Social engineering v. good people doing stupid things
Menschen
Business networks such as XING or LinkedIn can be ports of entry for hackers and spammers, no doubt. Depends on which personal details a user makes accessible to anyone. Consulting firm Steria-Mummert (in cooperation with InformationWeek Germany) have just published their annual IT security survey that highlights this risk. However, rarely companies take a closer look at what their own folks are up to. Uninformed, negligent employees sending sensitive data out into the wild can cause even more trouble (and damage!) than a random hacker or Trojan that should blocked by well-maintained firewalls upfront. The thing is, these incidents never make the headlines like the HM Revenue & Customs incident last week. But I’m sure there are many more mostly good people doing stupid things…
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Business-Netzwerke wie XING oder LinkedIn können Hackern und Spammern Daten für Angriffe liefern, soviel ist wohl sicher. Es kommt natürlich drauf an, welche Informationen man für jeden sichtbar macht. Die Beratungsfirma Steria-Mummert (in Zusammenarbeit mit der InformationWeek) haben gerade die Ergebnisse ihrer jährlichen IT-Sicherheitsumfrage veröffentlicht, das besonders auf dieses Risiko hinweist. Seltsamerweise machen sich viele Unternehmen nur selten die Mühe, mal nachzuprüfen, was ihre eigenen Leute so treiben. Schlecht informierte, nachlässige Mitarbeiter, die sensible Daten in die Welt rausschicken, können sogar mehr Schaden anrichten als ein Hacker oder Trojaner, der eine Sicherheitslücke findet. Die sollten durch gescheite Firewalls eh geblockt werden. Das Bewusstsein dafür ist aber schwach ausgeprägt, nicht zuletzt, weil große Probleme, wie kürzlich der CD-Verlust der englischen Behörden, gar nicht erst an die Öffentlichkeit kommen. Ich bin mir aber sicher, dass es da draußen sehr viel mehr gute Menschen gibt, die einfach nur dumme Dinge tun…