Marketingleute gefragt, sondern Menschen wie du und ich, ein repräsentativer Querschnitt durch Deutschland und vier weitere europäische Länder. Die Leitfrage war, über welche Direktmarketing-Kanäle die Menschen bevorzugt angesprochen werden möchten und auf welche Inhalte sie am ehesten mit einem Online- oder Offline-Kauf reagieren würden. Schließlich ist Direktmarketing ja vor allem dazu da, den Verkauf anzukurbeln.

Lieber E-Mail als Nachrichten in Social Networks

Bei den deutschen Verbrauchern kamen dabei einige ganz spannende Zahlen heraus. So sehen 63% der Befragten E-Mail durchaus als den besten Weg, sie über Produkte und Angebot zu informieren. Nachrichten in Social Networks hingegen kommen gar nicht so gut weg: Nur 13% wollen bevorzugt dort kontaktiert werden. Post – in Form von adressierten Direct Mailings oder Postwurfsendungen – bekommen die Deutschen ebenfalls lieber. Erstaunlich hohe 45% finden Produktinformationen und Angebote auf handfestem Papier gut. Soweit die bevorzugten Empfangskanäle. Aber wie steht’s mit der Kauflust? Was animiert zum Shoppen?

Schnäppchen!

Wen ärgert es nicht, wenn man sich online durch Preisvergleichsportale gewühlt und einen guten Preis und einen vertrauenswürdigen Onlineshop gefunden hat, beim Gang zur virtuellen Kasse dann aber einen satten Aufschlag für den Versand vorfindet?! Hier liegt auch der e-Dialog-Studie zufolge der beste Ansatz, Spontankäufe anzuregen. Denn 67% der Befragten finden den kostenlosen Versand ihrer Bestellung einen guten Kaufanreiz. Zeitlich begrenzte Rabatte oder Sonderverkäufe sind mit 60% ebenfalls beliebt. Kein Wunder also, dass Aktions-Shoppingseiten wie Brands4Friends oder VentePrivée so gut laufen. Wir Deutschen sind eben Schnäppchenfreunde.

Dementsprechend sollten, wenn es nach den Studienteilnehmern (64%) geht, Marketing-E-Mails auch konkrete Sparmöglichkeiten anbieten. Das ist also ein ganz konkretes Zeichen für Relevanz einer Marketingbotschaft.

Relevanz erhöht die Chancen auf Opt-in

A propos Relevanz! Sie ist für Marketer der wichtigste Schlüssel zu den E-Mail-Adressen ihrer Kunden und Interessenten. Denn viele Menschen geben doch eher ungern ihre E-Post-Anschrift heraus. Knapp 60 Prozent der Deutschen um genau zu sein. Der Grund: sie fürchten “irrelevante Botschaften”. Ein bisschen einfacher haben es etablierte Marken, denen – und ausschließlich denen – 34% der Befragten ihre E-Mail-Adresse geben würden. Ein gutes Drittel tut das hingegen gar nicht, weil sie nicht erkennen können, was sie davon haben.

Die Europachefin von e-Dialog, Simone Barratt, sieht deshalb einen “klaren Auftrag and Markenartikler und Dienstleister im Opt-in-Prozess zu erläutern, was der Kunde davon hat, seine Adresse herauszugeben.”

Ein solcher Benefit könnte zum Beispiel eine Erinnerungs-E-Mail sein, die auf einen bereits gefüllten aber verlassenen Warenkorb in einem Onlineshop hinweist – und den Käufer für einen kurzentschlossenen Abschluss des Kaufs mit einem Rabatt belohnt. Die Wahrscheinlichkeit, dass er das tut, ist gar nicht mal so gering. Knapp die Hälfte der Studienteilnehmer (46%) würden eine gezielte Erinnerung per E-Mail als Anlass nehmen, den Warenkorb zur Kasse zu bringen.

