<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: PR-Agenturen: Investiert in Respekt, Anerkennung und Qualifikation eurer Besten!</title>
	<atom:link href="http://www.opensourcepr.de/2008/12/12/investiert-in-die-besten/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.opensourcepr.de/2008/12/12/investiert-in-die-besten/</link>
	<description>Tapio Liller über Kommunikation, Medien &#38; Technologien</description>
	<lastBuildDate>Mon, 08 Mar 2010 15:12:54 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: Annie</title>
		<link>http://www.opensourcepr.de/2008/12/12/investiert-in-die-besten/comment-page-2/#comment-2956</link>
		<dc:creator>Annie</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 13:25:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.opensourcepr.de/?p=401#comment-2956</guid>
		<description>Der Text ist Balsam für mein Junior-Berater-Herz!
Vielen Dank!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Text ist Balsam für mein Junior-Berater-Herz!<br />
Vielen Dank!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: blogring.org</title>
		<link>http://www.opensourcepr.de/2008/12/12/investiert-in-die-besten/comment-page-2/#comment-2897</link>
		<dc:creator>blogring.org</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Dec 2008 03:04:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.opensourcepr.de/?p=401#comment-2897</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Blogring für pr...&lt;/strong&gt;

Verwandte Blog-Einträge...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Blogring für pr&#8230;</strong></p>
<p>Verwandte Blog-Einträge&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Michelle Mühlhauser</title>
		<link>http://www.opensourcepr.de/2008/12/12/investiert-in-die-besten/comment-page-2/#comment-2893</link>
		<dc:creator>Michelle Mühlhauser</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Dec 2008 19:11:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.opensourcepr.de/?p=401#comment-2893</guid>
		<description>Tapio vielen Dank für diese flammende Rede :-) Mir als angehende PR-Absolventin sprichst du damit aus dem Herzen. Auch ich halte es für falsch zu denken &quot;Wir sind als Branche so attraktiv, wir können uns aussuchen wen wir wollen.&quot; 

Ich denke, dass der PR-Nachwuchs durch Studiengänge wie meinen (Online-Journalismus an der HS Darmstadt)in den letzten Jahren eine Professionalisierung durchlebt hat. Durch Projektarbeiten, einem hohen Praxisbezug und diverse Praktika haben wir die Branche bereites kennengelernt und besitzen das Know-how und nötige Handwerkszeug direkt und ohne lange Einarbeitungszeiten eingesetzt zu werden. Ich kann jetzt nur für mich sprechen, aber wenn ich im nächsten Jahr die Hochschule mit einem Diplom in der Tasche verlasse, hoffe ich einen Arbeitgeber zu finden, der mir die nötige Wertschätzung entgegenbringt. 

