17Sep

Inflating the Berlin Bubble in October

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German capital Berlin will once more be the European hub of all things Web in October. BarcampBerlin3, O’Reilly’s Web2.0Expo Europe, cozy real-life Pl0gbar meetings and more are taking place within a week when the city will be buzzing with creatives, developers, webmongers and other 2.0-y folk.

Peter is already getting all excited and has something cool in store with Johannes. It will all happen on BerlinBlase (the Berlin Bubble), so watch that space.

Needless to say, I’ll be around, too and look forward to meeting everyone. Bubble on!

PS: By the way, there’s a Blogging Outreach Programme for Web 2.0 Expo going on that helps get more interesting blogheads to the event for less money. So if you’d like to be where the action is and want to save a few Euros, use this code webeu08gr61 to register and get a 35% discount on the tickets.

15Sep

A link’s worth: PR Geek on how to handle technology PR people

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Self-proclaimed “pr geek” Jon Silk gives good advice on how to be nice to tech PR people. Yes, even we need some tender lovin’ care once in a while! We’re not the machines and solutions and devices we so competently represent in our professional life, after all. And if there’s trouble ahead, you’ll be glad to have a fully-focused, caffeine-fueled and relaxed PR to see you through.

14Sep

Nicht lustig – Ypsilanti und der falsche Müntefering

Kategorie Zeugs | TAGS , , , ,

Radio-Telefonscherze sind älter als der Begriff “Comedy”, der heute für alles vermeintlich Lustige benutzt wird. Was Andrea Ypsilanti durch den Scherzanruf des Radiosenders ffn (laut Spiegel Online Teil des Axel Springer Verlags), bei dem sich ein Stimmenimitator als Franz Müntefering ausgab, jetzt widerfährt, ist alles andere als lustig. So vordergründig amüsant die Einlassungen der arglosen Hessen-SPD-Chefin sein mögen, so ernst ist die Tatsache zu beurteilen, dass das Telefonat zumindest in Auszügen an die Web-Öffentlichkeit gelangte. Hier wurde nichts weniger getan als das Fernmeldegeheimnis gebrochen und Persönlichkeitsrechte verletzt. Und das ist in Deutschland strafbar. Scherzabsicht hin oder her.

Es steht natürlich dem Reingelegten frei, der Veröffentlichung nachträglich zuzustimmen. Streng genommen darf aber kein Telefonat ohne vorherige Zustimmung des Gesprächspartners aufgezeichnet werden. Jeder Journalist lernt das in der Ausbildung und fragt bei Interviews artig, ob er mitschneiden darf. Natürlich sagt es viel über die Obrigkeitshörigkeit der Vorzimmerdame von Frau Ypsilanti, wenn sie ungeprüft und direkt einen Anruf aus dem vermeintlichen Berliner Büro von Franz Müntefering durchstellt. Es sagt auch einiges über das Verhältnis von Ypsilanti und Müntefering aus, dass sie – Ypsilanti – den Stimmenimitator nicht überführt hat. Dass die hessische FDP daraus gleich politisches Kapital zu schlagen versucht, kann man getrost geschmacklos finden.

Doch viel bezeichnender sind die Umstände, wie die Story überhaupt an die Öffentlichkeit kam und sogar Auszüge der (illegalen) Aufzeichnung bei Youtube und anderen Portalen landeten. Trotz eines expliziten Veröffentlichungsverbots durch das Büro Ypsilanti und  öffentlichen Beteuerungen der ffn-Programmdirektorin, man zeige dafür Verständnis, gab es schließlich ein Leck.

Die harmloseste, wenngleich nicht bessere Erklärweise wäre, dass das Audiostück intern bei ffn herumgeschickt wurde, weil es ja “so peinlich für die Ypsilanti” ist, und dann jemand einfach aus Ahnungslosigkeit die Datei bei Youtube hochlud. In diesem Fall müsste man sich nur fragen, ob bei ffn vielleicht der ein oder andere Mitarbeiter nicht Fehl am Platze ist.

Doch die Verbindung von ffn über Springer zur BILD, die schon nach der knappen Hessen-Wahl gegen die rot-rot-grüne Regierungsoption im Wiesbadener Landtag wetterte, und jetzt den FDP-Fraktionschef mit mutmaßenden Aussagen suggerieren lässt, Ypsilanti habe ja vielleicht mit Müntefering Dinge besprochen, die offiziellen Aussagen widersprächen, lässt anderes vermuten. Die genauere Analyse überlasse ich kompetenteren BILD-Kennern. Bildblog übernehmen Sie!

Tatsache ist, dass hier aus einem Scherz ein Politikum geworden ist, auf das die Hereingelegte keinen Einfluss mehr hat. Denn das Netz ist unerbittlich und es werden zu dieser Stunde sicher reichlich Kopien des Radioschnipsels angefertigt und weiterverbreitet. Eine Indiskretion eines Senders, der sich auch noch darin gefällt, reichlich Medienecho dafür zu bekommen. Auf der “Pressestimmen”-Seite von ffn sammeln sich die Links zu den Berichten. Von mir kriegen sie für soviel Selbstgefälligkeit keinen Link.

Wie gesagt, es ist nicht lustig.

11Sep

Gadget für den guten Zweck

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Robert versteigert rückwärts, also mit nach und nach sinkenden Preisen, eine Logitech Squeezebox Boom, die er kürzlich zum Test geschickt bekam. Stand heute ist der Preis noch €5.000, aber es ist ja für nen guten Zweck. Als Gegengeschenk gibt’s eine lobende Erwähnung auf Robert’s Blog und das ist ja auch Geldes wert.
Ein wenig Mundpropaganda für das noble Ansinnen kann nicht schaden, also weitersagen!