30Nov

Social engineering v. good people doing stupid things

Kategorie Menschen

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Business networks such as XING or LinkedIn can be ports of entry for hackers and spammers, no doubt. Depends on which personal details a user makes accessible to anyone. Consulting firm Steria-Mummert (in cooperation with InformationWeek Germany) have just published their annual IT security survey that highlights this risk. However, rarely companies take a closer look at what their own folks are up to. Uninformed, negligent employees sending sensitive data out into the wild can cause even more trouble (and damage!) than a random hacker or Trojan that should blocked by well-maintained firewalls upfront. The thing is, these incidents never make the headlines like the HM Revenue & Customs incident last week. But I’m sure there are many more mostly good people doing stupid things…

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Business-Netzwerke wie XING oder LinkedIn können Hackern und Spammern Daten für Angriffe liefern, soviel ist wohl sicher. Es kommt natürlich drauf an, welche Informationen man für jeden sichtbar macht. Die Beratungsfirma Steria-Mummert (in Zusammenarbeit mit der InformationWeek) haben gerade die Ergebnisse ihrer jährlichen IT-Sicherheitsumfrage veröffentlicht, das besonders auf dieses Risiko hinweist. Seltsamerweise machen sich viele Unternehmen nur selten die Mühe, mal nachzuprüfen, was ihre eigenen Leute so treiben. Schlecht informierte, nachlässige Mitarbeiter, die sensible Daten in die Welt rausschicken, können sogar mehr Schaden anrichten als ein Hacker oder Trojaner, der eine Sicherheitslücke findet. Die sollten durch gescheite Firewalls eh geblockt werden. Das Bewusstsein dafür ist aber schwach ausgeprägt, nicht zuletzt, weil große Probleme, wie kürzlich der CD-Verlust der englischen Behörden, gar nicht erst an die Öffentlichkeit kommen. Ich bin mir aber sicher, dass es da draußen sehr viel mehr gute Menschen gibt, die einfach nur dumme Dinge tun…

28Nov

Live video analysis

Kategorie Unternehmen, Werkzeuge

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Amazing things are happening out there, especially when German research powerhouse Fraunhofer is into something. iPharro, a Fraunhofer IDG (graphics research) spin-off has come up with a cool technology that automatically analyses live video streams and “fingerprints” them. That means that any piece of video broadcast over TV, the web or elsewhere has a unique “identity” and even bits of it, no matter how crippled or altered, can be found at other places. That makes a great analysis and IP protection tool, apparently. (Oh, and yes, the company is on my client roster.)

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Manche Dinge sind schon sehr erstaunlich, besonders wenn das Fraunhofer Institut seine Erfindungen verwertet. iPharro, ein Spin-off des Fraunhofer IDG in Darmstadt hat eine Technologie entwickelt, mit der sich Videostreams automatisch analysieren und über “Fingerprinting” identifizieren lassen. Da heißt, dass jede beliebige Videosequenz ein Muster in sich trägt, das es eindeutig identifiziert, egal wie sehr das Signal verändert oder geschnitten wurde. Das kann man dann andernorts zweifelsfrei wieder auffinden. Könnte ein sehr interessantes Tool für den Schutz von geistigem Eigentum und für Inhalteanalysen werden. (Ich sollte noch erwähnen, dass das Unternehmen zu meinen Kunden gehört.)

26Nov

Playing it safe / Auf Nummer sicher

Kategorie Unternehmen

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After a year of hype and hymn, it seems to have become a fashion to give social media stars like Facebook, StudiVZ or MySpace a good roasting. Social media security and privacy is the buzzword, quite rightly so, as quite a few members of these networks seem to act all too much in the open. Axel Postinett, editor of German business daily Handelblatt has hit the nail on its head and came up with this nice headline: “Facebook’s worst nightmare”

To be sure, it’s the backlash of disgruntled Facebook users, who felt their Christmas was spoiled by the new “Beacon” feature that feeds stuff bought online at partner sites back to the personal update feed. And it’s the Connecticut attorney general who looks into Facebook’s alleged negligence to protect minors from abuse which, in the public eye, may become an even bigger issue than a holiday surprise given away ahead of time.

On a side note, the issue of one company is the opportunity of another. Hotwire client Piczo.com has struck the right chord at just the right time it seems and got a good share of Axel Postinett’s piece. Piczo is a social network committed to safety and protecting teens online, so watch this space.

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Nach einem Jahr Hype und Hurra scheint es in Mode gekommen zu sein, die Stars der Social-Media-Szene wie Facebook, StudiVZ und MySpace zu verreißen. Sicherheit und Privatsphäre im Social Web sind die Schlagworte. Zu Recht, wie ich finde, denn allzu viele Mitglieder scheinen arg offen mit ihren persönlichen Daten umzugehen. Axel Postinett, Redakteur beim Handelsblatt fand dafür heute eine treffende Überschrift: “Facebooks schlimmster Alptraum”.