Die Jugend springt auf E-Mail an

Interessant in diesem Zusammenhang: Besonders junge Erwachsene (18-24 Jahre) sind für Reminder empfänglich. 64% in diesem Segment würden weitershoppen. Das widerspricht ein Stück weit der landläufigen Meinung, junge Leute würden E-Mail links liegen lassen und lieber über Social Networks kommunizieren.

Zumindest was Marketing-Kommunikation angeht, stimmt das nicht. Die Studie hat herausgefunden, dass sie im Gegenteil zu 71% Marketingnachrichten lieber per E-Mail bekommen, in Form von Social Network Messages dürfen nur 28% der jungen Leute mit Werbebotschaften angesprochen werden. Meine Interpretation dieser Zahlen ist, dass die Messaging-Umgebung von Social Networks als etwas sehr privates betrachtet wird, wo Unternehmen nichts zu suchen haben. Hier gilt besonders stark das Gebot der Relevanz der Inhalte für die jeweilige Zielgruppe.

Zusammenspiel von Online und Offline

Dass die Online-Marketing-Welt nicht isoliert existiert, zeigt zu guter Letzt noch eine weitere Zahl aus der e-Dialog-Studie: 65% der Deutschen sagten nämlich, dass es wahrscheinlich sei, dass sie nach erhalt einer passenden E-Mail in einen Laden gehen würden, um das Produkt zu kaufen. Wenn das mal kein Grund ist, Rabattgutscheine und Sonderaktionen im Retail-Umfeld per E-Mail zu bewerben. Jetzt müssen die Unternehmen nur noch an die E-Mail-Adressen ran.

Vermischtes zur Studie

Für die Studie befragte Lightspeed Research Ende April im Auftrag von e-Dialog 5008 repräsentativ ausgewählte Mitglieder ihrer Forschungspanels. Die Teilnehmer kamen aus den Niederlanden, Großbritannien, Frankreich, Schweden und Deutschland.

Zur Studie haben heute bereits u.a. berichtet:
InternetWorld Business
Acquisa
ADZINE

Eine weitere Untersuchung, die auch den nordamerikanischen und asiatischen Raum abdeckt (dafür aber weniger Teilnehmer hat), stellt Nico Zorn in seinem Blog vor. Da gibt’s auch ein paar Zahlen zur E-Mail-Nutzung auf Smartphones.

Die ausführliche Pressemitteilung zur e-Dialog Studie findet sich hier bei Pressrelations, bzw. direkt zum Anschauen bei Calaméo:

Disclosure: Der guten Ordnung halber zum Schluss noch der Hinweis, dass e-Dialog ein Kunde von Oseon Conversations ist, den ich für diese Studie in Zusammenarbeit mit meinen Kollegen von Diffusion PR in London betreue.

9Jun

Unternehmer gesucht

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Stephan Uhrenbacher, Gründer von Qype und seit vergangenem Jahr in Lauerstellung befindlicher Unternehmer und Investor mit einer Vorliebe zu “grünen” Ideen ist bereit für “Next Steps…”. Er hat Geschäftskonzepte identifiziert, die es so noch nicht gibt (no more Copycats!), die aber seines Erachtens mit den richtigen Leuten erfolgreich sein können. Zur Umsetzung sucht er risikofreudige Unternehmer, die die Ideen zum Leben erwecken wollen und – mit Beteiligung natürlich – zum Erfolg führen möchten. Es geht also zur Abwechslung nach dem Motto “Ideen suchen Unternehmer”.

Interessenten finden hier alles weitere Wissenswerte.

5Jun

Fun Freitag: Mit Drachen fliegen und Donuts genießen

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Obama spricht dieser Tage ja viel über Frieden und Respekt zwischen Nationen und Kulturen. Da kommt dieser wunderbare Animationskurzfilm mit seiner friedvollen Stimmung gerade recht.

Es folgen 6 Minuten Poesie.

Eole from Eole on Vimeo.

Und weil ich euch nicht ganz ohne Heiterkeit ins Wochenende entlassen möchte, gibt’s noch einen drauf:

Café Serré from Denis Bouyer on Vimeo.

(beide Filme via Peter Glaser, dessen Blog ich ohnehin jedem empfehlen kann)