Klar ist Geld nicht alles und wie du auch schon gesagt hast spielen Wertschätzung und Respekt (bzw. allgemein ein gutes Betriebsklima eine große Rolle (wenn nicht sogar die wichtigste, man ist schließlich da am Kreativsten wo man sich wohl fühlt?!). Doch was nutzen mir all diese Dinge, wenn ich trotz einer qualifizierten Ausbildung und einem Diplom in der Tasche nach wie vor die elterliche Unterstützung in Anspruch nehmen muss, weil ich sonst nicht über die Runden komme. (Vor allem sollte man Bedenken, dass in Zeiten von Studiengebühren, viele Studenten nach ihrem Abschluss Kredite abzustottern haben...)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tapio vielen Dank für diese flammende Rede :-) Mir als angehende PR-Absolventin sprichst du damit aus dem Herzen. Auch ich halte es für falsch zu denken &#8220;Wir sind als Branche so attraktiv, wir können uns aussuchen wen wir wollen.&#8221; </p>
<p>Ich denke, dass der PR-Nachwuchs durch Studiengänge wie meinen (Online-Journalismus an der HS Darmstadt)in den letzten Jahren eine Professionalisierung durchlebt hat. Durch Projektarbeiten, einem hohen Praxisbezug und diverse Praktika haben wir die Branche bereites kennengelernt und besitzen das Know-how und nötige Handwerkszeug direkt und ohne lange Einarbeitungszeiten eingesetzt zu werden. Ich kann jetzt nur für mich sprechen, aber wenn ich im nächsten Jahr die Hochschule mit einem Diplom in der Tasche verlasse, hoffe ich einen Arbeitgeber zu finden, der mir die nötige Wertschätzung entgegenbringt. </p>
<p>Klar ist Geld nicht alles und wie du auch schon gesagt hast spielen Wertschätzung und Respekt (bzw. allgemein ein gutes Betriebsklima eine große Rolle (wenn nicht sogar die wichtigste, man ist schließlich da am Kreativsten wo man sich wohl fühlt?!). Doch was nutzen mir all diese Dinge, wenn ich trotz einer qualifizierten Ausbildung und einem Diplom in der Tasche nach wie vor die elterliche Unterstützung in Anspruch nehmen muss, weil ich sonst nicht über die Runden komme. (Vor allem sollte man Bedenken, dass in Zeiten von Studiengebühren, viele Studenten nach ihrem Abschluss Kredite abzustottern haben&#8230;)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Timo Lommatzsch</title>
		<link>http://www.opensourcepr.de/2008/12/12/investiert-in-die-besten/comment-page-2/#comment-2888</link>
		<dc:creator>Timo Lommatzsch</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Dec 2008 10:48:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.opensourcepr.de/?p=401#comment-2888</guid>
		<description>@Wolfgang &amp; @Tapio
Nur als kleines Beispiel von einem Hochschulabsolventen, der dieses Jahr frisch &quot;auf dem Markt kam&quot;. Ich sehe es so, dass derzeit im &quot;war for talents&quot; PR Agenturen ganz klar mit den PR- und Marketingabteilungen von Unternehmen konkurrieren. Von meinem Jahrgang konnten sich nach Erfahrungen von Praktika und Praxissemestern nur 2 von 22 Absolventen eines reinen PR-Studiengangs vorstellen in einer Agentur zu arbeiten, der Rest wollte zu Unternehmen - und wenn die Rolle des Geldes auch immer sehr persönlich einzuschätzen ist, die Unternehmen zahlen beim Einstieg definitiv mehr - bis hinzu mehr als dem doppelten. Also müssen die Agenturen sich schon aktiv reinhängen, um hier die kreativen, motivierten und engagierten Leute für sich gewinnen zu können und zu halten. Von dem was ich beobachte, laden diese immer öfter direkt beim Einstieg bei den Unternehmen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Wolfgang &amp; @Tapio<br />
Nur als kleines Beispiel von einem Hochschulabsolventen, der dieses Jahr frisch &#8220;auf dem Markt kam&#8221;. Ich sehe es so, dass derzeit im &#8220;war for talents&#8221; PR Agenturen ganz klar mit den PR- und Marketingabteilungen von Unternehmen konkurrieren. Von meinem Jahrgang konnten sich nach Erfahrungen von Praktika und Praxissemestern nur 2 von 22 Absolventen eines reinen PR-Studiengangs vorstellen in einer Agentur zu arbeiten, der Rest wollte zu Unternehmen &#8211; und wenn die Rolle des Geldes auch immer sehr persönlich einzuschätzen ist, die Unternehmen zahlen beim Einstieg definitiv mehr &#8211; bis hinzu mehr als dem doppelten. Also müssen die Agenturen sich schon aktiv reinhängen, um hier die kreativen, motivierten und engagierten Leute für sich gewinnen zu können und zu halten. Von dem was ich beobachte, laden diese immer öfter direkt beim Einstieg bei den Unternehmen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Maren Hessler</title>
		<link>http://www.opensourcepr.de/2008/12/12/investiert-in-die-besten/comment-page-2/#comment-2878</link>
		<dc:creator>Maren Hessler</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 14:28:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.opensourcepr.de/?p=401#comment-2878</guid>
		<description>Herzlichen Dank für den Beitrag, der auch mir aus dem Herzen spricht. Bei der Diskussion, die Du angestoßen hast, geht es ja weniger um das Thema Gehalt als um die Werte, die in einer Kultur verankert sind und gelebt werden. 

