<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Ein Journalist schlägt zurück: PR-Pitches nur über Twitter</title>
	<atom:link href="http://www.opensourcepr.de/2009/02/20/twitter-pitch/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.opensourcepr.de/2009/02/20/twitter-pitch/</link>
	<description>Tapio Liller über Kommunikation, Medien &#38; Technologien</description>
	<lastBuildDate>Mon, 08 Mar 2010 15:12:54 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: Bernd</title>
		<link>http://www.opensourcepr.de/2009/02/20/twitter-pitch/comment-page-1/#comment-3802</link>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 21:01:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.opensourcepr.de/?p=567#comment-3802</guid>
		<description>Exclusive Gedankengänge werden natürlich sofort kopiert.  
Einfach dranhängen, abkupfern, und dann auf normalen Wegen weiter pitchen. Wer profitiert? Der Auftraggeber.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Exclusive Gedankengänge werden natürlich sofort kopiert.<br />
Einfach dranhängen, abkupfern, und dann auf normalen Wegen weiter pitchen. Wer profitiert? Der Auftraggeber.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mike Schnoor</title>
		<link>http://www.opensourcepr.de/2009/02/20/twitter-pitch/comment-page-1/#comment-3789</link>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 16:34:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.opensourcepr.de/?p=567#comment-3789</guid>
		<description>Interessanter Ansatz, aber hebelt das offene Tweeten mit exklusiven Infos nicht den Gedanken einer &quot;exklusiven&quot; Story aus den Angeln? Ohne die Keyfacts zu nennen, kann es wirklich schwierig sein, über ein heißes Thema öffentlich mit 140 Zeichen zu twittern... Im Prinzip braucht ja nur ein &quot;Kollege&quot; eines konkurrierenden Blattes eine Search auf seinen @Twitternamen zu machen und kann direkt mitlesen. Ist vielleicht auch ein wenig abgehobene Ego-PR auf Seiten des Journalisten dabei - das tut wiederum gut. :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessanter Ansatz, aber hebelt das offene Tweeten mit exklusiven Infos nicht den Gedanken einer &#8220;exklusiven&#8221; Story aus den Angeln? Ohne die Keyfacts zu nennen, kann es wirklich schwierig sein, über ein heißes Thema öffentlich mit 140 Zeichen zu twittern&#8230; Im Prinzip braucht ja nur ein &#8220;Kollege&#8221; eines konkurrierenden Blattes eine Search auf seinen @Twitternamen zu machen und kann direkt mitlesen. Ist vielleicht auch ein wenig abgehobene Ego-PR auf Seiten des Journalisten dabei &#8211; das tut wiederum gut. :)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: conosco</title>
		<link>http://www.opensourcepr.de/2009/02/20/twitter-pitch/comment-page-1/#comment-3788</link>
		<dc:creator>conosco</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 15:57:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.opensourcepr.de/?p=567#comment-3788</guid>
		<description>Wir wären auf jeden Fall dabei, wenn sich auch deutsche Journalisten zu solch einem radikalen Schritt aufraffen würden. Denn ein Exposee für ein Thema in 140 Zeichen ist durchaus denkbar. Doch auch wenn immer mehr Journalisten twittern - siehe unsere Liste http://twiturl.de/Liste - dürften wir im Augenblick davon noch etwas entfernt sein. Derzeit entdecken viele Redakteure gerade erst das Microblogging als Kommunikationskanal. In ein paar Monaten sind wir vielleicht soweit, dass sie darüber auch Anregungen für Geschichten akzeptieren. Und wie immer: Twitter ersetzt natürlich (noch) nicht die althergebrachten Mittel der PR.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir wären auf jeden Fall dabei, wenn sich auch deutsche Journalisten zu solch einem radikalen Schritt aufraffen würden. Denn ein Exposee für ein Thema in 140 Zeichen ist durchaus denkbar. Doch auch wenn immer mehr Journalisten twittern &#8211; siehe unsere Liste <a href="http://twiturl.de/Liste" rel="nofollow">http://twiturl.de/Liste</a> &#8211; dürften wir im Augenblick davon noch etwas entfernt sein. Derzeit entdecken viele Redakteure gerade erst das Microblogging als Kommunikationskanal. In ein paar Monaten sind wir vielleicht soweit, dass sie darüber auch Anregungen für Geschichten akzeptieren. Und wie immer: Twitter ersetzt natürlich (noch) nicht die althergebrachten Mittel der PR.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Silberlicht</title>
		<link>http://www.opensourcepr.de/2009/02/20/twitter-pitch/comment-page-1/#comment-3786</link>
		<dc:creator>Silberlicht</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 15:56:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.opensourcepr.de/?p=567#comment-3786</guid>
		<description>Ich bin gerade meine Pitches der letzten Monate durchgegangen: Was ich nicht in 140 (eigentlich weniger, weil er will es ja als reply oder direct)sagen kann, waren meistens die Meldungen, die weniger Nachrichtenwert hatten. 
Das modell geht aber immer davon aus, dass es nur Top-Journalisten und Edelfedern gibt, absolute Gatekeeper, die jede Nachricht nach relevanz prüfen. Und natürlich absolute Relevanzkriterien. Und natürlich sind alle PR-ler böse Menschen, die nur dumme Sachen verbreiten lassen wollen.
So ist es aber nicht. Die Journalsten sind ein buntes Volk und für jeden Journalisten gibt es den passenden Pitch, den er verdient. Die Nachrichtenlage schwankt und damit auch die Relevanzschwelle für PR-Arbeit. Und wir PR-Ler haben manchmal auch wirklich gute Storys für den Journalisten. Echt! 
Deshalb: Ich pitche genau so, wie es die Sache eben will.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin gerade meine Pitches der letzten Monate durchgegangen: Was ich nicht in 140 (eigentlich weniger, weil er will es ja als reply oder direct)sagen kann, waren meistens die Meldungen, die weniger Nachrichtenwert hatten.<br />
Das modell geht aber immer davon aus, dass es nur Top-Journalisten und Edelfedern gibt, absolute Gatekeeper, die jede Nachricht nach relevanz prüfen. Und natürlich absolute Relevanzkriterien. Und natürlich sind alle PR-ler böse Menschen, die nur dumme Sachen verbreiten lassen wollen.<br />
So ist es aber nicht. Die Journalsten sind ein buntes Volk und für jeden Journalisten gibt es den passenden Pitch, den er verdient. Die Nachrichtenlage schwankt und damit auch die Relevanzschwelle für PR-Arbeit. Und wir PR-Ler haben manchmal auch wirklich gute Storys für den Journalisten. Echt!<br />
Deshalb: Ich pitche genau so, wie es die Sache eben will.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