Es geht um die verärgerten (US-) Nutzer von Facebook, die über die neue “Beacon”-Funktion vorzeitig erfuhren, was Freunde für sie bei Facebook-Werbepartnern als Weihnachtsgeschenk eingekauft hatten. Und es geht um den Generalstaatsanwalt von Connecticut, der (allerdings schon seit dem Sommer) gegen Facebook wegen Nachlässigkeit beim Schutz von Kindern und Jugendlichen gegen pädophil motivierte Angriffe ermittelt. Und bei dem Thema ist spätestens die ganze Aufmerksamkeit der Medien sicher, mehr als bei der einen oder anderen Weihnachtsüberraschung, die keine mehr ist.

Am Rande sei noch erwähnt, dass des einen Leid gewissermaßen des anderen Freud ist. Hotwires Kunde Piczo.com hat scheinbar zur richtigen Zeit die richtigen Töne getroffen und bekam in Axel Postinetts Stück einen großen Anteil ab. Piczo ist ein Social Network für Teenager, das sich ganz der Sicherheit und dem Schutz Jugendlicher verschrieben hat. Es geht also gerade erst los.

26Nov

OK, you got me / OK, ihr habt mich soweit

Kategorie Menschen

I admit it, it’s taken long. Too long! But now I’m in this for real. Blogging myself away at a random pace, when time permits and the inner urge commands. I’ve planned this blog as a bilingual thing. Posts may be shorter because of that, but it’s the insight I wanted to get across. A little glance behind the scenes of international technology PR, within the confidentiality constraints of the industry of course, but there you go.

Opening the source under a licence that still has to find a name to stick to it. Be not mistaken, while I work for a well-reputed international agency that is Hotwire, this blog is strictly personal and conveys my very own opinion only. No strings attached.

Personally, I believe that Open Source is here to change the world. It has begun to do so in the software industry (Red Hat, JBoss, Suse, even Sun are great examples for that), and the principle is flowing over to new areas like mobile communications (Google Android, what a coup! in theory. Let’s see what it brings.) or social media (again, Google Open Social). It’s all about opening the interface, enabling interaction, closer co-operation and seamless exchange.

Why not in PR?! Our industry has been fairly secretive about the ways of our trade since the early days. But still we preach openness to our clients, advise them to be open and honest in the way they talk to their audiences and live up to their promises when it comes to acting against a promise. Do we? Does PR, do PR agencies and consultants live up to the principles they advise their clients to adhere to? Now, there’s a debate. I’d be delighted if you joined!

Tapio

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OK, ich geb’s zu, es hat lang gedauert. Zu lang! Aber jetzt geht’s los, so richtig. Bloggen, bis die Tastatur qualmt, wenn es die Zeit zulässt und der innere Drang danach verlangt. Diese Blog soll zweisprachig werden. Die Einträge werden dadurch wohl eher kürzer (außer diesem hier), aber es geht mir um den Einblick, den kleinen Blick hinter die Kulissen der internationalen Technologie-PR. Im Rahmen der Möglichkeiten, was Vertrauliches betrifft, natürlich, aber immerhin.

Ich will ein wenig die Quelle öffnen, Open Source Prinzipien walten lassen, wenngleich die Lizenz dafür noch einen Namen finden muss. Damit keine Missverständnisse aufkommen, ich arbeite zwar für eine internationale Agentur mit gutem Ruf, Hotwire, dieses Blog ist aber rein persönlich und was hier steht, ist ausschließlich meine eigene Meinung. Keine Einschränkungen

Persönlich denke ich, dass Open Source die Welt verändern wird. In der Softwarebranche hat es bereits begonnen (Red Hat, JBoss, Suse, selbst Sun sind tolle Beispiele dafür) und das Prinzip beginnt, zu neuen Bereichen überzulaufen. Zum Beispiel Mobilkommunikation (Google Android, ein echter Coup! in der Theorie, mal sehen was draus wird.) oder Social Media (wieder Google Open Social). Es geht dabei stets um die Öffnung und Freigabe der Schnittstellen, wodurch Interaktion, engere Zusammenarbeit und nahtloser Austausch in alle Richtungen möglich werden.

Warum nicht auch in der PR?! Unsere Branche ist seit den Anfängen immer etwas geheimniskrämerisch gewesen, wenn es um die eigenen Arbeitsweisen geht. Dennoch predigen wir unseren Kunden Offenheit, raten ihnen, offen und ehrlich im Umgang mit ihren Zielgruppen zu sein und ihre Versprechen einzuhalten, wenn es drauf ankommt. Und wir? Hält sich die PR, die PR-Agenturen und Berater an die Prinzipien, die wir unseren Kunden raten einzuhalten? Das ist doch mal ein Start für eine Debatte. Ich würde mich freuen, wenn du dabei wärst!

Tapio