Bedauerlicherweise sind vor allem viele internationale Agenturen sehr zahlenorientiert. Pro Mitarbeiter müssen 125 K Euro p.a. eingefahren werden. Contract Profitability, Staff Utilization, Staff Cost to Fee ratio bestimmen die Marschrichtung. Es passiert in diesem System schnell, die wirklich wichtigen Dinge aus dem Blick zu verlieren - auch weil der Druck, der von der internationalen Ebene auf das Management ausgeübt wird, sehr hoch sein kann. Dies entschuldigt selbstverständlich keine mangelnde Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern. 

Umso schöner ist es, dass es Inhaber von Agenturen gibt, die mit ihrer Persönlichkeit Kulturen prägen, in denen Menschen Freiräume durch Vertrauen erhalten und Hierarchien emanzipiert sind. Aus meiner Sicht werden diese Agenturen die Zukunft bestimmen. Gute Beispiele sind achtung! kommunikation, Klenk &amp; Hoursch und ergo Kommunikation (Standort Köln). 

Zum Thema &quot;Kausalität von Wertschätzung und Unternehmenserfolg&quot; habe ich in den vergangenen Wochen Interviews mit verschiedenen Agenturchefs durchgeführt. Die Ergebnisse (qualitativ) sind aus meiner Sicht sehr spannend und werde ich Anfang nächsten Jahres in einem Beitrag veröffentlicht.  

Es gibt zahlreiche Talente in der PR-Welt, die nicht nur ein gutes Gehalt, sondern vor allem immaterielle Wertschätzung wie Feedback, Respekt und Anerkennung verdient haben. Dies zu nutzen macht den Unterschied.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herzlichen Dank für den Beitrag, der auch mir aus dem Herzen spricht. Bei der Diskussion, die Du angestoßen hast, geht es ja weniger um das Thema Gehalt als um die Werte, die in einer Kultur verankert sind und gelebt werden. </p>
<p>Bedauerlicherweise sind vor allem viele internationale Agenturen sehr zahlenorientiert. Pro Mitarbeiter müssen 125 K Euro p.a. eingefahren werden. Contract Profitability, Staff Utilization, Staff Cost to Fee ratio bestimmen die Marschrichtung. Es passiert in diesem System schnell, die wirklich wichtigen Dinge aus dem Blick zu verlieren &#8211; auch weil der Druck, der von der internationalen Ebene auf das Management ausgeübt wird, sehr hoch sein kann. Dies entschuldigt selbstverständlich keine mangelnde Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern. </p>
<p>Umso schöner ist es, dass es Inhaber von Agenturen gibt, die mit ihrer Persönlichkeit Kulturen prägen, in denen Menschen Freiräume durch Vertrauen erhalten und Hierarchien emanzipiert sind. Aus meiner Sicht werden diese Agenturen die Zukunft bestimmen. Gute Beispiele sind achtung! kommunikation, Klenk &amp; Hoursch und ergo Kommunikation (Standort Köln). </p>
<p>Zum Thema &#8220;Kausalität von Wertschätzung und Unternehmenserfolg&#8221; habe ich in den vergangenen Wochen Interviews mit verschiedenen Agenturchefs durchgeführt. Die Ergebnisse (qualitativ) sind aus meiner Sicht sehr spannend und werde ich Anfang nächsten Jahres in einem Beitrag veröffentlicht.  </p>
<p>Es gibt zahlreiche Talente in der PR-Welt, die nicht nur ein gutes Gehalt, sondern vor allem immaterielle Wertschätzung wie Feedback, Respekt und Anerkennung verdient haben. Dies zu nutzen macht den Unterschied.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tapio</title>
		<link>http://www.opensourcepr.de/2008/12/12/investiert-in-die-besten/comment-page-1/#comment-2875</link>
		<dc:creator>Tapio</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 11:00:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.opensourcepr.de/?p=401#comment-2875</guid>
		<description>@Wolfgang PS: Ähnlich wie Bastian meine ich auch, dass Agentur-Chefs, die ihre Junioren ausschließlich als &quot;billige Abarbeiter&quot; begreifen und auch so behandeln, ihre Leute nicht nur über kurz oder lang vergrätzen, sondern auch für die Firma Chancen vergeben, besser zu werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Wolfgang PS: Ähnlich wie Bastian meine ich auch, dass Agentur-Chefs, die ihre Junioren ausschließlich als &#8220;billige Abarbeiter&#8221; begreifen und auch so behandeln, ihre Leute nicht nur über kurz oder lang vergrätzen, sondern auch für die Firma Chancen vergeben, besser zu werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tapio</title>
		<link>http://www.opensourcepr.de/2008/12/12/investiert-in-die-besten/comment-page-1/#comment-2874</link>
		<dc:creator>Tapio</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 10:54:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.opensourcepr.de/?p=401#comment-2874</guid>
		<description>@Wolfgang: So eng habe ich Gehalt und Wertschätzung gar nicht verknüpft. Es gibt ja wie beschrieben sehr viel mehr Möglichkeiten, seinen Mitarbeitern zu zeigen, dass man ihre Arbeit und ihr Engagement schätzt. Das Problem, das ich für die Branche sehe ist nur, dass der &quot;Nachwuchs&quot; anspruchsvoller geworden ist und die wirklich Guten auch ihren Wert kennen. Wenn man die zu lange bei einem Schmalspur-Juniorengehalt hängen lässt (das in Frankfurt z.B. gerade mal für eine 1-Zimmer-Wohnung oder einen WG-Anteil reicht), sind sie schneller weg, als einer Agentur lieb sein kann. Denn genau dann sind sie eingearbeitet, bringen volle Leistung und Umsatz.

