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	<title>Kommentare zu: &#8220;Blogger für Beiträge bezahlen ist OK &#8211; unter bestimmten Voraussetzungen&#8221;</title>
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	<description>Tapio Liller über PR, Marketing, das Internet und wie das alles zusammenpasst. Tapio ist Inhaber der Unternehmensberatung für PR und Online-Kommunikation Oseon.</description>
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		<title>Von: massenpublikum&#187; Blogarchiv &#187; Share Information!</title>
		<link>http://www.opensourcepr.de/2009/03/03/sponsored/comment-page-1/#comment-3939</link>
		<dc:creator>massenpublikum&#187; Blogarchiv &#187; Share Information!</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 14:16:19 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Es ist sehr ruhig um trigami geworden. Und je länger ich darüber nachdenke, desto besser finde ich es. Blogs leben von Authentizität. Wenn man jemanden für einen Beitrag bezahlt, dann kann und wird das, Transparenz hin und her, nicht zum gewünschten Ergebnis führen. Allein schon weil dem Autor die Beziehung zum jeweiligen Produkt fehlt. Zudem die Kompetenz und die Zielgruppe. Mehr dazu gibt es bei Tapio. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Es ist sehr ruhig um trigami geworden. Und je länger ich darüber nachdenke, desto besser finde ich es. Blogs leben von Authentizität. Wenn man jemanden für einen Beitrag bezahlt, dann kann und wird das, Transparenz hin und her, nicht zum gewünschten Ergebnis führen. Allein schon weil dem Autor die Beziehung zum jeweiligen Produkt fehlt. Zudem die Kompetenz und die Zielgruppe. Mehr dazu gibt es bei Tapio. [...]</p>
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		<title>Von: Sachar</title>
		<link>http://www.opensourcepr.de/2009/03/03/sponsored/comment-page-1/#comment-3936</link>
		<dc:creator>Sachar</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 11:37:42 +0000</pubDate>
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		<description>Es gibt noch ein Argument, warum dieses Modell nicht funktionieren kann. Blogger schreiben in der Regel über Themen, die sie interessieren oder betreffen. Nur dann kann man von einem hohen Involvement und auch vor einer entsprechenden Kompetenz ausgehen.

Wenn ich mir aber Aufmerksamkeit erkaufe, muss ich als Unternehmen davon ausgehen, dass der jeweilige Blogger mein Unternehmen gar nicht versteht, weil ihm das natürliche Interesse dafür fehlt - sonst hätte er ja eh darüber geschrieben. Insofern fehlt ihm auch die Kompetenz und das Involvement. Und in allerletzter Konsequenz die Ziegruppe, da er sich ja sonst der Logik nach anderen Themen widmen müsste.

Was also habe ich als werbendes Unternehmen davon, wenn ich mir diese Aufmerksamkeit erkaufe? Sehr viel weniger, als wenn ich das Thema zielgerichtet den inhaltlich richtigen Blogs versuche, schmackhaft zu machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt noch ein Argument, warum dieses Modell nicht funktionieren kann. Blogger schreiben in der Regel über Themen, die sie interessieren oder betreffen. Nur dann kann man von einem hohen Involvement und auch vor einer entsprechenden Kompetenz ausgehen.</p>
<p>Wenn ich mir aber Aufmerksamkeit erkaufe, muss ich als Unternehmen davon ausgehen, dass der jeweilige Blogger mein Unternehmen gar nicht versteht, weil ihm das natürliche Interesse dafür fehlt &#8211; sonst hätte er ja eh darüber geschrieben. Insofern fehlt ihm auch die Kompetenz und das Involvement. Und in allerletzter Konsequenz die Ziegruppe, da er sich ja sonst der Logik nach anderen Themen widmen müsste.</p>
<p>Was also habe ich als werbendes Unternehmen davon, wenn ich mir diese Aufmerksamkeit erkaufe? Sehr viel weniger, als wenn ich das Thema zielgerichtet den inhaltlich richtigen Blogs versuche, schmackhaft zu machen.</p>
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		<title>Von: Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach</title>
		<link>http://www.opensourcepr.de/2009/03/03/sponsored/comment-page-1/#comment-3933</link>
		<dc:creator>Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 09:33:59 +0000</pubDate>
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		<description>Hier ist das &quot;wes Brot ich ess&quot; auch auf die Studie selbst anzuwenden übrigens. Lohnt mal einen Blick, wer da warum wie drin vorkommt ;)
(Ich denke: eines der definitiv schlechtesten Papiere aus dem hause Forrester, das ich je gesehen habe - und die Qualität schwankt ja oft sehr.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ist das &#8220;wes Brot ich ess&#8221; auch auf die Studie selbst anzuwenden übrigens. Lohnt mal einen Blick, wer da warum wie drin vorkommt ;)<br />
(Ich denke: eines der definitiv schlechtesten Papiere aus dem hause Forrester, das ich je gesehen habe &#8211; und die Qualität schwankt ja oft sehr.)</p>
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		<title>Von: Bastian Scherbeck</title>
		<link>http://www.opensourcepr.de/2009/03/03/sponsored/comment-page-1/#comment-3932</link>
		<dc:creator>Bastian Scherbeck</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 09:31:58 +0000</pubDate>
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		<description>Puh - Dein Tweet dazu hat mich ja leicht geschockt ;-) - aber dann sind wir ja doch einer Meinung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Puh &#8211; Dein Tweet dazu hat mich ja leicht geschockt ;-) &#8211; aber dann sind wir ja doch einer Meinung.</p>
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