Klar hinkt der Vergleich mit Banking und Unternehmensberatung etwas, ich wollte auch nie Banker werden. Genauso hinkt aber Vergleich mit Ärzten und Lehrern, die können mit PR ja auch nix anfangen. Im Idealfall ist die Entscheidung für den PR-Beruf einer, der eben eher der &quot;Berufung&quot; folgt. Doch dafür dass diese Wahl auch auf Dauer attraktiv ist, tut die Agenturszene zu wenig. Das Problem des Mangels an qualifizierten Leuten - auf allen Ebenen - wird so nicht gelöst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Wolfgang: So eng habe ich Gehalt und Wertschätzung gar nicht verknüpft. Es gibt ja wie beschrieben sehr viel mehr Möglichkeiten, seinen Mitarbeitern zu zeigen, dass man ihre Arbeit und ihr Engagement schätzt. Das Problem, das ich für die Branche sehe ist nur, dass der &#8220;Nachwuchs&#8221; anspruchsvoller geworden ist und die wirklich Guten auch ihren Wert kennen. Wenn man die zu lange bei einem Schmalspur-Juniorengehalt hängen lässt (das in Frankfurt z.B. gerade mal für eine 1-Zimmer-Wohnung oder einen WG-Anteil reicht), sind sie schneller weg, als einer Agentur lieb sein kann. Denn genau dann sind sie eingearbeitet, bringen volle Leistung und Umsatz.</p>
<p>Klar hinkt der Vergleich mit Banking und Unternehmensberatung etwas, ich wollte auch nie Banker werden. Genauso hinkt aber Vergleich mit Ärzten und Lehrern, die können mit PR ja auch nix anfangen. Im Idealfall ist die Entscheidung für den PR-Beruf einer, der eben eher der &#8220;Berufung&#8221; folgt. Doch dafür dass diese Wahl auch auf Dauer attraktiv ist, tut die Agenturszene zu wenig. Das Problem des Mangels an qualifizierten Leuten &#8211; auf allen Ebenen &#8211; wird so nicht gelöst.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bastian Scherbeck</title>
		<link>http://www.opensourcepr.de/2008/12/12/investiert-in-die-besten/comment-page-1/#comment-2872</link>
		<dc:creator>Bastian Scherbeck</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 10:16:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.opensourcepr.de/?p=401#comment-2872</guid>
		<description>@Wolfgang: Da bin ich wiederum der Meinung, dass man die Fähigkeiten seiner Mitarbeiter nicht unterschätzen sollte. Investmentbanking ist sicherlich zu weit hergeholt, aber vieles Andere ist garantiert und durchaus möglich. Die Grenzen setzt man sich nur selber! ;-).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Wolfgang: Da bin ich wiederum der Meinung, dass man die Fähigkeiten seiner Mitarbeiter nicht unterschätzen sollte. Investmentbanking ist sicherlich zu weit hergeholt, aber vieles Andere ist garantiert und durchaus möglich. Die Grenzen setzt man sich nur selber! ;-).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
